Supply-Chain Regulation

Nach einem folgenschweren Fabrikbrand in Pakistan erhoben Opfer bzw. deren Angehörige Klage gegen den deutschen Textil-Discounter KiK, der aus der Fabrik seine Waren bezog.

Zur selben Zeit beschäftigten sich niederländische Gerichte mit Klagen nigerianischer Staatsangehöriger gegen ein Shell-Unternehmen wegen der Ölkatastrophe im Nigerdelta.

Klagen wie diese stellen einen Weg dar, wie mithilfe der Zivilgerichte Menschenrechtsverletzungen geltend gemacht und Entschädigung verlangt werden kann ('human rights litigation'). Sie werfen aber eine Vielzahl von Rechtsfragen auf.

Das Seminar beschäftigt sich mit der innerstaatlichen gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen Geschädigter im Kontext grenzüberschreitender Lieferketten. Es soll ein Überblick über die grundlegenden völker-, (international-)verfahrens-, kollisions-, schadenersatz- und gesellschaftsrechtlichen Problemfelder gegeben und zur Diskussion angeregt werden.

 

Plakat Seminar Supply Chains
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