Her-Story

Das gendup, Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung besteht nun seit 2001. Der Rückblick erfolgt auf teilweise turbulente Zeiten, in denen sich das Bestehen des gendup erst sichern musste, und auf eine Zeit davor. Denn schon Jahre zuvor taten sich engagierte Frauen zusammen, um sich für die Frauen- und Geschlechterforschung sowie die Frauenförderung stark zu machen.

  • 1982

Einrichtung eines Sonderkontingents für frauenspezifische Lehrveranstaltungen im BM durch Hertha Firnberg; ab diesem Zeitpunkt gibt es auch frauenspezifische Lehrveranstaltungen an der Universität Salzburg

  •  WS 1986/87

1. Frauenringvorlesung „Frauenbilder-Frauenrollen-Frauenforschung“ (Christa Gürtler, Sigrid Schmid-Bortenschlager, Brigitte Mazohl-Wallnig)

  •  1987

Tagung „Semiotik der Geschlechter“ Frauensommeruniversität

  •  WS 1988/89

2. Frauenringvorlesung „Feministische Wissenschaft. Methoden und Perspektiven“ (Katharina Bachinger, Ingrid Bennewitz, Gabriele Blaikner-Hohenwart, Getraud Steiner)

  •  1989/90

Projektstudium am Institut für Germanistik „Übergänge: Liebe und Sexualität in der Frauenliteratur um 1900“  

  •  1990

Konstituierende Sitzung des Senatsbeirats für Frauenforschung, Frauenförderung und Frauenstudien, erste Vorsitzende Dorothea Steiner

  •  1991

Einrichtung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen, erste Vorsitzende Ulrike Aichhorn

  •  1991-93

Ausarbeitung eines Antrags für einen interuniversitären Forschungsschwerpunkt „Interdisziplinäre Frauenforschung: Geschlechterbeziehungen im Rahmen „herr’schender Normen“

  •  SoSe 1993

3. Frauenringvorlesung „Frauen bringen Welten zur Sprache“ (Gunda Barth-Scalmani, Sabine Fuchs, Margreth Friedrich)

  • WS 1997/98

4. Frauenringvorlesung „Geschlecht und Arbeitswelten“ (Ingonda Hannesschläger, Julia Neissl)

  • 06.10.1998

Eine historische Senatssitzung mit weitreichenden Konsequenzen: Die Richtlinien für Frauenförderungspläne der Paris Lodron Universität Salzburg wurden beschlossen.

  • 1998/99

Projektstudium an den Instituten Germanistik und Slawistik „Körpertext/Textkörper: Körperdiskurse in literarischen Texten zeitgenössischer Autorinnen“

  • WS 1998/99

5. Frauenringvorlesung „Unter die Haut. Körperdiskurse in Geschichte(n) und Bildern.“ (Christa Gürtler, Eva Hausbacher)

  • WS 1999/00

6. Frauenringvorlesung „Politik und Geschlecht“ (Petra Grabne, Elisabeth Wolfgruber)

  • 2000

Erhebungsstudie Gender Studies an deutschsprachigen Universitäten

  • SoSe 2001

1. Gastprofessorin Gender Studies Christina Thürmer-Rohr, Erziehungswissenschaften.

Im Jahr 2001 trug die langjährige Vorarbeit der Pionierinnen Früchte. Es wurden konkrete Gespräche über einen Projektantrag für ein Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung geführt. Der Antrag wurde von Eva Hausbacher, Julia Neissl und Elisabeth Wolfgruber eingebracht und schlussendlich war es soweit:

  • 01.06.2001

Unterzeichnung des Vertrags für das Projekt gendup. Die Mitarbeiterinnen Eva Hausbacher, Julia Neissl und Irene Rehrl starteten mit ihrer Arbeit.

  • 04.10.2001

offizielle Eröffnung des gendup am Universitätsplatz 1.

Mit der Finanzierung des Bundesministeriums sowie des Europäischen Sozialfonds wurde eine Einrichtung zur Koordination der Aufgaben der Gleichstellung, der Frauenförderung sowie der Geschlechterforschung geschaffen. Durch die räumliche Institutionalisierung erfuhren diese Bereiche eine sichtbare Aufwertung. Mit voller Kraft ging es in die nächsten Jahre, in denen die Organisation der Gender Studies ausgebaut werden sollte und die Bemühungen zur Frauenförderung gebündelt. Begleitend wurden die Aktivitäten evaluiert. Die Ergebnisse sollten wegweisend für das gendup sein.

