Miriam Hannig
Miriam Hannig Projektmitarbeiterin INDUCATE
  • Erzabt-Klotz-Str. 1
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-4235
Fax:
-
miriam.hannig@icloud.com

Forschungsinteressen

  • Diversitätssensible und rassismuskritische Schul- und Bildungsforschung
  • Geschichtskultur und Erinnerungpolitik
  • History-crossroads in populärwissenschaftlichen Geschichtsmagazinen
  • Historisches Lernen im Anfangsunterricht
  • Multiperspektivität im Museum
  • Museum als partizipativer Raum

Akademischer Werdegang

  • 2012-2015
    Master of Arts „Mediating Culture – Fachdidaktische Vermittlungswissenschaften“ an der Universität Augsburg mit der Fächerkombination Kunstpädagogik und Geschichtsdidaktik
  • 2012
    Vordiplom in Montessori-Pädagogilk
  • 2010-2012
    1. Staatsexamen als Erweiterungsprüfung im Fach Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf; Studium an der Universität Augsburg
  • 2007-2012
    1. Staatsexamen für das Lehramt an Grundschulen; Studium an der Universität Augsburg Unterrichtsfach: Geschichte; Didaktikfächer: Kunst, Deutsch und Mathematik

Beruflicher Lebenslauf

  • seit 02/2020
    Mitarbeiterin des Projektes Inducate am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Paris Lodron Universität Salzburg
  • seit 02/2020
    Lehramtsanwärterin am Seminar Sindelfingen und der Marienschule Stuttgart Grundschule Süd
  • seit 09/2019
    Dozentin an der Volkshochschule Stuttgart
  • 10/2019-01/2020
    Vertretungslehrkaft an der Marienschule Stuttgart Grundschule Süd
  • 08/2018-08/2019
    Lehrkraft an der Internationalen Deutschen Schule in Ho-Chi-Minh Stadt, Vietnam
  • 09/2017-07/2018
    Lehrkraft an der privaten Montessori-Volksschule Neu-Ulm
  • 07/2016-08/2017
    Wissenschaftliche Angestellte an der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern; Projektkoordination „Multiperspektivität in Museen“  
  • 11/2012-06/2016
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte, Universität Augsburg Koordination der EU-Projekte „EMEE – EuroVision – Museums Exhibition Europe“ (2012-2016) und „EHISTO – Populär(wissenschaftlich)e Geschichtsmagazine in Europa“ (2012-2014) sowie für die Universität Augsburg „CoDec – Kolonisation und Dekolonisation in nationalen Geschichtskulturen und Erinnerungspolitik in europäischer Perspektive“ (2013-2015)
  • 8/2012-5/2013
    Wissenschaftliche Hilfskraft Verein der Freunde und Förderer des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben e.V.
  • 9/2012-10/2012
    Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte, Universität Augsburg Freie Kunst- und Kulturvermittlerin / Museumspädagogin u.a. für Haus der Bayerischen Geschichte, Kunstsammlungen und Museen Augsburg, Künstlerhaus Marktoberdorf, Stadtmuseum Kaufbeuren, Stiftung Pinakothek der Moderne, Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Publikationen

