Papyrologische Kommentare zum Neuen Testament (PKNT)

Published by Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.

Herausgeber

Peter Arzt-Grabner
Fachbereich Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte
Universitätsplatz 1
5020 Salzburg
Austria

John S. Kloppenborg
Department and Centre for the Study of Religion
University of Toronto
170 St. George Street, Suite 310
Toronto ON M5S 2M8
Canada

Mauro Pesce
Centro Interdipartimentale di Scienze delle Religioni
Università di Bologna
Piazza S. Giovanni in Monte 2
40124 Bologna
Italien

Aufgaben und Ziele

Die Reihe "Papyrologische Kommentare zum Neuen Testament" (PKNT) hat sich die Aufgabe gestellt, alle bisher edierten Papyri, Ostraka und Täfelchen nach ihrem Vergleichswert für neutestamentliche Texte zu prüfen und auszuwerten, um so auf dem Hintergrund der Papyri und Ostraka die Sprache, die Textsorten, die Themen, die zeitgeschichtliche und soziale Situation neutestamentlicher Schriften eingehend zu beleuchten und – teilweise neu – zu kommentieren.
Durch die Beschränkung auf dokumentarische Papyri, Ostraka und Täfelchen wird freilich nur ein eingeschränkter Zugang zum neutestamentlichen Text geboten. Durch die ausschließliche Berücksichtigung der zitierten Quellen können bei weitem nicht alle Aussagen des Textes angemessen erschlossen werden.
Eine durchgehende umfassende Kommentierung der neutestamentlichen Texte darf und kann man also nicht erwarten. Die „Papyrologischen Kommentare“ verstehen sich nicht als Alternative zu traditionellen bibelwissenschaftlichen Kommentaren, sehr wohl aber als wichtige Ergänzung.

Bisher erschienene Bände

  • Band 1: Peter Arzt-Grabner: Philemon, 2003

  • Band 2: Peter Arzt-Grabner, Ruth E. Kritzer, Amphilochios Papathomas, Franz Winter: 1. Korinther, 2006

  • Band 3: Christina M. Kreinecker: 2. Thessaloniker, 2010

  • Band 4: Peter Arzt-Grabner: 2. Korinther, 2014



In Vorbereitung

Mara Rescio: Synoptic Miracle Stories

Giovanni Bazzana: Luke-Matthew Parallels

Michael Theophilos: Matthew and Luke Sondergut

John Kloppenborg: Parables

Mauro Pesce: John

Christina M. Kreinecker: Passionsberichte

Romeo Popa: Galatians

Andreas Bammer/N.N.: 1. Thessaloniker

Christian Gruber: Hebräer

Lincoln H. Blumell: 1, 2, and 3 John

Joel Weaver: Revelation

Im Verlag Harrassowitz ist der folgende Tagungsband erschienen

Peter Arzt-Grabner / Christina M. Kreinecker (Hg.), Light from the East. Papyrologische Kommentare zum Neuen Testament. Akten des internationalen Symposions vom 3.-4. Dezember 2009 am Fachbereich Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte der Universität Salzburg
(Philippika - Marburger altertumskundliche Abhandlungen 39), Wiesbaden: Harrassowitz 2010

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    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Die Salzburger Politikwissenschaft wurde laut Shanghai Rankings 2020 unter die Top 100 gerankt, zusammen mit nur vier deutschen Universitäten und der Universität Wien. Insgesamt befinden sich nur wenige kontinentaleuropäische Universitätsinstitute unter den besten 100. Die allermeisten sind US-amerikanische und britische Institutionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
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