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Ass.-Prof. Dr. Roland Cerny-Werner Patristik und Kirchengeschichte
  • Universitätsplatz 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0)662 / 8044-2914
Fax:
43 (0)662 / 8044-175
roland.cerny-werner@sbg.ac.at http://www.uni-salzburg.at/bwkg

Geboren am 25.02.1975 in Jena (DDR) (verheiratet / römisch katholisch)
1994 Matura am Technischen Gymnasium Jena  

Akademischer Werdegang:
Studienabschluss (2003) an der Friedrich Schiller Universität Jena (Hauptfach: Neuere & Neueste Geschichte; Nebenfächer: Erziehungswissenschaft und Alte Geschichte). Promotion an der Philosophischen Fakultät der Friedrich Schiller Universität Jena (2008) Thema: „Vatikanische Ostpolitik – Die Beziehungen des Vatikan und der DDR“ Studienabschluss an der Paris Lodron Universität Salzburg (2013) Katholische Fachtheologie  

Lehr- und Forschungsschwerpunkte:
Neuere und Neueste Geschichte: Europäische Geschichte (Deutschland, Italien und Österreich 19.-20. Jahrhundert), Diktaturen und Diktaturenvergleich in Europa,  Kommunikationsgeschichte, Antisemitismus Theologie: Moderne Kirchengeschichte, Christliche Gesellschaftslehre, Theologie des II. Vaticanum, Religionswissenschaft Erziehungswissenschaft: Politische Bildung, Gedenkstättenpädagogik, Erinnerungskulturen Alte Geschichte: Römische Geschichte, Spätantike, Antike Architektur     

Auslandsaufenthalte:
– Studium (2001) an der Università degli Studi di Siena
– Forschungsaufenthalt (2005/2006) an der „Associazione centro studi Cardinale Agostino Casaroli“ am bischöflichen Seminar der Diözese Piacenza/Bobbio (Bedonia)
– Regelmäßige und zahlreiche internationale Archivaufenthalte (z.B. Vatikan, Parma, Bologna, Washington, Berlin etc.)  

Stipendien:
– Forschungsstipendium der „Associazione centro studi Cardinale Agostino Casaroli“ (2005/2006)
– Stipendiat am Deutschen Historischen Institut Rom (2006)                  
– Mitglied der Doktorandenschule des „JenaCenter Geschichte des 20. Jahrhunderts“ als Graduiertenstipendiat (2006-2008).  

Beruflicher Werdegang:
Zivildienst und anschließend Hilfspfleger an der Klinik für Psychiatrie im Klinikum der Universität Jena / geschlossene Männerpsychiatrie (1994-1996). Seit 2001 Pädagogische Begleitung im Rahmen von Führungen und Tagesprojekten an der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrations- und Speziallagers Buchenwald und seit 2010 zudem an der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen.
Mitarbeiter der internationalen Forschungsgruppe:  Progetto ateneo di ricerca – Università di Siena – diretto da Prof. Paul Corner: “L’opinione pubbliche nei regimi totalitari nell’Europa del ventesimo secolo” („Die öffentliche Meinung in totalitären Regimen im 20. Jahrhundert in Europa“) (2006-2008).
Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter an der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrations- und Speziallagers Buchenwald zur Erstellung pädagogischen Materials (2008- 2009) .
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am „Mayr-Melnhof Institut für den Christlichen Osten Salzburg“ (2009- 2010).
Seit 2010 Universitätsassistent für neuere/neueste Kirchengeschichte an der Paris Lodron Universität (Salzburg) Fachbereich Bibelwissenschaften / Kirchengeschichte
Seit 2012 Mitglied des Zentrums für jüdische Kulturgeschichte an der Paris Lodron Universität (Salzburg)
Seit Oktober 2013 Mitglied des Zentrums zur Erforschung des Christlichen Ostens an der Paris Lodron Universität – ZECO (Salzburg)
Mitglied Associazione centro studi Agostino Cardinale Casaroli, der Deutsche Korczak Gesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Kirchenhistorikerinnen und Kirchenhistoriker

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    Auf der 122. Jahrestagung in Paderborn wurde die Salzburger Erziehungswissenschaftlerin Sabine Seichter in den Vorstand der interdisziplinären und internationalen Görres-Gesellschaft gewählt.
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    Die BatterieforscherInnen vom Fachbereich Chemie und Physik der Materialien der PLUS gratulieren herzlichst und freuen sich mit den drei frischgekürten Nobellaureaten John B. Goodenough, M. Stanley Whittingham und Akira Yoshino!
    Für seine gelungene befreiungstheologische und sozialwissenschaftliche Auseinandersetzung mit religiös aufgeladenen Konflikten in seiner Heimat Nigeria wurde dem Priester und Theologen Gideon Pwakim am 8.Oktober der Erwin-Kräutler-Preis 2019 verliehen. Benannt ist der Preis nach dem langjährigen Bischof von Xingu/Brasilien und alternativen Nobelpreisträger Erwin Kräutler, der sich seit über fünf Jahrzehnten für die Rechte der Menschen im Amazonasgebiet einsetzt.
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    15.10.19 Ästhetik des Vergessens - Emmanuel Guiberts "Alans Krieg" als Testbeispiel
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