Relevanz des Studiums für Wissenschaft, Gesellschaft und Arbeitsmarkt

Diskussionen um Biodiversität, Klimawandel und regenerative Energien, um nur einige in der Gesellschaft gegenwärtig behandelte Themen zu nennen, unterstreichen die steigende Bedeutung von Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Dies führt dazu, dass der gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedarf an Absolventinnen und Absolventen naturwissenschaftlich orientierter Universitätsstudien mit ausgezeichneter Fachkompetenz in den Bereichen Materialentwicklung und Ressourcen sowie mit einem ausgeprägten Bewusstsein für Nachhaltigkeit kontinuierlich steigt. Neben der bisher oft ausschließlichen Ausrichtung der Ausbildungsinhalte materialchemischer, materialphysikalischer und materialwissenschaftlicher Studiengänge auf Herstellung, Funktion und Stabilität von Materialien und Werkstoffen, muss bei deren Auswahl und Verarbeitung zudem ein unmittelbares Verständnis für Stoffkreisläufe, Nachhaltigkeitsstrategien und Umweltverträglichkeit mit einfließen.

Bedingt durch ihre interdisziplinäre Ausbildung stehen Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Materialien und Nachhaltigkeit u.a. folgende technisch-wissenschaftliche Berufsfelder offen:

  • in der Forschung und Entwicklung, z.B. rund um den Einsatz von neuartigen Materialien/Werkstoffen in der Energiekonversion, in der Halbleiterindustrie, in der Medizintechnik bzw. Biotechnologie und in der Diagnostik im Automobil- und Leichtbau.
  • in der Industrie in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Qualitätsmanagement (z.B. in der Automobil- und Zulieferindustrie, im Maschinenbau usw.). Dies zielt unter anderem auch auf den wachsenden Bedarf an MitarbeiterInnen in Unternehmen, die sich in ihrer Gesellschaftsverantwortung (corporate social responsibility) im Bereich Nachhaltigkeit verstärken wollen und müssen, ab.
  • bei Behörden (Eichämter, Normungsinstitute, TÜV, Umweltbehörden, usw.) und im öffentlichen Dienst.
  • News
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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