Ablauf des Studiums

Das Doktoratsstudium PädagogInnenbildung beinhaltet 3 Module mit insgesamt 30 ECTS-Anrechnungspunkten.

  • Modul 1: 4-6 DissertantInnenseminare im Ausmaß von 8-12 ECTS-Anrechnungspunkten
  • Modul 2: (Doktorats-)Lehrveranstaltungen (an der PLUS ausgewiesene Doktoratslehrveranstaltungen bzw. für den Fortgang des Studiums geeignete Lehrveranstaltungen) im Ausmaß von mindestens 8 ECTS-Anrechnungspunkten
  • Modul 3: Sonderleistungen im Ausmaß von maximal 14 ECTS-Anrechnungspunkten

Für die Dissertation selbst sind 150 ECTS-Anrechnungspunkte vorgesehen, wobei in diesen bereits die 12 ECTS-Anrechnungspunkte für die Disposition und deren Präsentation sowie die 8 ECTS-Anrechnungspunkte für die Dissertationsverteidigung inkludiert sind. Obwohl das Doktoratsstudium nicht in Einzelabschnitte untergliedert ist, lassen sich, wie in der Abbildung dargestellt, mehrere Phasen unterscheiden.

Phasen des Doktratsstudiums PädagogInnenbildung

 

DissertantInnenseminare

Vor Genehmigung der Dissertation kann nur eines der 4-6 DissertantInnenseminare besucht werden. Alle weiteren DissertantInnenseminare müssen mit dem/der BetreuerIn abgesprochen werden und einen Bezug zur Dissertation aufweisen. Im Zuge eines DissertantInnenseminars muss auch die Disposition mündlich präsentiert werden. Genaueres dazu im Kapitel Disposition, Dissertation und Dissertationsverteidigung.

Anerkennungen müssen in Form eines Vorab-Ansuchens bei der zuständigen Sachbearbeiterin der School of Education eingereicht werden.

Formular Vorab-Ansuchen für Anerkennung von DissertantInnen-Seminar

Formular Ansuchen für Anerkennung von DissertantInnen-Seminar

 

Doktoratslehrveranstaltungen

Diese Lehrveranstaltungen sind wissenschaftstheoretisch, wissenschaftsgeschichtlich und/oder fachspezifisch theoretisch bzw. methodisch oder methodologisch ausgerichtet. Sie dienen dazu, die allgemeinen oder fachspezifischen Voraussetzungen, Methoden und Ziele wissenschaftlicher Forschung zu reflektieren. Vor Absolvierung der Lehrveranstaltung muss in Rücksprache mit der School of Eductaion festgestellt werden, ob die Inhalte auch relevant für die Dissertation und Forschungsarbeit der Dissertantin/des Dissertanten sind.

Anerkennungen müssen in Form eines Vorab-Ansuchens bei der zuständigen Sachbearbeiterin der School of Education eingereicht werden.

Formular Vorab-Ansuchen für Anerkennung von Doktoratslehrveranstaltung

Formular Ansuchen für Anerkennung von Doktoratslehrveranstaltung

 

Sonderleistungen

Jede Sonderleistung muss vor ihrer Erbringung dem Direktorium der School of Education zur Genehmigung und Bewertung mit ECTS-Anrechnungspunkten vorgelegt werden. Zentrale Frage bei der Genehmigung ist, ob die Sonderleistung eine positive Relevanz für das Vorankommen des Dissertationsprojekts darstellt.
Zu Sonderleistungen zählen unter anderem:

  • Aktive Teilnahme an internationalen Workshops oder Kongressen (inkl. Paper, Vortrag, Poster o.Ä.) (bis zu 3 ECTS-Anrechnungspunkte je aktiver Teilnahme) 
  • Abhaltung von Lehrveranstaltungen in Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich des Lehramtes in tertiären Bildungseinrichtungen (bis zu 2 ECTS-Anrechnungspunkte je Lehrveranstaltung; max. 3 ECTS-Anrechnungspunkte)
  • Einschlägige Publikationen in wissenschaftlich begutachteten Fachzeitschriften, die nicht Bestandteil der Dissertation bzw. nicht Teil der kumulativen Dissertation sind (bis zu 3 ECTS-Anrechnungspunkte je Publikation)
  • Teilnahme an einer Summerschool oder einer ähnlichen Veranstaltung (bis zu 2 ECTS-Anrechnungspunkte je Teilnahme)
  • Aufenthalt an einer ausländischen Universität, Forschungseinrichtung oder einem Graduierten College zu Studien- und Forschungszwecken (gegen Nachweis 1 ECTSAnrechnungspunkt pro Monat; max. 3 ECTS-Anrechnungspunkte)
  • Erfolgreiche Absolvierung universitärer Lehrveranstaltungen, die fachübergreifende Kompetenzen vermitteln (z.B. Projektmanagement, Wissenschaftsethik, Rhetorik, Hochschuldidaktik) (bis zu 3 ECTS-Anrechnungspunkte)

Werden weniger oder keine Sonderleistungen erbracht, können die fehlenden ECTS-Anrechnungspunkte in Form von Doktoratslehrveranstaltungen der PLUS oder der School of Education erworben werden.

Anerkennungen müssen in Form eines Vorab-Ansuchens bei der zuständigen Sachbearbeiterin der School of Education eingereicht werden.

Formular Vorab-Ansuchen für Anerkennung von Sonderleistungen

Formular Ansuchen für Anerkennung von Sonderleistungen

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  • News
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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  • 19.01.21 Pecha Kucha - Ideen kurz & knackig präsentieren
    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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