Externe Förderungen

Gabriele-Possanner-Preise

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) vergibt alle zwei Jahre die Gabriele- Possaner-Preise für wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Geschlechterforschung in Österreich. Eine vom BMBWF einberufene internationale Fachjury schlägt die Preisträger*innen vor, die Übergabe findet durch die Bundesministerin statt. 

Die feierliche Preisübergabe findet heuer am Dienstag, 5. November 2019, von 17:00 bis 19:00 Uhr statt.

Weitere Informationen finden Sie 

Edith Saurer Forschungsstipendium

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesDer „Edith Saurer Fonds zur Förderung geschichtswissenschaftlicher Projekte" wurde von der an der Universität Wien lehrenden und 2011 verstorbenen Universitätsprofessorin Dr. Edith Saurer gegründet und mit finanziellen Mitteln ausgestattet. Seit 2013 wird in jedem Jahr an einen/eine oder mehrere Antragstellerlnnen ein einmaliges Forschungsstipendium in der Höhe zwischen € 5.000 und € 20.000 ausgegeben.

Die Ausschreibung richtet sich an in- und ausländische promovierte Wissenschaftler*innen. Gefördert werden Forschungsprojekte, die:

  • Fragen sozialer Ungleichheit in einem breiten Zusammenhang unter den Aspekten von Geschlecht, Klasse, Lebensstil, Ethnizität und Religionszugehörigkeit fokussieren.
  • schwerpunktmäßig Europa von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert behandeln.
  • komparative und internationale Studien darstellen.

Ihre Bewerbung ist in der Zeit vom 1. Juli bis 30. September 2019 möglich!

Teresa-Lugstein-Preis

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesBis Ende Juni 2019 konnten erstmalig Einreichungen für den Teresa-Lugstein-Preis gemacht werden. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten über aktuelle gesellschaftliche und persönliche Herausforderungen für Frauen und Mädchen!

Der Soroptimist Club Salzburg Nova stiftet im Gedenken an und in Anerkennung von Teresa Lugstein diesen Preis. Der Teresa-Lugstein-Preis ist zweigeteilt (für Bachelorarbeiten und Masterarbeiten) und soll zukünftig alle zwei Jahre vergeben werden.

 

Alle Informationen zum Preis und das Einreichformular finden Sie hier:

Senator-Otto-Wittschier – Wissenschaftspreis

Die Euro Finanz Service AG (EFS) stiftet den mit € 10.000,-- dotierten Senator-Otto-Wittschier – Wissenschaftspreis. Mit dieser Auszeichnung sollen herausragende wissenschaftliche Leistungen von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern honoriert werden.

Die jährliche Ausschreibung zielt auf die Bereiche Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Finanzwissenschaften (mit besonderer Berücksichtigung von Finanzdienstleistung und Versicherungswesen), Kultur- und Gesellschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Politikwissenschaft (unter besonderer Berücksichtigung von Fragestellungen, die das Land Salzburg betreffen) sowie Wirtschaftsethik und Wirtschaftspsychologie ab.

Weiterführende Informationen finden sie unter nachfolgendem Link:

https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=50147

Datenbank für Genderprofessuren

Die Datenbank enthält Professuren mit einer Voll- oder Teil-Denomination für Frauen- und Geschlechterforschung / Gender Studies.

Die Datenbank Genderprofessuren basiert auf einer Vollerhebung der Genderprofessuren an allen deutschsprachigen Hochschulen (Deutschland, Österreich, Schweiz). Gastprofessuren sind nur dann aufgenommen, wenn sie für mehr als zwei Semester eingerichtet sind.

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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