  • Hannig, Miriam: 2030. Zur Zukunft der kulturhistorischen Museen. Fachtagung in Stuttgart, in: Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (Hrsg.): Museum Heute. Fakten, Tendenzen und Hilfen 51 (2017), S. 64-65. 
  • Hannig, Miriam / Schad, Karin / Marx, Julia: Stadtmuseum co-kreativ mit Kindern und Jugendlichen gestalten, in: Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (Hrsg.): Museum Heute. Fakten, Tendenzen und Hilfen 51 (2017), S. 60-62.  
  • Hannig, Miriam: Zwischen Betbank und Bikini – Die Ausstellung „He, Fräulein!“ in Memmingen, Blog.Museumsperlen, 14. Februar 2017.  
  • Hannig, Miriam: Stadtmuseum verstanden als „Social Arena“. Ansätze für eine innovative Museumsarbeit aus dem EMEE-Projekt, in: Pellengahr, Astrid (Hg.): Der Spiegel der Stadtkultur. Stadtmuseen vor neuen Herausforderungen, München 2016, S. 58-64.
  • Hannig, Miriam / Schilling, Susanne: EuroVision – Museums Exhibiting Europe (EMEE). Ein europäisches Museumsprojekt, in: Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (Hrsg.): Museum Heute. Fakten, Tendenzen und Hilfen 49 (2016), S. 41-44.  
  • Hannig, Miriam: Social Media und Museum. Möglichkeiten der Kommunikation, Interaktion und Partizipation zwischen Museen und NutzerInnen, in: Wenrich, Rainer / Kirmeier, Josef: Kommunikation, Partizipation und Interaktion. Kunst- und Kulturvermittlung im Museum am Beginn des 21. Jahrhunderts, München 2016. 
  • Hannig, Miriam: Unterwegs mit Gambrinus von Aldersbach. Der Kinderführer zur Bayerischen Landesausstellung 2016 „Bier in Bayern“, Augsburg 2016.  
  • Hannig, Miriam / Popp, Susanne: Popular History Magazines as a Source of Intercultural, Transnational and Media-Critical History Education. Based on the Example of the First World War, in: Thekla Kelbert, Emir Avdagic (Hrsg.): International Perspectives in Adult Education 72 (2015): 1914-2014 – Remembering the past to live the present and shape the future. The contribution of European adult education, S. 25-36.  
  • Hannig, Miriam / Popp, Susanne: Die Kartoffel – das Fremde aus den Kolonien wird zum Eigenen, in: Fenske, Uta et al. (Hrsg.): Kolonialismus und Dekolonisation in nationalen Geschichtskulturen und Erinnerungspolitiken in Europa. Module für den Geschichtsunterricht, Frankfurt/M. 2015, S. 25-37. Erschienen in Deutsch, Englisch und Französisch.
  • Hannig, Miriam / Popp, Susanne: Der Kaffee – das Fremde wird Teil des „westlichen“ Lebensstils in Europa, in: Fenske, Uta et al. (Hrsg.): Kolonialismus und Dekolonisation in nationalen Geschichtskulturen und Erinnerungspolitiken in Europa. Module für den Geschichtsunterricht, Frankfurt/M. 2015, S. 39-44. Erschienen in Deutsch, Englisch und Französisch.
  • Hannig, Miriam / Popp, Susanne: Der Zucker – das Fremde wird kopiert, in: Fenske, Uta et al. (Hrsg.): Kolonialismus und Dekolonisation in nationalen Geschichtskulturen und Erinnerungspolitiken in Europa. Module für den Geschichtsunterricht, Frankfurt/M. 2015, S. 45-52. Erschienen in Deutsch, Englisch und Französisch.
  • Hannig, Miriam / Popp, Susanne / Schumann, Jutta: „Histotainment“ by Popular History Magazines. The „Edutaining“ Design of History and its Challenges for Media Critical History Education, in: jahrbuch – yearbook – annales 36. History and Education – Geschichte und Edutainment – L’histoire et le ludo-éducatif, Schwalbach / Ts. 2015, S. 29-44.
  • Hannig, Miriam / Popp, Susanne / Schumann, Jutta: EHISTO – European History Crossroads as Pathways to Intercultural and Media Education. Report about the EU-Project, in: Dies. (Hrsg.): Commercialised History. Popular History Magazines in Europe. Approaches to a Historico-Cultural Phenomenon as a Basis for History Teaching, Frankfurt/M. 2015, S. 13-39.
  • Hannig, Miriam: Popular History Magazines Between Information and Entertainment. A Qualitative Study on the Expectations of Consumers, in: Dies. /  Popp, Susanne / Schumann, Jutta (Hrsg.): Commercialised History. Popular History Magazines in Europe. Approaches to a Historico-Cultural Phenomenon as a Basis for History Teaching, Frankfurt/M. 2015, S. 335-352.
  • Hannig, Miriam / Popp, Susanne: Der Erste Weltkrieg in populären Geschichtsmagazinen – europäische Vergleichsperspektiven für den Geschichtsunterricht (EHISTO), in: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (Hrsg.): Der Erste Weltkrieg. Zwischen nationalgeschichtlichem Paradigma, populärer Erinnerungskultur und europäischer Integration, Kassel 2014, S. 256-271.
  • Hannig, Miriam / Popp, Susanne: Europäische Perspektiven im Geschichtsunterricht, in: PAD aktuell. Informationen zum europäischen und internationalen Austausch im Schulbereich 8 (2014), Nr. 2, S. 12-13.
  • Hannig, Miriam / Popp, Susanne: European History Crossroads – europäische Perspektiven des Geschichtsunterrichts, (Bericht über ein didaktisches EU-Projekt) in: Europäische Erziehung 44 (2014), Nr. 2, S. 4-8.
  • Hannig, Miriam: Der „Ausbruch“ des Ersten Weltkriegs – Ein Beispiel für das Konzept der „European History Crossroads“ zur Förderung von transnationaler, interkultureller und medienkritischer Bildung im Geschichtsunterricht, in: Lernen aus der Geschichte (2014), Nr. 4, S. 8-10.
  • Hannig, Miriam: Der Perlachplatz im Winter: Ein Augsburger Monatsbild. Spielerische Zugänge für die Grundschule zum historischen Lernen im Museum, in: Kuhn, Bärbel / Popp, Susanne / Schumann, Jutta / Windus, Astrid (Hrsg.): Geschichte erfahren im Museum, St. Ingbert 2014, S. 233-243.

