Induktionsphase

Die Induktionsphase meint gemäß Vertragsbedienstetengesetz 1948 das erste Dienstjahr, in welchem Sie durch MentorInnen begleitet werden. Die Induktionsphase ist, anders als das frühere Unterrichtspraktikum, bereits ein echtes Dienstverhältnis gemäß Vertragsbedienstetengesetz; das Studium selbst hat also mit der Induktionsphase auch nichts mehr zu tun. Falls Sie sich bereits nach dem Bachelorstudium um eine Stelle bewerben, so können Sie sich jedoch die Induktionsphase UNTER BESTIMMTEN VORAUSSETZUNGEN für das Masterpraktikum anerkennen lassen. 

Wichtige Fakten:

  • Dauer der Induktionsphase: 12 Monate, ab Dienstantritt und unabhängig von der Stundenzahl
  • Eine Unterbrechung der Induktionsphase ist möglich. Die Induktionsphase wird bei neuerlicher Begründung eines Dienstverhältnisses als Vertragslehrperson fortgesetzt.
  • Begleitung durch Mentor/Mentorin, dieser/diese kann auch fachfremd sein.
  • Der Mentor/die Mentorin erstellt ein Gutachten, welches dem Schulleiter/der Schulleiterin vorgelegt wird. Dieser/diese berichtet der Personalstelle bis spätestens zwei Monate vor Ablauf der Induktionsphase vom Verwendungserfolg der Lehrperson.
  • Sie müssen während der Induktionsphase Lehrveranstaltungen an den Pädagogischen Hochschulen oder an den Universitäten besuchen. Insgesamt müssen Sie derzeit 24 Unterrichtseinheiten an Induktionslehrveranstaltungen absolvieren.
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    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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