Im Rahmen dieser Veranstaltung bietet das gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung eine Plattform, in der Studierende ihre Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Gender Studies präsentieren können.

Wenn sich ihre Arbeit also idealerweise in der Abschlussphase befindet und einen genderrelevanten Aspekt beinhaltet, dann sind sie herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen und ihre Arbeit zu präsentieren.

Ziel ist es, Bachelor-, Diplom-, Masterarbeiten und Dissertationen von NachwuchswissenschafterInnen im Bereich Gender Studies sichtbar zu machen sowie ein interdisziplinäres Diskussionsforum für Studierende in Abschlussphasen zu schaffen.  

Anmeldung und weitere Informationen:

ingrid.schicker@sbg.ac.at / Tel.: +43 (0)662 8044-2529

DOKUMENTATION:

Gender Forum 11.05.2016 

  • Tatjana Markl: Queere Ansätze im Geographie und Wirtschaftskunde-Unterricht
  • Kornelia Obermüller: WIEDEREINSTIEG INS BERUFSLEBEN: Effektivität von AMS-Kursmaßnahmen aus der Perspektive von Frauen 45 Plus
  • Dilara Akarcesme: Sexarbeit in der Stadt Salzburg: Über die Auswirkungen der sogenannten Prostitutionspolitik der Stadt auf die Arbeits- und Lebenssituation von Sexarbeiterinnen

 

Gender Forum: 07. Mai 2015

  • Daniel Irsara: Mann = Mann? Untersuchung der Männlichkeitsvorstellungen von Pädagogikstundenten
  • Kirstin Stuppacher: Fucking poor - poor fucking? Wie man mit SchülerInnen Exklusion anhand von Prostitution erforschen kann
  • Iris Murer: Verfassungsrechtliche Grenzen der Reglementierung des Prostitutionswesens im Verwaltungsrecht
  • Heidrun Wankiewicz: Partizipative Entwicklung von Alltags-InfrastrukturenBeiträge von Gender Planning Ansätzen zu alltagstauglichen und geschlechtergerechten Räumen

 

Gender Forum: 07. Mai 2014

  • Sarah Baumgartner: Eine Einheit trotz Vielfalt: Die Anfänge der Neuen Frauenbewegung im internationalen Vergleich
  • Martina Spiessberger: Anspruch auf geschlechtersensiblen Mathematikunterricht und die Dramatisierung von Geschlecht in der Interaktion zwischen Lehrperson und SchülerInnen.
  • Isabel Marleen Weber: Effects of Sex Hormones on Cognitive Number Comparison Tasks, global vs. local strategies and implications for hemispheric processing.

 

Gender Forum: 24. April 2013

  • Maria Haberl setzte sich mit vorherrschenden Mütter- und Väterbildern in den Köpfen der kommenden Elterngeneration auseinander.
  • Martina Feichtenschlager referierte über Entblößungen und Verhüllungen. Inszenierungen weiblicher Fragilität und Verletzbarkeit in der mittelalterlichen Literatur.
  • Anna Dobler hatte sich mit dem Frauenbild in der Werbung beschäftigt.

 

Gender Forum: 24. Oktober 2012

  • Bianca Schartner: Evaluation vom Girls´ Day 2012 in Bezug auf die Mädchenbedürfnisse.
  • Eva Schäffler: Vom Spät- zum Postsozialismus: Eine historische Analyse von Paarbeziehungen  in der späten DDR und in Ostdeutschland. 
  • Lina Cenic: Work-Life-Balance als Konzept für eine geschlechtergerechte Arbeits- und Lebenswelt? Wie kann das schöne Leben sein und wie lässt es sich für alle verwirklichen?
  • Bettina Brandstätter: Zwischen Homogenisierung und Pluralisierung. Der Ort der Kindergartenpädagogin in der Heterogenität von Kulturen und Religionen.