Vorträge und Workshops

  • Das Museum als partizipativer Raum. Ideen, Potenziale und Beispiele aus der Praxis
    Fortbildung im Rahmen von Museums Praxis der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, 3. April 2017 in Augsburg  
  • Museum unterwegs – Der Museumskoffer
    Fortbildung im Rahmen der Bayerische Museumsakademie, 7. Februar 2017 in Kaufbeuren
  • Afrika! Afrika? „Afrika“-Bilder in der Bildungsarbeit.
    Fortbildung im Rahmen der Afrikanischen Wochen in Augsburg, gemeinsam mit Philipp Bernhard und Stephanie Schaidt, 25. November 2016 in Augsburg
  • „Afrika“-Bilder im Unterricht
  • Lehrkräftefortbildung im Rahmen der 27. Jahrestagung der Gesellschaft für Anglophone Postkoloniale Studien (GAPS) „The Postcolonial and the Material“, gemeinsam mit Philipp Bernhard und Stephanie Schaidt, 6. Mai 2016 in Augsbur
  • Stadtmuseum verstanden als „Social Arena“. Ansätze für eine innovative Museumsarbeit aus dem EMEE-Projekt Vortrag im Rahmen der Tagung „Der Spiegel der Stadtkultur. Stadtmuseen vor neuen Herausforderungen“, der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, 26. April 2016 in München
  • Europa im Museum. Perspektiven- und Rollenwechsel im Museum
    Workshop im Rahmen des Museumsentwicklungsprojektes „EuroVision – Museums  Exhibiting Europe“ (EMEE) in Kooperation mit der Bayerischen Museumsakademie, gemeinsam mit Susanne Schilling, 23. Oktober 2015 in Augsburg.
  • One Object – Many Visions – EuroVision
    Workshop im Rahmen der 1st Regional „History that Connects“ Summer School. Rethinking On-Site Learning to Find the Global in the Local, 12.-15. August 2015 in Šipovo, Bosnien und Herzegowina.  
  • „No Connection to our Past“: Contemporary Discussions in Germany and Israel about School Visits to Concentration Camp Memorial Sites Workshop im Rahmen des 27. GEW-Histadrut HaMorim-Seminars „Die Verantwortung aber bleibt – Holocaust Education 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs“, 26.-30. Juli 2015 in Tel Aviv-Jaffa, Israel.
  • Education for democracy in the European history classroom: The EU history-projects CoDec and EHISTO
    Workshop im Rahmen der 22nd Annual EUROCLIO Professional Development Conference „Roads to Democracy. How can History Education pave the Way?“, gemeinsam mit Susanne Popp, 20.-25. April 2015 in Helsingor, Dänemark.
  • European History Crossroads as pathways to intercultural and media education
    Workshop im Rahmen der internationalen Konferenz „Remembering for the future“, gemeinsam mit Susanne Popp, 13.-14. November 2014 in Sarajevo, Bosnien und Herzegowina.  
  • Popular history magazines between information and entertainment – A qualitative study on the expectations of consumers
    Vortrag im Rahmen der internationalen Konferenz „History and Edutainment“ der Internationalen Gesellschaft für Geschichtsdidaktik, 8.-10. September 2014 in Wrocław, Polen.
  • Sugar, potatoes, coffee, porcelain … Overseas at home
    Workshop im Rahmen der internationalen Konferenz „Colonialism and Decolonisation in National History Cultures and Memory Politics in European Perspectives“, gemeinsam mit Susanne Popp, 15.-18. Oktober 2014 in Siegen.
  • EHISTO – European History Crossroads as pathways to intercultural and media education. Ein multilaterales COMENIUS-Projekt 2012-2014
    Vortrag im Rahmen der internationalen Fachtagung „Gemeinsam erinnern, gemeinsam Zukunft gestalten“, gemeinsam mit Susanne Popp, 26.-27. Mai 2014 in Bonn.
  • European History Crossroads as pathways to intercultural and media education
    Vortrag im Rahmen des Symposiums „Der Erste Weltkrieg. Zwischen nationalgeschichtlichem Paradigma, populärer Erinnerungskultur und europäischer Integration“, gemeinsam mit Susanne Popp, 7.-9. Mai 2014 in Berlin.
  • Der „Ausbruch“ des Ersten Weltkriegs in internationalen Geschichtsmagazinen: Ausgangspunkt für digitale Lernmaterialien mit interkulturellem und medienkritischem Schwerpunkt.
    Vortrag im Rahmen der internationalen Konferenz Europeana collections 1914-1918. Unlocking sources. The first world war online & Europeana, 30.-31. Januar 2014 in Berlin.
  • „Das Verhängnis beginnt in einer Seitenstrasse“ – Sichtweisen auf den Ersten Weltkrieg in populären Geschichtsmagazinen und Schulbüchern.
    Inputreferat im Rahmen des Workshops „Open Education Development: Erster Weltkrieg“ #OED13 der werkstatt.bpb, 18. Oktober 2013 in Berlin.  