  • 2001/02

Ausarbeitung eines Curriculums Gender Studies mit 10 Modulen in Zusammenarbeit mit dem Beirat und gendup

  • WS 2001/02

7. Ringvorlesung „Gender Studies – Denkachsen und Perspektiven der Geschlechterforschung“ (Ingrid Bauer und Julia Neissl)

  • Herbst 2000

Beginn der begleitenden Evaluierung von gendup durch die Forschungsfirma Solution

  • 11/2001

4. Salzburger Journalistiktag in Kooperation mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft zum Thema „die/der journalismus – Geschlechterperspektiven in den Medien“

  • 12/2001

das gendup-Team wird unter den SalzburgerInnen des Jahres mit dem prominenten 100. Platz ausgezeichnet

  • SoSe 2002

Start für das neue Curriculum Gender Studies mit 164 Studierenden im ersten Semester, Tendenz steigend. 2. Gender Studies Gastprofessorin Dagmar Reichert, Geografie.

  • 06/2002

das gendup feiert den 1. Geburtstag 10/2002 Tagung „Gleicher geht (n)immer“ im Kulturgelände Nonntal, konzipiert in Kooperation mit gendup.

  • WS 2002/03

8. Ringvorlesung „(Männer-)Krieg und (Frauen-)Frieden? Geschlechterdimensionen in historischen und aktuellen Konflikten“ (Elisabeth Anker, Silvia Arzt, Kirstin Eckstein, Julia Neissl)

  • 12/2002

1. Gender-Studies-Praxistag

  • 12/2002

Verleihung des 1. Erika Weinzierl Preises für frauen-/geschlechterspezifische Abschlussarbeiten an Mag.a Maria Ecker (Geschichte) für die Arbeit „,Man hat sich hier sehr fremd gefühlt …‘ Weibliche Holocaust-Überlebende in Israel“

  • 2003

Entstehung des neuen Frauenförderplans – eine Teamarbeit von Barbara Wicha, Daniela Werndl, Siegrid Schmidt (AKG), Ingrid Bauer (Beirat für Frauenforschung, Frauenförderung und Frauenstudien) und Julia Neissl (gendup)

  • 03/2003

Übernahme des Projekt FIT – Frauen in die Technik mit eigener Projektmitarbeiterin Alexandra Kreuzeder

  • 07/2003

gendup und Beirat erhalten für das Curriculum Gender Studies den Förderpreis des Kulturfonds der Stadt Salzburg

  • 10/2003

Das EU-Projekt „karriere_links, Lehrgang Erfolgsstrategien und Karriereperspektiven für Wissenschafterinnen“ wird in Kooperation mit der Universität Linz gestartet (Initiatorinnen Julia Neissl und Gudrun Salmhofer)

  • WS 2003/04

9. Ringvorlesung „Geschlecht & Recht“ (Kirstin Eckstein, Brigitta Lurger, Gudrun Zagel)

  • 11/2003

Übersiedlung von gendup an den zentraleren, helleren und mit mehr Raumkapazitäten versehenen Standort Kaigasse 17 01/2004. gendup präsentiert sich mit einem neuen Namen: gendup – Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung

  • SoSe 2004

Gastprofessorin: Beate Wimmer-Puchinger, Psychologie

  • 05/2004

Die Projektphase von gendup geht zu Ende. Im Juni 2004 wird das gendup in die Universität Salzburg implementiert und als Organisationseinheit dem Rektorat unterstellt. Diese organisatorische Institutionalisierung bringt einerseits Sicherheiten, andererseits neue Herausforderungen mit sich. Das Hauptaugenmerk wird weiterhin auf dem Ausbau des Studienschwerpunktes Gender Studies liegen, sowie auf der Förderung von Wissenschafterinnen. Weitere Meilensteine weisen diesen Weg.  

  • WS 2004/05

2. Verleihung des Erika-Weinzierl-Preises an Mag.a Ulrike Heiglmaier (Anglistik, Amerikanistik) für Ihre Diplomarbeit  „Gender in the Language of Academic Conference Discussions. A Case Study based on the Systemic Functional Linguistics Approach“ und eines Erika Weinzierl Förderpreises  an Frau Mag.a Christine Molnar (Biologie)  für Ihre Diplomarbeit  „Prävention von sexuellem Missbrauch. Ein Thema für den Biologieunterricht“.

  • 03/2005

Marie-Andeßner Stipendien für Dissertationen und Habilitationen werden erstmalig vergeben, dann jährlich.

