AEP Die Bibliothek wurde 1979 gegründet und bietet Unterhaltung in Form von Romanen, Biographien und Kriminalromanen, sie hat darüber hinaus eine umfangreiche Sammlung von Büchern zu den Themen feministische Wissenschaft, Frauenbewegung national und international, Frau und Geschichte, Politik, Psychologie, Körper und Gesundheit und vieles mehr. Der Bestand ist online erreichbar.

ArchFem Gegründet aus dem Interesse, durch die Archivierung von FrauenLesbengeschichte(n) und FrauenLesbenpolitik das Wissen und Handeln von FrauenLesben sichtbar zu machen, sammelt das ArchFem seit 1993 verschiedenste Materialien, die für die Dokumentation und Aufarbeitung (regionaler) Frauenbewegungsgeschichte relevant sind. 

Archiv der Jugendkulturen Als Informations- und Kompetenzzentrum für Jugendkulturen, sammelt, erforscht und vermittelt es seit 1998 Kenntnisse zu Jugendkulturen und deren Lebenswelten. Dabei verfolgt es den Anspruch, eine von Werturteilen freie, dennoch kritische und differenzierte Auseinandersetzung mit Jugendkulturen und Szenen zu ermöglichen.

Ariadne Wurde 1992 als frauenspezifische dokumentarische Serviceeinrichtung an der Österreichischen Nationalbibliothek installiert und nimmt sich ihres frauenspezifischen Bestandes in besonderer Weise an.

FemBio Gegründet 2001 von Luise F. Pusch als Institut für Frauen-Biographieforschung in Hannover. Die Große FemBio-Datenbank (offline) verzeichnet über 31.000 bedeutende Frauen aller Epochen und Länder, die nach zahlreichen Kriterien (circa 250 Attribute) durchsucht und verknüpft werden können. Seit 1982 wurden Daten gesammelt, täglich kommen neue hinzu.

FFBIZ-Archiv Das FFBIZ-Archiv ist ein feministisches Dokumentations- und -informationszentrum mit Sammelschwerpunkt auf der zweiten Welle der internationalen Frauenbewegung. Das Archiv enthält Akten, Graue Literatur, Pressedokumentationen, Autographen, Nachlässe, Plakate, Fotos, Audios, Videos, Filme, DVDs und Demotransparente. Der Bestand ist über eine Datenbank oder der Zeitschriftendatenbank recherchiert werden. Unser Bücherbestand, der aus Belletristik und Sachliteratur besteht und in etwa 10.000 Titel umfasst, ist auch über unseren Online-Katalog recherchierbar.

Frauen*solidarität Im Bestand der Frauen*solidarität finden Sie wissenschaftliche Literatur und Fachliteratur (darunter auch graue Literatur), internationale feministische Zeitschriften (wissenschaftliche Journale, Magazine und Informationsblätter, darunter auch zahlreiche Titel von Frauenorganisationen aus dem Globalen Süden), Belletristik, Infomaterialien von internationalen Frauenorganisationen, Plakate sowie AV-Medien. Ca. 9.000 Bücher und Broschüren, 22.000 Artikel aus Zeitschriften und Aufsatzsammlungen sowie 200 DVDs und Videos sind derzeit im Onlinekatalog recherchierbar.

FRIDA Die Vernetzung von Dokumentationsstellen, Bibliotheken, autonomen Frauenprojekten und frauenpolitischen Einrichtungen besteht seit dem Frühjahr 1992. Sie bildet die Grundlage und Struktur zur inhaltlichen sowie organisatorischen Zusammenarbeit zwischen "autonomen" und "institutionalisierten" frauenspezifischen Dokumentations- und Informationsstellen in Österreich. 

ida Im i.d.a.-Dachverband sind 36 Lesben-/Frauenbibliotheken und -archive aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Italien organisiert. Sie arbeiten im Dachverband eng vernetzt zusammen und ergänzen sich in Bezug auf Bestände und Schwerpunkte. Auf diese Weise gibt es im deutschsprachigen Raum eine sehr gute regionale Überlieferungslage zur Alten und Neuen Frauenbewegung sowie eine gute Literaturversorgung zu den Gender Studies.

Netzwerk Archive von unten Dazu zählen unabhängige Archive, Bibliotheken und Dokumentationsstellen, die seit den 1960er Jahren aus dem vielfältigen Spektrum der Protest- oder Oppositionsbewegungen entstanden sind. Dazu zählen unter anderem die Frauen-, Friedens-, Ökologie- und Alternativbewegungen, die Oppositionsgruppen der ehemaligen DDR, Geschichtsinitiativen, Bürgerinitiativen, Selbsthilfe- und Eine-Welt-Gruppen, Jugend- und Kulturinitiativen und viele mehr.

Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Universität Wien. Die Sammlung Frauennachlässe wurde 1990 von Edith Saurer gegründet. Im aktuellen Katalog sind in exakt 200 Beständen die Nachlässe oder Vorlässe von 330 Personen verzeichnet. Die Bestände enthalten die verschiedensten Schriftstücke aus dem 19. und 20. Jahrhundert wie etwa Tagebücher, kalendarische Notizen, Haushaltsbücher, Korrespondenzen, Fotografien, amtliche Dokumente, Schulhefte, literarische Manuskripte bis hin zu kleinen Erinnerungsgegenständen.

SPINNBODEN Im Spinnboden ist die größte Sammlung von Zeugnissen und Spuren lesbischer Existenz europaweit untergebracht. Archiv, Bibliothek mit Ausleihmöglichkeit und Dokumentationsstelle, ein Raum der Begegnung für lesbische Frauen vieler Kulturen, für Gruppen und Individualistinnen sowie für Forscherinnen, Wissensdurstige, Schreibende und Reisende.

Stichwort ist eine allgemeine feministische Bibliothek mit einem breiten Spektrum an Literatur zu allen Gebieten der Frauen- und Geschlechter­forschung, der Lesbenforschung und Queer Studies sowie ausgewählter belletristischer Literatur. Die Bibliothek umfaßt derzeit rund 16.000 Signaturen v. a. in deutscher sowie in englischer Sprache.

Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. Die Datenbank zu Schriftstellerinnen in Deutschland, Österreich, Schweiz 1945-2008, bietet ein anwachsendes Werkverzeichnis von Primärliteratur, mit einem biographischen Index zu Schriftstellerinnen und Übersetzerinnen, die in den Jahren 1945-2008 in deutscher Sprache publizier(t)en. Erstmalig wird nicht nur der konventionelle Literaturkanon berücksichtigt, sondern ein komplettes Werkverzeichnis aller literarisch produktiven Frauen vorgelegt inklusive der unselbstständig erschienenen Literatur in Anthologien.

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    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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