Partneruniversitäten

Bestehende Universitätspartnerschaften zwischen der Paris Lodron Universität Salzburg und Universitäten weltweit ermöglichen bzw. erleichtern die Organisation und Finanzierung eines Auslandsaufenthaltes von Studierenden aller Studienrichtungen. Einerseits gibt es zahlreiche, weltweite Joint-Study-Partneruniversitäten der PLUS, andererseits bestehen zwischen einzelnen Fachbereichen bzw. der SoE und Fachbereichen bzw. Schools an Universitäten innerhalb der EU Erasmus+ Verträge.

Um Lehramtsstudierenden die Auswahl einer geeigneten Gastuniversität zu erleichtern, werden hier (in Zukunft), neben den Partneruniversitäten der School of Education, auch weitere Erasmus- und Joint-Study-Partneruniversitäten vorgestellt, deren Studien- bzw. Lehrveranstaltungsangebote besonders kompatibel mit den Lehrplänen des Lehramtsstudiums der PLUS erscheinen. (Konkrete Anrechnungsfragen sind immer individuell abzuklären!) Bitte beachten Sie aber, dass diese Auswahl lediglich als Hilfestellung dienen soll, noch im Aufbau ist und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Partneruniversitäten der SoE

Die School of Education der PLUS ist darum bemüht, spezielle Universitätspartnerschaften für das Lehramt aufzubauen. Erklärtes Ziel ist es, Partneruniversitäten zu akquirieren, an welchen nicht nur Lehrveranstaltungen zu den jeweiligen Unterrichtsfächern bzw. Fachwissenschaften, sondern parallel dazu auch Lehrveranstaltungen aus den Bereichen der Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften besucht werden können. Darüber hinaus soll die Möglichkeit bestehen, auch Schulpraxis ins Auslandssemester zu integrieren. Der Realisierung eines vollständigen Lehramtssemesters im Ausland würde damit nichts mehr im Wege stehen. Aktuell hat die School of Education der PLUS Partnerverträge mit der Universität zu Köln und der Technischen Universität München.

Joint-Study-Partneruniversitäten

Zwischen der Universität Salzburg und Universitäten weltweit bestehen sogenannte Joint-Study-Abkommen, die es Studierenden aller Studienrichtungen ermöglichen, unter Erlass der Studiengebühren an der Partnerinstitution Lehrveranstaltungen zu besuchen, die für das Studium an der Universität Salzburg anrechenbar sind. Anzahl der Plätze, Umfang und Inhalt dieser "Joint Study Programme" variieren je nach Partneruniversität. Die Studiendauer ist mindestens ein Semester (bzw. Trimester) und maximal ein Studienjahr.

Erasmus+ Partneruniversitäten der PLUS

Erasmus-Partnerschaften sind prinzipiell bilaterale Abkommen zwischen einzelnen Fachbereichen / Abteilungen bzw. Schools. Auslandsstudienplätze werden daher vorrangig an BewerberInnen des entsprechenden Fachbereichs / der entsprechenden School vergeben. Es ist aber auch möglich, Erasmus-Aufenthalte über „fremde“ Fachbereiche / Schools zu organisieren. Hier erfahren Sie, an welchen europäischen Universitäten, wie viele Studienplätze für Studierende der PLUS zur Verfügung stehen und an welche/n KoordinatorIn Sie sich bei Interesse wenden können. 

 

 

 

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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