Gastprofessur

Wintersemester 2017/2018: Ulrike E. Auga

Bild von Prof. Dr. Ulrike Auga

Bildrechte ©Ulrike E. Auga 2017

Ulrike E. Auga ist im WS 2017/18 Gendup Gastprofessorin für Gender Studies der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Zuvor: SS 2017 Käthe-Leichter-Gastprofessorin für Frauen und Geschlechterforschung der Universität Wien; 2016-17 Professur für Gender, Diversity und Kulturwissenschaft Humboldt-Universität zu Berlin; 2016-17 Humboldt-Princeton-Strategic-Partnership Preis in Gender and Sexuality Studies; 2015-16 Forschungspreis Templeton/NASA, Soziale Implikationen außerirdischen Lebens „Geschlecht, Race, Religion und Visualität in Weltraumbildern“, CTI Princeton; 2013-14 Gastprofessur Columbia University, New York, Bonhoeffer-Stiftungspreis; 2008-16 Juniorprofessur Religionswissenschaft und Geschlechter Studien, Humboldt-Universität; 2012-15 „Postkoloniale, Post-säkulare und Queere Erforschung von Geschlecht und Religion“ Niederländische FG; 2009-13 „Geschlecht als Wissenskategorie“ DFG Graduiertenkolleg, Humboldt-Universität; 2005 Promotion Kulturwissenschaften; 2002-04 „Geschlecht in Konflikten“, Jerusalem; 2001-02 „Geschlecht, Kultur, Islam und Indigene Religion in Westafrika“, Bamako; 1999-2001 „Geschlecht, Race und Nation in Südafrikas politischer Transition“, Johannesburg.

Forschungsschwerpunkte: Geschlecht, kulturelles Gedächtnis, Nationalismen, Fundamentalismen in Transitionskontexten (Südafrika, Westafrika, DDR/D); Geschlecht, Performativität und Handlungsmacht (Agency) im visuellen Archiv; postkoloniale, postsäkulare, gender/queere Theorieentwicklung; posthumane Epistemologie

Lehrveranstaltungen: Performativität und Agency im afrikanischen Film. Geschlecht und Religion als Analysekategorien des zeitgenössischen visuellen Diskurses„Occupy Gender und Religion“. Geschlechter- und Religionspolitiken im Kontext gegenwärtiger Nationalismen, Rassismen und Fundamentalismen

Homepage: www.ulrikeauga.com

Sommersemester 2017: Sylvia Mieszkowski

Portraitbild von Sylvia Mieszkowski

Sylvia Mieszkowski studierte Komparatistik und Anglistik an der LMU München, promovierte im Graduiertenkolleg „Geschlechterdifferenz & Literatur“ in München und habilitierte 2011 an der Johann Goethe Universität in Frankfurt. Sie war Dozentin am Amsterdam University College und Gastprofessorin an der Humboldt Universität in Berlin.

Im Sommersemester 2013 forschte Sylvia Mieszkowski bereits als Scientist in Residence an der Universität Salzburg. 2013 war sie Associate Professor am Department f. Komparatistik & Anglistik American University of Paris (AUP), 2014-2015 hatte sie in Vertretung den Lehrstuhl Englische Literatur des 19. Jahrhunderts am Englischen Seminar der Universität Zürich inne, 2015-2016 eine Professur-Vertretung (Englische Literaturwissenschaft) Fachgruppe Amerikanistik und Anglophone Studien der Universität Bayreuth und 2016-2017 eine Gastprofessur am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Wien.

Lehrveranstaltungen:

  • The Asylum: Representations of Gendered Insanity in (Neo-) Victorian Fiction
  • Women’s Tales – Contemporary Short Stories and the Female Tradition

Sommersemester 2014: Monika Bernold

Monika Bernold Dozentin für Zeit- und Mediengeschichte an der Universität Wien, Lehrtätigkeit am Institut für Zeitgeschichte und am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Akademie der Bildenden Künste in Wien, an der Ruhruniversität Bochum sowie an der Sigmund Freud Universität Wien. Leitung und Mitarbeit an/von wissenschaftlichen Forschungsprojekten, zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zu Film, Fernsehen, Geschlechter- und Mediengeschichte. Vorstands- und Gründungsmitglied Interessengemeinschaft Externe LektorInnen und Freie WissenschafterInnen, seit 2008 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wien Museums.

Monika Bernold leitet folgende Lehrveranstaltungen:

VO: Bewegte Bilder. Geschichte und Geschlecht im Fernsehen und Film

PS: Public Genders. Queer/ feministische Strategien zur Aneignung des öffentlichen Raums

PS: Stars – Körper – Geschlecht

 

Am 05.05.2014 hält sie einen VORTRAG mit dem Titel:

BEYOND VISIBILITY - WHITENESS NATION GENDER

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Monika Bernold

Sommersemester 2013: Barbara O'Connor

With an academic background in sociology and anthropology Barbara O’Connor has worked  in the School of Communications, Dublin City University in the areas of media, cultural and communication studies from 1987-2011. As well as her current position as Guest Professor at Gendup, Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung, Paris-Lodron University, Salzburg, she has also taught at La Trobe University, Melbourne and The University of West Florida.

Her research interests are in the areas of feminist scholarship, qualitative research methodologies,  and gender and social class issues in media and popular culture. Her research publications cover three substantive  areas; media representations and audiences, tourism and cultural identity, and recreational/social dance.

In addition she has participated in a number of EU-funded research projects  and networks including the Social Inclusion of Gender in the Information Society (SIGIS).

Barbara O'Connor

Sommersemester 2012: Andrea Bramberger

Master’s degree, Education, Sociology, and Psychology. Doctoral degree, Faculty of Humanities, 1994. Habilitation and venia docendi for Education, 2000. Since 1994, research activities were conducted at the State University of New York at Stony Brook, University of California at Santa Cruz, Freie Universität Berlin, and Humboldt-Universität zu Berlin. Appointments as a visiting professor and teaching engagements, Leopold-Franzens Universität Innsbruck, Paris-Lodron Universität Salzburg, Universität Wien, Alpen-Adria Universität Klagenfurt, Universität Trier, Fachhochschule Salzburg, Université de Fribourg. Affiliation Universität Innsbruck, Education Department.

Ihre Forschungsschwerpunkte: Kulturelle und ästhetische Erziehung und Bildung, Frauen- und Geschlechterforschung, Historische und kulturelle Anthropologie.

http://www.andreabramberger.at/

Abbildung 1715248.JPG

Sommersemester 2011: Smilla Ebeling

Biologie

 

Sommersemester 2010: Regina Kecht

Germanistik

 

Sommersemester 2009: Ulla Wischermann

Kommunikationswissenschaft, Soziologie

 

Sommersemester 2008: Gabriele Dietze

Germanistik, Politikwissenschaft, Soziologie

 

Sommersemester 2007: Heike Kahlert

Politikwissenschaft, Soziologie

 

Sommersemester 2006: Barbara Rendtorff

Erziehungswissenschaft

 

Sommersemester 2005: Andrea Bührmann

Erziehungswissenschaft, Kultursoziologie

 

Sommersemester 2002: Dagmar Reichert

Geografie

 

 

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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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  • 19.01.21 Pecha Kucha - Ideen kurz & knackig präsentieren
    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
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    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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