Peter Hinkelmanns

Fachbereich Germanistik
Hauptbetreuer Prof. Dr. Matthias Schulz (Würzburg)
Nebenbetreuer*in tba
Kontakt peter.hinkelmanns(at)sbg.ac.at
Thema der Dissertation Sprachhistorische Diskurslinguistik und ihre Voraussetzungen. Der Diskurs um die Errichtung einer Ökonomie im ehemaligen Dominikanerkloster durch die Universität Greifswald im 16. Jahrhundert.
Abstract Die Übertragung des Dominikanerklosters an die Universität Greifswald war das Resultat eines mehrere Jahre andauernden Prozesses, in den die Universitätsleitung, der Stadtrat und der herzogliche Hof involviert waren. Die Universität der Vormoderne funktionierte als Personenverband. Nach der Wiedereröffnung der Greifswalder Universität im Jahr 1539 musste sich dieser neu konstituieren, da nur noch zwei Professoren der vorreformatorischen Zeit zur neuen Universität gehörten. Innerhalb der ersten fünfzehn Jahre nach der Wiedereröffnung gab es zudem eine große Fluktuation in der neuen Professorenschaft (Alvermann 2004, S. 31).Überliefert sind historische Diskurse (hier im Anschluss an F. Hermanns (1995, S. 88), A. Gardt (2007, S. 30) und Th. Niehr (2014, S. 29) als Texte unterschiedlicher Akteure zu einem Thema verstanden) vor allem in Texten, die – zusammenhängend oder auch verstreut – Bestandteile von Archivs- und Bibliotheksbeständen sind. Eine Identifikation historischer Diskurse setzt also eine intensive Bestandserhebung voraus. Der historische Diskurs zur Nachnutzung des Dominikanerklosters in Greifswald1 lässt sich in den Beständen mehrerer Archive der Region nachweisen.Der Identifizierung und Abgrenzung eines Diskurses muss die eigentliche Erarbeitung der Textgrundlage folgen. Zur Verfügung stehen dazu Werkzeuge wie Transkribus (Digitalisierung und elektronische Archivierung 2018) und der Standard der Text Encoding Initiative (Text Encoding Initiative Consortium 2015). In Hinblick auf die spätere Analyse sind in der Edition bereits vorbereitende Schritte, wie etwa die Kennzeichnung von Textstufen, erforderlich. Erst die so erstellte Textgrundlage erlaubt es, quantitative und qualitative Diskursanalysen durchzuführen.Im Dissertationsvorhaben wird eine sprachhistorische Analyse des mehrere Jahre andauernden Diskurses um die Übertragung des Dominikanerklosters an die Universität Greifswald in den Schritten Diskursidentifizierung, editorische Textaufbereitung sowie quantitative und qualitative Diskursanalyse durchgeführt. Untersuchungsschwerpunkte bilden die Argumentationsstrukturen und die Untersuchung der Lexik. Des Weiteren kann anhand der Revisionen in Konzeptschreiben der Universität die Genese von Diskursbeiträgen betrachtet werden.
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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
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    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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