David Zapero

Does Brentano´s Intentionality Thesis Necessarily Lead to Internalism?

In his criticism of internalism, Putnam takes himself to be attacking Brentano’s heritage. But this conception of his own criticism is closely tied to a certain historical context: it is tied to a certain appropriation of Brentano by analytic philosophy; an appropriation that took the intentionality thesis to be a thesis about the intensional nature of - at least certain - mental states and their capacity to refer. In an historical context in which such an appropriation of the intentionality thesis was widespread, Putnam’s criticism of internalism could be considered a criticism of Brentano’s intentionality thesis as such.In my paper, I want to revisit Putnam’s criticism so as to ask whether it is as opposed to Brentano’s intentionality thesis as is commonly supposed. I would like to show that Brentano’s thesis need not lead to the internalism that Putnam attacks and that there is indeed a side to Brentano’s thesis that is far from hostile to Putnam’s criticism. This side, I will argue, is the anti-psychologistic side of Brentano’s thesis. Brentano’s claim that mental phenomena are intentional contains crucial elements for a criticism of a wide-spread conception of mental entities - in particular, it contains a potential criticism of psychologistic theories of meaning that recur to such mental entities. This aspect of Brentano’s thesis was neglected in its appropriation by analytic philosophy but it was at the center of the debates led during Brentano’s lifetime by his own students.I will begin my argument by presenting Putnam’s criticism of internalism and showing how it is framed as an attack on Brentano’s heritage. I will then present the aspect of Brentano’s intentionality thesis that is clearly hostile to the internalist interpretation that became predominant in analytic philosophy. To do so, I will not only refer to Brentano’s own argumentation, but I will also show how the intentionality thesis’s hostility to psychologistic theories of meaning was emphasized by two of his students, Twardowski and Husserl. In the light of this re-evaluation of Brentano’s thesis, I will then return to Putnam’s criticism so as to show that they both in fact have more in common than one may think and that the basis of this convergence is a certain criticism of psychologism.

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    The (English-language) seminar on “Transnational Supply Chains and Domestic Human Rights Litigation” deals with legal questions that arise when human rights abuses in transnational supply chains give rise to domestic law suits.
    ... with an excursion to the European Space Agency and a visit to the new VEGA observatory
    Dr. Alisauskiene bietet im SS 2020 eine Lehrveranstaltung zum Thema "Religionen in Mittel- und Osteuropa nach dem Fall der Berliner Mauer" an. Die LV wird auf englisch abgehalten.
    Die 3. Tagung junger Europarechtler*innen – 3rd Young European Law Scholars Conference (YELS) lädt junge Forscherinnen und Forscher im Europarecht und verwandten Disziplinen zu einer Diskussion über die Gestaltung der Zukunft Europas ein. Internationale Expertinnen und Experten werden dabei die Beiträge der Nachwuchsforscher*innen kommentieren.
    Das Sprachenzentrum der Paris-Lodron-Universität Salzburg hat im Auftrag der Österreichischen Gesundheitskasse – Landesstelle Salzburg Materialien für erwachsene Deutschlernende rund um das Thema „Zahngesundheitsvorsorge“ erstellt. Die Materialien sollen österreichweit in Deutsch-als-Zweitsprache-Kursen eingesetzt werden und können über die ÖGK – Landesstelle Salzburg bzw. online bezogen werden.
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    Am DO 12.03.2020 findet um 18:30 Uhr im Hörsaal 207 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Churfürststraße 1, 5020 Salzburg (Zugang beschildert) ein Vortrag zum Thema "Fünf Jahre EuErbVO: Neues aus dem internationalen Erbrecht".
    In diesem Workshop am FR 13./SA 14.3. geht es in erster Linie um die Vermittlung orientalischer, im Spezifischen iranischer Musik durch die Methode der freien Improvisation. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem westlichen Kulturkreis die persische Musik mit ihrer besonderen Klangfarbe und ihrer modalen Struktur näherzubringen, damit sie mit diesem Material nach östlichem Verständnis weiterimprovisieren können.
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