  • 05/2005

Das Genderforum – die Präsentation genderspezifischer Abschlussarbeiten wird erstmalig durchgeführt

  • SS 2005

Gastprofessorin: Andrea Bührmann, Soziologie

  • 10/2005

10. Ringvorlesung „gender in motion“ (Karoline Bankosegger, Edgar Forster, Iris Radler)

  • WS 2005/06

m2 – Mentoring für Mathematikerinnen, eine Kooperation mit dem FB Mathematik, wird gestartet 05/2006          

  • Die karriere_links

Angebote werden von den Universitäten Salzburg und Linz als fixe Frauenfördermaßnahme übernommen

  • WS 2006

3. Verleihung des Erika-Weinzierl-Preises an Mag.Verena Faißner (Kommunikationswissenschaft) für Ihre Arbeit „Die Repräsentation weiblicher Homosexualität in fiktionalen Fernsehserien. Am Beispiel von Berlin, Berlin und Hinter Gittern – der Frauenknast“

  • SS 2006

Gastprofessorin: Barbara Rendtorff, Erziehungswissenschaften

  • 09/2006

1. karriere_links Sommercampus für Habilitandinnen, welcher ab dieser Zeit jährlich abwechselnd mit Workshopreihen für Habilitandinnen durchgeführt wird.

  • 10/2006

Start des Newsletters für Gender Studies Studierende

  • 10/2006

Lange Nacht des gendup - 5 Jahres-Jubiläums Fest

  • SS 2007

Gastprofessorin: Heike Kahlert, Soziologie

  • WS 2007/08

11. Ringvorlesung „Geschlecht, Bildung und Kunst“ (Tina Hascher, Teresa Schweiger, Monika Oebelsberger)

  • WS 2007/08

Start des Habilitanda Netzwerkes an der Universität Salzburg

  • WS 2007/08

Es findet bereits der 5. Lehrgang karriere_links für Dissertantinnen statt

  • 02/2008

Tagung „Emanzipation neu denken“ in Kooperation mit betrifft: frauen, Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit des Landes, Frauenbüro der Stadt Salzburg,  Frauengesundheitszentrum ISIS, Verein Frau und Arbeit, HochschülerInnenschaft Salzburg

  • SoSe 2008

Gastprofessorin Gabriele Dietze, Germanistik

  • SS 2008

Ab sofort werden neben den Marie Andeßner Stipendien zwei Preise für Master- oder Diplomarbeiten in Naturwissenschaftlichen Fächern vergeben.

  • SS 2008

gendup schreibt erstmalig einen Fotowettbewerb aus

  • 10/2008

Tagung „Medien, Krieg und Geschlecht“ in Kooperation mit dem Fachbereich Kommunikationswissenschaften, der Universität Klagenfurt, Fachgruppe „Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“ der DGPuK, Zentrum für Konfliktforschung der Universität Marburg  

  • 10/ 2008

Durchführung des karriere_links Exzellenz Mentoring Programms für Habilitandinnen (zweijährig).

  • 11/2008

4. Verleihung des Erika Weinzierlpreises an Frau Mag. Kathrin Schwarz (Geschichte) für ihre Arbeit „Arbeiten und Leben in der Zunft – Frauen im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Handwerk“  

  • WS 2008/09

Start des Scientist in Residence Programms in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Salzburg 1. Scientist in Residence: Tanja Thomas, Medien- und Kommunikationswissenschaft

  • SS 2009

Gastprofessorin: Ulla Wischermann, Soziologie

  • WS 2009/10

Scientist in Residence: Marina Balina, Literaturwissenschaften

  • WS 2009/10

Das Curriculum Gender Studies wurde mit dem IER überarbeitet, das Modulsystem durch drei aufbauende Bereiche an Lehrveranstaltungen (Basics, Advanced, Advanced-Plus) abgelöst

  • SS 2010

12. Ringvorlesung „Kann die Migrantin sprechen? Migration und Geschlechterverhältnisse“ (Ulrike Brandl, Eva Hausbacher, Ralph Poole, Ingrid Schmutzhart)

  • SS 2010

Gastprofessorin: Regina Maria Kecht, Literaturwissenschaften

  • SS 2010

Start des Intergender Erasumsprogramms mit der Universität Frankfurt

  • WS 2010/11

Scientist in Residence: Sandra Chatterjee, Musik- und Tanzwissenschaften

  • 11/2010

5. Verleihung des Erika Weinzierlpreises an Dr. Anna Wildt (Rechtswissenschaften) für ihre Dissertation „Frauenspezifische Aspekte im Flüchtlingsrecht“

  • 03/2011

Start von Mentoring III, dem Mentoring-Programm für Nachwuchswissenschafterinnen der Universitäten Krems, Linz und Salzburg (2 ½ Jahre)

  • SoSe 2011

Gastprofessorin: Kirsten Smilla Ebeling, Naturwissenschaften

  • 04/2011

7. Verleihung der Marie-Andeßner-Stipendien und Preise mit Enthüllung des Rollenportraits „I.M. Andeßner“

  • 10/2011

gendup feiert das 10-jährige Jubiläum

  • 11/2011

scientist in residence: Ursula Rapp, Theologie

  • SS 2012

Gastprofessorin: Andrea Bramberger, Erziehungswissenschaften

  • SS 2012

13. Ringvorlesung “Geschlecht und Alter(n)” (Cornelia Brunnauer, Gabriele Hörl, Ingrid Schmutzhart)

  • 06/2012

Theaterprojekt „Am Rednerinnenpult. Historische Salzburger Persönlichkeiten melden sich zu Wort“ (Eva-Maria Viertbauer) anlässlich 50 Jahre Universität Salzburg

  • 11/2012

6. Verleihung des Erika Weinzierlpreises an Mag. Andrea Gruber (Politikwissenschaften)für Ihre Diplomarbeit „Körperpolitik in Österreich: Zum Umgang mit Intersexualität“.

