Spätestens mit der Implementierung der Universitätsfinanzierungsverordnung 2018 haben die Themen Studierbarkeit und Prüfungsaktivität höchste Priorität erfahren. Die Finanzierung der Universität ist in der Budgetsäule Lehre zum überwiegenden Teil (96 + 2 %) an die Prüfungsaktivität der Studierenden gebunden. Wobei ein nicht unbeträchtlicher Teil des Budgets daran gebunden ist, dass auch die soziale Dimension des Studierens berücksichtigt wird (0,5 % des gesamten Budgets der Leistungsvereinbarung 2019-21). Alle Universitäten Österreichs sind seither besonders darum bemüht, hierzu Maßnahmen zu setzen.

An der Universität Salzburg wurden seither insbesondere die folgenden Maßnahmen gesetzt:

  • Langfristig etablierte Maßnahmen:
    - Bedarfsorientierte Lehrbudgetierung
    - LV-Evaluation und Workload-Erhebung
    - Rahmencurricula (inkl. Modularisierung)
    - Prozesssicherung bei der Erstellung/Überarbeitung von Curricula
  • Frühzeitige Verankerung dieses Themas in den Zielvereinbarungen mit den Fachbereichen 2019-2021
  • Einrichtung der AG Studierbarkeit
  • Einrichtung der AG Soziale Dimension 
  • Austausch über die Maßnahmen mit dem ÖH Beratungszentrum
  • Literaturstudien
  • Auswertung von Systemdaten (PLUSonline)
  • Heranziehen von Daten aus STUDMON, ATRACK, Wissensbilanz, Unidata
  • Analyse von Prüfungsergebnissen auf übergeordneter Ebene (Bestehensquoten)
  • Durchsicht/Analyse bestehender Befragungen (Absolvent/inn/enbefragung; aber insb. Studienabschlussbefragung) in Hinblick auf Aspekte der Studierbarkeit
  • Juni/Juli/August 2019: Durchführung einer Befragung aller Bachelor-Studierenden mit dem Titel „Erfolgreiches Studieren: Rahmenbedingungen und Hindernisse“.
  • Auf diesen Analysen basierend Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs, ausgerichtet am gesamten „Student Life Cycle“ sowie einer Checkliste für die Fachbereiche/Studien

Weiterführende Infos dazu finden Sie außerdem im Intranet.

 

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