Interdisziplinärer Expert*innenrat

Der Interdisziplinäre Expertinnen- und Expertenrat für Gender Studies (IER) wurde vom Rektorat zur wissenschaftlichen Beratung des Studienschwerpunkts eingerichtet. Die Mitglieder sind Wissenschafter*innen, Lehrende und Studierende aus dem Bereich der Gender Studies. Sie kommen aus allen Fakultäten der Universität und der außeruniversitären Forschung. Mit diesem Know How sichert der IER die wissenschaftliche Qualität der Gender Studies und ihre interdisziplinäre Ausrichtung.

Zu seinen konkreten Aufgaben gehören:

  • Konzeption des Curriculums und seine Weiterentwicklung
  • Vorschläge für die Ausschreibung und Zusammenstellung des jährlichen Studienprogramms
  • personelle Vorschläge für die Betrauung mit Lehraufgaben
  • Evaluierung des Studienschwerpunktes
  • Sicherung einer qualitätsvollen Betreuung von Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Gender Studies
  • Strategien zu einer breiten Verankerung von Gender Studies in den fachspezifischen Studienplänen
  • inhaltliche Mitwirkung bei der Auswahl von förderungswürdigen Wissenschafter*innen (z.B. Jury Erika Weinzierl-Preis, Kommission zur Vergabe der Marie-Andeßner-Stipendien)

Bei diesen Aufgaben steht der IER in enger Kooperation mit gendup, dem Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung, das seine Vorschläge organisatorisch umsetzt.

Regelmäßige Informationskontakte gibt es zudem mit dem Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKG).

Alle drei Einrichtungen - IER, gendup und AKG - unterstützen einander und entwickeln gemeinsame Strategien zur Herstellung und Sicherung von Geschlechterdemokratie an der Universität Salzbug.

Mitglieder des interdisziplinären Expert*innenrates:

Der Interdisziplinäre Expert*innenrat Gender Studies besteht aktuell aus folgenden Personen:

  • Vorsitzende: Assoz. Prof. Dr.in Uta Degner (Germanistik)

stv. Vorsitzende: Prof. Dr.in Birgit Bütow (Erziehungswissenschaft)

  • Ass. Prof. Dr.in Silvia Arzt (Praktische Theologie)
  • Mag.a Cornelia Brunnauer (gendup)
  • Prof.in Dr.in Christina Antenhofer (Geschichte)
  • Ass. Prof. Dr.in Gabriele Hörl (Erziehungswissenschaft): - karenziert
  • Prof. Dr. Ralph Poole (Anglistik und Amerikanistik)
  • Assoz. Prof. DDr.in Susanne Ring-Dimitriou (Sport- und Bewegungswissenschaft)
  • Bianca Schartner, MA (Doktorandin Erziehungswissenschaft)
  • Prof.in Dr.in Zoe Lefkofridi (Gender Studies & Politikwissenschaft)
  • Dr.in Sabine Veits-Falk (Historikerin, Stadtarchiv)
  • Nicole Vorderobermeier, MA (Doktorandin Mathematik)
  • Prof.in Dr.in Ulrike Berninger (Karenzvertretung für Gabriele Hörl) (Biowissenschaften)

Aus der Satzung  

Interdisziplinärer Expertinnen- bzw. Expertenrat (IER) § 85.

(1) Zur Beratung in Angelegenheiten der Geschlechterforschung und –studien (Gender Studies) hat das Rektorat einen interdisziplinären Expertinnen- bzw. Expertenrat (IER) einzurichten, der die wissenschaftliche Qualität und die interdisziplinäre Ausrichtung des Studienschwerpunktes sichert.

(2) Der IER besteht aus 12 Mitgliedern mit fachlicher Kompetenz im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung bzw. –lehre. Davon müssen mindestens zwei Mitglieder habilitiert sein, mindestens eine Vertreterin bzw. ein Vertreter muss aus der außeruniversitären Forschung oder der externen Lehre kommen, mindestens ein Mitglied muss der Gruppe der Studierenden und mindestens ein Mitglied dem Allgemeinen Universitätspersonal angehören. Auf ein ausgewogenes Verhältnis der Fakultäten ist Bedacht zu nehmen.

(3) Die Mitglieder des IER werden durch das Rektorat bestellt. Die erstmalige Bestellung erfolgt auf Vorschlag des ehemaligen Beirates für Frauenforschung, Frauenstudien und Frauenförderung. In der Folge werden die Mitglieder vom AKG dem Rektorat vorgeschlagen. Aus dem Kreis der Mitglieder sind eine Vorsitzende bzw. ein Vorsitzender sowie eine Stellvertreterin bzw. ein Stellvertreter zu wählen.

(4) Die Mitglieder des IER werden jeweils für eine Funktionsperiode von zwei Jahren bestellt. Eine erneute Bestellung ist zulässig.

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    Gerade die COVID-Zeit zeigt auf, dass der digitale Raum hinkünftig weit mehr zu bieten haben muss, als dies bisher in der regionalen Museumslandschaft zu beobachten war.
    Am 05. März 2021 hält Univ. Prof. John W. C. Dunlop einen Vortrag zum Thema "Swarming Behaviour in Confinement - How curved surfaces influence pattern formation in biology." Der Vortrag findet um 14 Uhr online via Webex statt. Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
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    Die Österreichische Akademie der Wissenschaften hat Mag. Dr. Daniel Ehrmann, Universitätsassistent und Promovent am Fachbereich Germanistik, ein vierjähriges APART-Stipendium zuerkannt, das er am 1. 3. 2021 antreten wird. Er wird in dieser Zeit sein Habilitationsprojekt „Aggregation. Relationalität und die Konstellationen der Literatur (1650 – 1950). Für ein literarhistorisches Modell mittlerer Reichweite“ bearbeiten.
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Das Projektförderprogramm für Forschungen zwischen PLUS und südostasiatischen Partneruniversitäten, ASEA-UNINET Call 2021-2022 (Projektdurchführungszeitraum: 1. Oktober 2021 - 30. September 2022) ist ab sofort geöffnet!
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    Der Projektantrag BioMat-TEM mit dem Gesamtvolumen von 1,948 Mio € im Rahmen der Infrastrukturförderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) wurde bewilligt.
    Sechs Forscher*innen aus Europa und den USA wurden kürzlich mit dem renommierten IFIP TC13 Pioneer Award für weltweit herausragende Beiträge zum Thema Human-Computer Interaction ausgezeichnet. Darunter der Leiter des HCI an der PLUS, Prof. Manfred Tscheligi.
    Das Semesterprogramm für das Sommersemester ist nun online, und die Lehrveranstaltungen werden in Kürze freigegeben. Wir haben die Angebote im Bereich Entrepreneurship gestärkt. Melde dich bis 14. März 2021 an!
    Wie im Informationsschreiben von Bundesminister Faßmann vom 02.12.2020 angekündigt, findet vom 23.08. bis 03.09.2021 (Burgenland, Niederösterreich und Wien) bzw. 30.08. bis 10.09.2021 (Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg) jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr in den Räumen ausgewählter Schulen, wieder die Sommerschule 2021 statt.
    Das Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen veranstaltet gemeinsam mit der Universität Fribourg eine interdisziplinäre online-Tagung vom 16.-17. April 2021 (Start am 16. April 2021 um 14:15 Uhr).
    Aufgrund der aktuellen Entwicklungen des Infektionsgeschehens wird der Lehr- und Prüfungsbetrieb im gesamten Sommersemester im Distanzmodus durchgeführt.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
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