Masterprüfung

Die Masterprüfung ist eine kommissionelle mündliche Prüfung im Ausmaß von 6 ECTS und besteht aus drei Teilen:

  • Verteidigung der Masterarbeit 
  • Je einer Prüfung in den beiden Bereichen, in denen die Masterarbeit nicht verfasst wurde.

Für die Dauer der Prüfung gibt es keine gesetzlichen Bestimmungen, allerdings haben sich 1,5 h (30 Minuten pro Fach) als optimal herausgestellt. In manchen Curricula (z.B. Deutsch) gibt es „Besondere Bestimmungen", es lohnt sich daher der Blick ins jeweilige Curriculum.

HINWEIS
Suchen Sie den Kontakt zu Ihren PrüferInnen. Diese sind oft eine große Hilfe, da sie Ihnen Tipps für die Vorbereitung geben. 

Voraussetzungen und Anmeldung zur Masterprüfung

Da die Masterprüfung eine kommissionelle Prüfung ist, müssen Sie sich selbst darum kümmern, PrüferInnen, Ort und Zeit der Prüfung zu organisieren. Die Sekretariate der jeweiligen Fachbereiche helfen Ihnen hierbei aber gerne weiter und laden auf ihren Homepages auch oft Listen für kommissionellen Prüfungen zugelassenen ProfessorInnen hoch. Ihre PrüferInnen müssen habilitiert sein!


Beachten Sie, dass Sie

  • einen Prüfer/eine Prüferin für Unterrichtsfach 1,
  • einen Prüfer/ eine Prüferin für Unterrichtsfach 2 sowie
  • einen Prüfer/ eine Prüferin für die Bildungswissenschaften
    benötigen.

 

Nachdem Sie

  • alle im Curriculum vorgesehenen Lehrveranstaltungen positiv absolviert haben,
  • das Masterpraktikum positiv absolviert haben und
  • die Masterarbeit approbiert wurde

können Sie sich im Servicezentrum PädagogInnenbildung das Anmeldeformular für die Masterprüfung abholen. Nachdem Sie von allen PrüferInnen die Bestätigung von Zeit und Ort der Prüfung eingeholt haben (eine formlose E-Mail genügt), ist das ausgefüllte Formular zusammen mit den Bestätigungen bis spätestens 2 Wochen vor dem Prüfungstermin an das Servicezentrum PädagogInnenbildung zu senden.

 

Spezialfall: Schriftliche Prüfung im Teil "Bildungswissenschaft"

Seit Februar 2019 können Studierende die Masterprüfung im Teil Bildungswissenschaften auch in Form einer kommissionellen schriftlichen Prüfung ablegen. Die Prüfung wird in Form eines Open-Book-Tests abgehalten (Mitnahme von Unterlagen wie Kopien oder Zusammenfassungen erlaubt).

ACHTUNG
Diese Option ist nur möglich, wenn die Masterarbeit NICHT im Bereich „Bildungswissenschaft“ verfasst wurde, da eine Verteidigung dieser, in Form einer mündlichen kommissionellen Prüfung, verpflichtend ist.

Die Prüfung besteht aus zwei Teilen:

  • Teil 1: Fragen zu bereits vorab bekannt gemachter Prüfungsliteratur. Es gibt offene und geschlossene Frageformate, die das Verstehen und Anwenden von Wissen prüfen.
  • Teil 2: Verfassen eines Kurzaufsatzes (6.000 bis 8.000 Zeichen) zu einem speziellen Vertiefungsbereich.

Alle wichtigen Informationen und Unterlagen sind Ihnen über einen Blackboard-Kurs zugänglich. Um mit diesem synchronisiert zu werden, muss eine Anmeldung zur Lehrveranstaltung mit der LV.-Nr.: MaP-BW über PLUSonline erfolgen.

Anmeldung zur schriftlichen Masterprüfung Teil "Bildungswissenschaft"

Die Anmeldung erfolgt über PLUSonline. Studierende müssen zum Prüfungsantritt eine Bestätigung der curricularen Voraussetzungen mitbringen. Diese ist im Servicezentrum PädagogInnenbildung bei Frau Mösl oder Frau Mag. Trummer erhältlich (lehramt(at)sbg.ac.at).
Beachten Sie, dass die curricularen Voraussetzungen bereits 2 Wochen vor dem Prüfungstermin erfüllt sein müssen. Sollten also bis dahin noch nicht alle Noten eingetragen oder die Masterarbeit noch nicht approbiert worden sein, ist ein Antritt zur Prüfung nicht möglich.

Die aktuellen Prüfungstermine und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Abteilung Bildungswissenschaft der School of Education.

Kontakt und Fragen

Für Fragen, speziell zum schriftlichen Teil der Masterprüfung steht Ihnen Assoz. Prof. Mag. Dr. Daniela Martinek (daniela.martinek(at)sbg.ac.at) zu Verfügung.

 

 

 

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    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
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