Das gendup

  • bündelt frauen- und geschlechterspezifische Aktivitäten an der Universität Salzburg
  • koordiniert den interdisziplinären Studienschwerpunkt Gender Studies
  • unterstützt Wissenschaftlerinnen durch Vernetzungsangebote und gezieltes Coaching  
  • fördert weiterführende Projekte zur Stärkung der Berufsposition von Frauen in der Wissenschaft

Neben den Gender Studies als interdisziplinäres Wahlfachstudium bieten wir ebenso spezielle Förderprogramme und Workshops aber auch Stipendien und Preise für Studentinnen und angehende Wissenschafterinnen. Wichtig ist im medialen Zeitalter aber auch die Vernetzung. Durch Kooperationen mit unterschiedlichen inner- und außeruniversitären Einrichtungen verwirklichen wir eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen und Projekte. 

Die Zeitschriften- und Literatursammlung des gendup umfasst derzeit rund 1000 Bücher, die sich inhaltlich an Themenfeldern der Gender Studies orientieren, aktuelle Diskurse und Debatte sowie theoretische Entwicklungen berücksichtigen. Ergänzt wird die Sammlung durch eine Auswahl an queer-/feministischen Zeitschriften sowie Diplomarbeiten aus dem Bereich der Geschlechterforschung. Archivbestände von queer-/feministischen Zeitungsmacherinnen die der gendup-Sammlung überlassen wurden, werden begleitet von Protokollen und Notizen sowie Originalausgaben der ersten Stunde. Sie bieten eine reichhaltige Quelle für Forschungs- und Rechercheprojekte und gewähren besondere Einblicke in die Zeit der zweiten.

Hervorgegangen aus einer Schenkung von Dr.in Elke Zobl, umfasst das Zines-Archiv im gendup mehr als 2000 Zines. Begleitend zum Archiv steht weiterführende Forschungsliteratur zu Zines- und Medienkultur bereit. Der Bestand wird im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Workshops, sowie im Kontext von Veranstaltungen, Projekten genutzt oder für Ausstellungen (Teilnahme Vienna Zines-Fair, Frühjahr 2016) zur Verfügung gestellt. Es steht darüber hinaus zur wissenschaftlichen Recherche, sowie Interessierten zur Auseinandersetzung offen.

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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