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Univ.-Prof. Dr. Aho Shemunkasho Geschichte und Theologie des syrischen Christentums
  • Universitätsplatz 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0)662 / 8044-2926
Fax:
43 (0)662 / 8044-175
aho.shemunkasho@sbg.ac.at

Geboren 1969 in Beth Debe, in TurAbdin, in der Nähe der antiken Stadt Nisibis (Türkei), verheiratet, drei Kinder.
Deutsches Abitur (Matura) an der Marienschule der Ursulinen in Bielefeld/Deutschland 1990; Theologiestudium an der Theologischen Fakultät Paderborn (Dipl.-Theol. 1995); Master- und Doktorratstudium in Syrologie bei Sebastian P. Brock an der Universität Oxford (M.St. 1996; D.Phil. 2000).

Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Altes Testament (1992) und im Allgemeinen Studierendenausschuss (1992-1995) an der Theologischen Fakultät Paderborn; Graduate Student Committee am Oriental Institute, University of Oxford (1998-1999); Koordinator des syrisch-orthodoxen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen (2000-2006); Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsprojekt "Polyglotter Studientext des Buches Ben Sira" an der Universität Salzburg (2002-2005); 2006-2010 Universitätsassistent am Fachbereich Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte der Universität Salzburg, 2010-2014 Assistenzprofessor, seit 2014 Professur für Geschichte und Theologie des syrischen Christentums, zu dem ab dem WS 2015/2016 der neue Universitätslehrgang "Master of Arts in Syriac Theology" angeboten wird.

Stipendien: Stiftung Pro Oriente (Wien), DAAD (Bonn), Dolabani Funding (Oxford).

Arbeitsschwerpunkte: Orientalische Patristik, Hagiographien, Spiritualität, Liturgie und Ökumene.

Mitglied: International Society for the Study of Deuterocanonical and Cognate Literature (Salzburg), Pro Oriente Forum Syriacum (Wien), Arbeitsausschuss von Pro Oriente Salzburg, Fundatio Nisibinensis (Heidelberg), Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens - ZECO (Salzburg).

 

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    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die Salzburger Bibelwissenschaftlerin Kristin De Troyer ist die neue Präsidentin der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ (ESWTR). Zur Stärkung der feministischen Agenda will De Troyer Theologinnen und Religionswissenschaftlerinnen noch besser miteinander vernetzen.
    Bücher, Musikalien und Lebensdokumente geben Zeugnis von einer beispiellosen Karriere.
    Nach dem Erfolg des Vorjahres ging vom 17. – 21. Juli 2017 die PLUS Green Campus Summer School mit TeilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen wie Materialwissenschaften, Mathematik, Politik, Biologie und Psychologie in die nächste Runde.
    Das Literaturarchiv Salzburg zeigt von 1. bis 31. August wertvolle Autographen und Dokumente aus der Sammlung Haslinger. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 31. Juli mit Lesungen von Alois Brandstetter und Erwin Einzinger statt.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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