 

Gender Forum: 26. Mai 2011

  • Eva Lunz stellte ihre Diplomarbeit zum Thema Marija und der Mythos oder vom Sterben der Helden in Michail Kononovs Golaja pionerka vor. Der Roman beschreibt die sexuelle Ausbeutung einer jungen Frau in der Roten Armee während des 2. Weltkriegs und dekonstruiert dabei sowohl Kriegs- als auch Geschlechtermythen des Stalinismus.
  • Vanja Jakova untersucht in ihrer Masterarbeit u.a. mit qualitativen Interviews Weibliche Karriereperspektiven im Journalismus. Noch immer sind Frauen im Journalismus eine Minderheit und die höheren Positionen meist den Männern vorbehalten.
  • Désirée Summerer widmete sich in ihrer Diplomarbeit dem Thema Nicaraguanische Frauen und ihr Kampf gegen den Machismo. Sie reiste hierzu für längere Zeit nach Nicaragua. Die nicaraguanische Frauenbewegung gilt als laut und kämpferisch, ist jedoch insbesondere seit der verstärkten Zusammenarbeit der sandinistischen Regierung mit der Kirche von staatlicher Repression betroffen.
  • Karin Seiringer untersuchte in Brasilien für ihre Bachelorarbeit die Frage: Ist ´Glück´ für jeden möglich? Ein Vergleich Österreich-Brasilien. Entgegen der gängigen Auffassung kommt sie zu dem Ergebnis, dass die Brasilianerinnen nicht glücklicher sind als die Österreicherinnen. Insbesondere nimmt das Glück von Jugendlichen (10 - 18 Jahre) mit zunehmendem Alter in Brasilien ab - in Österreich hingegen zu. 

 

Gender Forum: 07. Juni 2010

  • Jennifer Rödl befasste sich mit dem umfassenden Thema Vergewaltigung als Kriegswaffe und Gewalt gegen Frauen im medialen Kontext. Dabei analysiert sie die Berichterstattung bezüglich geschlechterspezifischer Gewalt in den Medien und die dabei über die Jahre veränderte Berichterstattung, was Vergewaltigung als Kriegswaffe anbelangt.
  • Isabella Fritz, Pädagogin und Studentin der Erziehungswissenschaft, sprach über das praxisnahe Thema Genderkompetenz im Kontext beruflicher Entwicklung Jugendlicher. Sie verbindet damit ihre berufliche Tätigkeit als Lehrerin mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung von Genderkompetenz.

 

Gender Forum: 26. Mai 2009

  • Melching Eveline sprach über ihre Diplomarbeit mit dem Titel Genderstereotype und Personalauswahl. Dabei behandelt sie die Fragestellung, ob es bei Bewerbungen einen Unterschied ausmacht, wenn Kinder im Lebenslauf angegeben werden oder nicht und welche Unterschiede es diesbezüglich in Zusammenhang mit dem Geschlecht gibt.
  • Buchacher Paul befasst sich in seiner Magisterarbeit mit dem Thema Ideal der Familie? Er analysiert die hetero-normativen Lebensmodelle Ehe und Kernfamilie in den Biographien der Protagonistinnen der US-Serie Desperate Housewives unter Bezugnahme auf die Queer Theory.
  • Anna Wildt behandelt in ihrer Dissertation Frauenspezifische Aspekte im Flüchtlingsrecht. Asylbehörden sind gefordert die geschlechtsspezifischen Dimensionen der Verfolgungssachverhalte in ihren Entscheidungen zu berücksichtigen. Durch einen Judikaturvergleich sollen die Argumente in der rechtlichen Beurteilung frauenspezifischer Fluchtvorbringen überprüft werden.

 

Gender Forum: 10. Juni 2008

  • Stefanie Gruhn sprach über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden "Regentinnen" Maria Theresia von Österreich und der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.
  • Andrea Hausleithner behandelt in ihrer Dissertation sinnvolle strafrechtliche Antworten auf häusliche Gewalt.
  • Ingrid Kreiter untersucht in ihrer Diplomarbeit die Darstellung von Prostituierten in drei ausgewählten Spielfilmen von 1980 bis heute.
  • Simone Schöpf beschäftigt sich in ihrer Diplomarbeit mit dem Informationsverhalten von Mädchen bei ihrer Ausbildungs- und Berufswahl.    

 

 

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    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
    Die Theologische Fakultät der Universität Salzburg bietet interessierten StudienanfängerInnen zum Wintersemester 20/21 einen neuen Lehrplan der Katholischen Fachtheologie mit einer Verkürzung der Präsenzzeit in Lehrveranstaltungen und einer Beschleunigung etwa des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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