ZINES ARCHIV - SAMMLUNG ELKE ZOBL

Selbstproduzierte, oft in kleinen Auflagen und von Hand zu Hand vertriebene Zines (als Kurzform für fanzine oder auch magazine) erlauben es jungen Frauen und Mädchen, Lesben, Queers und Transgender selbst aktiv zu werden.

Sie treten der eigenen stereotypisierten Darstellung oder auch Marginalisierung in den Mainstream-Medien entgegen; drücken ihren Ärger über patriarchale, homophobe, sexistische, rassistische, etc. Strukturen aus und kämpfen gegen diese an; präsentieren ihre eigene Sicht der Dinge und stellen diese zur Diskussion; sprechen mit eigener Stimme.

Der Aspekt des Selbermachens (DIY Do-It-Yourself) und der direkte Kontakt zur eigenen Leser*innenschaft spielen dabei oft eine weitaus wichtigere Rolle als grafisch-layouterische und journalistische Perfektion oder gar kommerzielle Verwertbarkeit.

Die derart produzierten grrrl, fem, trans und queer Zines erlauben die Diskussion und Verbreitung von Themen wie feministische Theorie und Aktivismus, stereotypisierte Geschlechterbilder und Körpernormen, Sexualität, sexuelle Gewalt und Missbrauch, Abtreibung, Popkultur, Ethnizität und Rassismus, LGBT und queere Perspektiven, etc.  

Hervorgegangen aus einer Schenkung von Dr.in Elke Zobl, umfasst das Zines-Archiv im gendup über 2.000 queer-feministische Zines sowie weiterführende Forschungsliteratur zu Zines- und Medienkultur. Es steht zur wissenschaftlichen Recherche, aber auch allen Interessierten zur Auseinandersetzung und zum Schmökern offen.

Zines-Archiv (aktuelle Bestandsliste)

 Grassrootsfeminism (weitere digitale Zines-Archive)

Grrrl Zines Netzwerk (The Global Grrrl Zine Network)

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    Von Essen bis Wickeln: Die Natur bestimmt den Rhythmus vieler Jungeltern. Damit Familienfreundlichkeit auch bei allen ankommt, hier einige Infos, wie und wo an der Universität Salzburg der Alltag mit Kleinkind leichter fällt.
    Zum Auftakt des 20. Österreichischen Juristentags findet am 23. Mai 2018 um 18 Uhr an der Universität Salzburg in der Reihe „Rechtspanorama“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gefährden Facebook & Co die Demokratie?“ statt. Veranstalter sind die Tageszeitung „Die Presse“ und die Universität Salzburg.
    Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
    Veranstaltungsreihe zum 80-Jahr Gedenken an die Bücherverbrennung in Salzburg
  • Veranstaltungen
  • 24.05.18 Detection of periodicity in functional time series
    25.05.18 KREATIV: Wissenschaft
    29.05.18 Was bedeutet freie Kultur-, Medienarbeit und Projektarbeit?
    29.05.18 Entrepreneurship ABC: Innovationen in Ökosystemen
    29.05.18 Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive
    29.05.18 Kanonische Texte
    29.05.18 Democracy in the EU: How much has changed?”
    30.05.18 Habilitationskolloquium Dr. Roland Reischl (Analytische Chemie)
    30.05.18 Kommunikationsprozesse zwischen Kunstschaffen und Öffentlichkeiten
    30.05.18 Give That Old Time Religion: Das Kunstverständnis des US-amerikanischen Fundamentalismus
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