  • WS 2012/13

Start der neuen Veranstaltungsreihe: Salzburger Gender Lectures

  • WS 2012/13

Kampagne zu geschlechtergerechtem Spraxchgebrauch (Broschüre, Podiumsdiskussion, Workshop, Seminar mit Luise Pusch)

  • WS 2012/13

Im gendup entsteht ein Zines Archiv, eine Schenkung der Gender Expertin Dr. Elke Zobl. Start der Archivierung.

  • 10/2012

scientist in residence: Sheenagh Pietrobruno, Kommunikations-, Medien- und Literaturwissenschaft

  • 11/2012

Gründungstagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung in Salzburg

  • 4/2013

scientist in residence: Sylvia Mieszkowski, Komparatistik, Anglistik

  • SoSe 2013

Gastprofessorin Barbara O`Connor, Kommunikationswissenschaft

  • 10/2013

„Karrieretreff Women“ Karrieremesse für Frauen, Kooperation mit dem Career Center

  • 11/2013

Symposium „Verändern Gender Studies die Gesellschaft“ gemeinsam mit dem Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen, Katharinafeier

  • 11/2013

Exkursion mit Studierenden zur Jahrestagung der ÖGGF in Wien

  • SS 2014

Gastprofessorin Monika Bernold, Zeit- und Mediengeschichte.

  • 03/2014

Eröffnung des Queer feministischen Zines-Archiv im gendup.

  • 11/2014

Fachttagung:Intersektionalität-Bildung-Geschlecht

  •  SoSe2015

Gender Studies Ringvorlesung: Sexualität-Macht-Gewalt

Darüber hinaus organisierte gendup zahlreiche Veranstaltungen, Workshops und Seminare zu unterschiedlichen Genderthemen. Die bunte Palette der Angebote sowohl in den Gender Studies als auch in der Frauenförderung machen deutlich, wie breit das Tätigkeitsfeld des gendup ist. Die Aufzählung wirft jedoch nur einen Blick auf wesentliche Meilensteine neben der konstant im gendup laufenden Organisation des Gender Studies Lehrangebotes, sowie der Beratungs- und Förderangebote für Studierende. Die Mitarbeit in verschiedenen Gremien, sowie die Arbeitsgruppe des IER, die sich speziell mit der Integrierung der GEST in alle Curricula beschäftigt, bleiben hier ebenso unerwähnt.  Im Jahr 2014 angekommen, ist es an der Zeit stolz zurückzublicken und gleichzeitig motiviert nach vorne zu schauen. Denn der Handlungsbedarf für die Verankerung der Gender Studies und der Gleichstellung der Frauen an der Universität ist nach wie vor groß.

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    • News
      Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
      Daran interessiert, Lehrer*in zu werden? Informiere dich am virtuellen Tag der offenen Tür der Paris Lodron Universität Salzburg zu deinem Lehramtsstudium in Salzburg!
      Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
      Soeben ist die neue Ausgabe der Zeitschrift für Praktische Philosophie online erschienen, die – am Puls der Zeit - auch dem einen Thema Rechnung trägt, das uns derzeit prägt wie kein anderes: die Corona-Pandemie. Ihr ist einer der beiden Schwerpunkte der Ausgabe gewidmet; in seinem beachtlichen Umfang spiegelt sich nicht nur die Wichtigkeit dieses Themas, sondern auch das große Bedürfnis, die vielfältigen Folgen dieser Pandemie philosophisch und ethisch zu reflektieren.
      Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Change- Nachrichten im Kontext von Politik, Wirtschaft und Technik“ unter der Leitung von Josef Trappel und Stefan Gadringer findet am Montag, den 25.01.2021 um 18 Uhr, die Online-Veranstaltung "Infizierte Demokratie" statt.
      Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
      Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
      Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
      Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
      INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
      10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
      Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
      Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
      Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
      Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
    • Veranstaltungen
    • 27.01.21 Music, Entrainment and the Mind–Body Connection: Implications for Health and Physical Activity
      28.01.21 Making Art Modern? Views from the Italian Renaissance.
      28.01.21 Kunstgeschichte und Umweltgeschichte im Dialog. Die Darstellung von Wald und Bäumen bei Albrecht Altdorfer und Wolf Huber
      28.01.21 Performing under pressure: Mechanisms and interventions.
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