Geschlechtergerechter Sprachgebrauch in der ZöR

Vorrangiges Ziel der ZöR ist es, den rechtswissenschaftlichen Diskurs zu fördern. Die veröffentlichten Texte sollen daher in einer Form erscheinen, die dem Austausch von Argumenten bestmöglich dient.

Zugleich anerkennt die ZöR die Tatsache, dass durch Sprache und konkrete Formulierungen implizit auch politische und gesellschaftliche Aussagen getroffen werden können. Hinter der Vielfalt der sprachlichen Formulierungen steht eine Vielfalt von politischen Meinungen, über die die Herausgeber der ZöR nicht urteilen möchten.

Empfehlungen:

Im Hinblick auf die Verwendung geschlechterspezifischer oder geschlechterneutraler Bezeichnungen werden daher einfachere gegenüber komplexeren Formulierungen bevorzugt (insbesondere, indem nur die männliche oder weibliche Form verwendet wird, oder durch geschlechterneutrale Ausdrücke).

Zudem wird Formulierungen, die den Regeln der deutschen Sprache entsprechen, gegenüber anderen der Vorzug gegeben (zB „Wählerinnen und Wähler“ vor „WählerInnen“).

Auch Formulierungen zum Ausdruck der Geschlechterdiversität werden akzeptiert, wobei die gängigsten Schreibweisen bevorzugt werden (laut Duden insbesondere Genderstern).

  • ENGLISH English
  • News
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Impressum
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg