Liebe, Freundschaft und Sexualität

KURZBESCHREIBUNG:

Das Ziel des Themenmoduls ist die Vermittlung und Aneignung sexualpädagogischer Basiskompetenzen (methodisch und praktisch) für angehende Lehrkräfte aller Unterrichtsfächer. Lehrkräfte sollen einen sicheren Umgang und eine Kommunikationskompetenz bezüglich des Themenfeldes entwickeln.

 

ZIELGRUPPE:

Das Angebot richtet sich an Lehramtsstudierende aller Studienfächer.
Über die Vergabe der Plätze des Themenmoduls entscheidet das Lehrendenteam im September 2020. Bei einer Überschreitung der Teilnehmendenzahl werden Studierende des Masterstudiums vorgereiht.

 

LEHRVERANSTALTUNGEN:

  • Fachwissenschaftliche Begleitlehrveranstaltung

PS Einführung in den Themenbereich "Freundschaft, Liebe, Sexualität" (WS 2020/21)

  • Fachdidaktische Begleitlehrveranstaltung

Fachdidaktische Begleitlehrveranstatlung zum Themenmodul (SS 2021)

  • Bildungswissenschaftliche Begleitlehrveranstaltung

PS Bildungswissenschaftliche Begleitlehrveranstaltung zum Themenmodul (WS 2020/21 + SS 2021)

  • Praktikum

PR Praktikum (SS 2021)

 

INHALTE UND ZIELE:

Die Studierenden erwerben im Rahmen des Themenmoduls Wissen und entwickeln Werthaltungen zu folgenden Inhalten:

  • WHO-Richtlinien zur Sexualpädagogik
  • Biologische Grundlagen: Körperwissen und Gesundheit 
  • Psychosexuelle Entwicklung
  • Sexuelle Orientierung und Identität
  • Sexualität und Behinderung
  • Sexualität in Medien
  • Beziehungen und Emotionen
  • Lebensstile und Gendermodelle
  • Historische, soziale und kulturelle Determinanten der Sexualität
  • Rahmenbedingungen und Erlässe für den Unterricht

 

Studierende …              

... erreichen Grundlagenwissen und vertieftes Wissen im Bereich Sexualität (biologisch, psychologisch, sozial, historisch, ...).
... erreichen eine Kommunikationskompetenz („Über Sexualität reden können“).
... kennen Inhalte der Lehrpläne und der Erlässe und können diese umsetzen.
... können Materialien, Schulbücher, Modelle und Medien auf ihre für den Unterricht geeigneten Einsatz bewerten.
... kennen Methoden der Sexualpädagogik für den Einsatz im Unterricht der verschiedenen Altersstufen und können diese umsetzen.
... sind in der Lage über aktuelle Fragen der Sexualpädagogik zu diskutieren, diese zu hinterfragen und kritische zu reflektieren (z.B. interkulturelle Fragen, ethische Fragen, ...).

 

PRAKTIKUM:

Das Praktikum findet an Kooperationsschulen der Universität Salzburg statt (z.B. Borromäum, Christian-Doppler-Gymnasium etc.)

Die in der fachdidaktischen Lehrveranstaltung konzipierten Projekte werden im Rahmen von Bildungslabor-Workshops für Schulklassen oder ähnliche Bildungseinrichtungen gemeinsam mit der unterrichtenden Lehrperson in der Schule umgesetzt, z.B.  Arbeit an- und mit den Materialien der „Bildungslabor-Koffer“. Direkt an den Bildungseinrichtungen können Bedürfnisse erfasst werden und die Weiterentwicklung der Materialien (z.B.  Mobiles Bildungslabor) unmittelbar an den Erfahrungen der Studierenden und Lehrenden anknüpfen.  

 

ANMELDUNG:

Sie können sich für das Modul via Plus-Online voranmelden:

LV-Nr. PPT. LFS Voranmeldung Pädagogisch-praktisches Themenmodul "Liebe, Freundschaft, Sexualität"

Link zur Voranmeldung

https://online.uni-salzburg.at/plus_online/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=544678&pSpracheNr=1

 

Die Voranmeldung zum Themenmodul impliziert die Anmeldung für alle vier Lehrveranstaltungen des Moduls, die wie üblich dann über Plus-Online erfolgt.

 

ANRECHENBARKEIT UND BESTÄTIGUNG:

Eine Bestätigung des Themenmoduls im Curriculum ist nur dann möglich, wenn das gesamte Themenmodul, also alle Lehrveranstaltungen des Moduls, positiv absolviert wurde. Nach Absolvierung des gesamten Themenmoduls erhalten Studierende eine entsprechende Bestätigung. Diese Form der Schwerpunktsetzung ermöglicht eine Profilierung im Studium, die auch für spätere berufliche Einsatzmöglichkeiten relevant sein kann.

Wenn Sie alle Lehrveranstaltungen positiv absolviert haben, füllen Sie das entsprechende Formular aus und schicken es per Mail an den/die LV-KoordinatorIn. Diese/r übermittelt das unterzeichnete Formular dann an das Servicezentrum PädagogInnenbildung.

Formulare:

Anerkennung im BA-Studium

Anerkennung im MA-Studium

 

KONTAKT:

Iris Schiffl (iris.schiffl(at)sbg.ac.at)

Natalie Baumgartner-Hirscher (natalie.baumgartner-hirscher(at)sbg.ac.at)

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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