Zur Entstehung des Chinazentrums

Das Chinazentrum der Universität Salzburg wurde 1999 mit dem Ziel gegründet, die kulturellen Beziehungen zwischen Österreich und China, insbesondere zwischen der Universität Salzburg und chinesischen Universitäten bzw. anderen Bildungseinrichtungen zu vertiefen und wissenschaftliche Kooperationen und Projekte zu unterstützen.

Neben dem Lehrprogramm, den Sommerschulen, der Agorá und dem Interkulturellen Briefing ist das Chinazentrum bemüht durch zahlreiche Aktivitäten bei diversen Veranstaltungen zum besseren Verständnis zwischen den Völkern Ostasiens und Europa beizutragen und eine Brücke zwischen den Kulturen bauen zu helfen.

Das derzeitige Lehrprogramm umfasst:  

     

  • Chinesisch-Sprachkurse
  • Kurs zur Kultur- und Landeskunde Chinas
  • Konversationskurs

Das Chinazentrum der Universität Salzburg vermittelt mit seinem Kursprogramm:

     

  • Berufsorientierte Zusatzqualifikationen für Studierende
  • Bedarfsorientierte Fortbildung für Berufstätige


Zielgruppen sind:

     

  • Studierende diverser Studienrichtungen aller Fakultäten der Universität Salzburg, sowie Studierende anderer österreichischer Bildungseinrichtungen
  • Lehrende der Universität Salzburg und anderer kooptierter Bildungseinrichtungen, die an China-spezifischen Forschungsprojekten arbeiten
  • Jede/r, die/der Interesse an der chinesischen Kultur hat und sich weiterbilden möchte
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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