Lehrveranstaltungen

  • Theorie und Praxis des Geschichtsunterrichts. Begleitseminar zum Praktikum an Grundschulen Wintersemester 2015/16 und 2012/13; Sommersemester 2015 und 2014 (Univ. Augsburg)
  • Theorie und Praxis des Geschichtsunterrichts. Begleitseminar zum Praktikum an Hauptschulen / Mittelschulen Wintersemester 2014/15 und 2013/14 (Univ. Augsburg)
  • Historisches Lernen in der Grundschule, Teil I Wintersemester 2013/14   Historisches Lernen in der Grundschule, Teil II Sommersemester 2015(Univ. Augsburg)

Förderungen

  • Memory Lab. Trans-European Exchange Platform on History and Remembrance in Belgrad, Serbien, 9.-15. Oktober 2016. Gefördert von der Südosteuropa Gesellschaft
  • Europeanization at the Museum in Brüssel, Belgien, 15.-17. Juni 2016. Gefördert durch A-Mittel der Universität Augsburg  
  • Arbeit mit der Zeitleiste: Auswirkungen auf das Temporalbewusstsein von Primarschüler_Innen, Bozen, Italien, 8.-12. Dezember 2015. Gefördert durch A-Mittel der Universität Augsburg
  • Education for democracy in the European history classroom: The EU history-projects CoDec and EHISTO Workshop im Rahmen der 22nd Annual EUROCLIO Professional Development Conference „Roads to Democracy. How can History Education pave the Way?“, gemeinsam mit Susanne Popp, 20.-25. April 2015 in Helsingor, Dänemark. Gefördert durch Erasmus+ Mittel der Universität Augsburg
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  • News
    Unser Schlaf ist eine unserer wichtigsten Ressourcen – leider ist er jedoch oft beeinträchtigt und wird vernachlässigt. Interessierte können jetzt kostenlos an einem neu entwickelten, 6-wöchigen Online-Programm teilnehmen, das vom Schlaflabor-Team an der Universität Salzburg im Rahmen eines aktuellen Forschungsprojektes entwickelt wurde.
    Das ursprüngliche Programm der KinderUNI der Universität Salzburg und dem Veranstaltungspartner Universität Mozarteum Salzburg wurde umgekrempelt: Auch im Kopfstand bietet die KinderUNI Salzburg ein spannendes, neu ausgerichtetes Programm für 8- bis 12-Jährige. Vieles ist erstmals ortsungebunden und kann somit von ganz Österreich oder darüber hinaus eingesehen werden!
    Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die digitale Unterstützung der Studierenden im Uni-Alltag ist. Das Projekt „On Track“ – auf dem Weg bleiben vereinigt digitale und soziale Welten. Es startet zum richtigen Zeitpunkt!
    Auf der Webseite der Universität Salzburg gibt es jetzt neu die Rubrik "The Rector's Column". Sie finden hier Statements und Informationen von Rektor Prof. Dr.Lehnert zum aktuellen Geschehen an der Paris Lodron Universität Salzburg.
    Sie wollen ein Lehramtsstudium an der Universität Salzburg beginnen und ziehen dabei in Betracht, eine (oder gar zwei) romanische Sprache(n) zu wählen, doch es beschäftigen Sie Fragen, Unklarheiten oder Zweifel hinsichtlich der Möglichkeiten und der universitären Ausbildung am Fachbereich Romanistik?
    Das Projekt „Digital Innovation Hub West“ wird vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gefördert. Beteiligt sind neben öffentlichen Kooperationspartnern auch Österreichs Universitäten und Fachhochschulen. Die Universität Salzburg ist ebenfalls an diesem Projekt unter Vertretung von Univ.-Prof. Dr. Andreas Uhl (Fachbereich Computerwissenschaften) beteiligt.
    Die Paris Lodron Universität Salzburg eröffnet in Kooperation mit Ärzte ohne Grenzen ein Christian Doppler Labor für raumbezogene und erdbeobachtungs-basierte humanitäre Technologien (gEOhum). Die Eröffnung fand virtuell am 8. Juli 2020 statt.
    Die Academy of Management, wichtigste internationale Vereinigung für Management Scholars nominiert Dr. Astrid Reichel (Professorin für HRM am Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften) für den diesjährigen Carolyn B. Dexter Award!
    Der Salzburger Kirchenhistoriker Prof. Dietmar W. Winkler wird auch weiterhin als Konsultor an der Arbeit des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen mitwirken. Papst Franziskus hat den Salzburger Theologen in seiner Beraterfunktion verlängert. Prof. Winkler war erstmals 2008 von Papst Benedikt XVI. dazu berufen worden.
    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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