Barrierefreiheitserklärung für diese Website
Die Universität Salzburg ist bemüht, ihre Website im Einklang mit dem Web-Zugänglichkeits-Gesetz (BGBl.I Nr. 59/2019) barrierefrei zugänglich zu machen und orientiert sich dabei an den Richtlinien Web Content Accessibility Guidelines 2.1 (WCAG 2.1) WAI / W3C. Diese Erklärung zur Barrierefreiheit gilt für die Website www.uni-salzburg.at. Wir sind bemüht, die Zugänglichkeit auch in den PDF-Dokumenten laufend zu verbessern. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie Schwierigkeiten haben. 

Stand der Vereinbarkeit mit den Anforderungen
Diese Website ist teilweise mit Konformitätsstufe AA der "Richtlinien für barrierefreie Webinhalte Web – WCAG 2.1" bzw. mit dem geltenden Europäischen Standard EN 301 549 V2.1.2 (2018-08) vereinbar. 

Erstellung dieser Erklärung
Diese Erklärung wurde am 15.09.2020 erstellt. Außerdem arbeiten wir derzeit an der Programmierung eines neuen Webauftritts, welcher laut derzeitigem Zeitplan mit 31.03.2021 online geschaltet und auf die weitgehende Einhaltung der Konformitätsstufe AA der "Richtlinien für barrierefreie Webinhalte Web – WCAG 2.1" ausgerichtet sein wird.

Nicht barrierefreie Inhalte
Die nachstehend aufgeführten Inhalte können in Bezug auf den barrierefreien Zugang noch Mängel enthalten:
• Für einige aufgezeichnete Videos fehlt der Untertitel, sodass die gesprochenen Inhalte für gehörlose Benutzer nicht zur Verfügung stehen. Damit ist das WCAG-Erfolgskriterium 1.2.2 (Untertitel aufgezeichnet) nicht erfüllt. Wir planen, alle Videos um Untertitel zu ergänzen. Neue Videos werden bereits zeitnahe zur Veröffentlichung um Untertitel ergänzt.
• Die Tabulatorreihenfolge folgt nicht den logischen Sequenzen.
• Die Verwendung des Title-Attributs mit Eingabe-Tags verursacht teilweise Probleme mit Screenreadern.
• Manche Alternativtexte werden falsch wiedergegeben, da sie Sonderzeichen enthalten. Wir arbeiten daran, diese Texte zu verbessern.
• Manche Elemente können nicht über die Tastatur aufgerufen werden (zB. Slider-Element der Hauptseite). 

Feedback und Kontaktangaben
Die Angebote und Services auf dieser Website werden laufend verbessert, ausgetauscht und ausgebaut. Dabei ist uns die Bedienbarkeit und Zugänglichkeit ein großes Anliegen. Wir möchten, dass unsere Web-Angebote von allen Nutzern unabhängig von Ihren Einschränkungen oder technischen Möglichkeiten umfassend genutzt werden können. Sofern Sie uns Mängel in Bezug auf die Einhaltung der Barrierefreiheit melden möchten, können Sie uns unter dieser Mailadresse kontaktieren. Wir werden uns sodann intern mit Ihrem Anliegen auseinandersetzen und die notwendigen Schritte veranlassen.

Durchsetzungsverfahren / Beschwerdestelle
Bei nicht zufriedenstellenden Antworten aus oben genannter Kontaktmöglichkeit können Sie sich mittels Beschwerde an die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) wenden. Die FFG nimmt über das Kontaktformular Beschwerden auf elektronischem Weg entgegen:
Kontaktformular der Beschwerdestelle
Sofern die Beschwerde berechtigt ist, hat die FFG dem Bund oder den betroffenen Rechtsträgern Handlungsempfehlungen auszusprechen und Maßnahmen vorzuschlagen, die der Beseitigung der vorliegenden Mängel dienen. 

Weitere Informationen zum Beschwerdeverfahren

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
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