Gender Studies gibt es an sehr vielen europäischen und außereuropäischen Universitäten, mit denen es bestehende Erasmus Abkommen gibt. Die folgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, soll jedoch Studierenden, die an Lehrangeboten im Bereich Gender Studies interessiert sind, die Möglichkeit geben, sich direkt bei bestehenden Koordinationsstellen für Frauen- und Geschlechterforschungen anderer Universitäten zu informieren.

Für Informationen über Gender Studies in Europa wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen des gendup.

ÖSTERREICH

Gender Plattform. Die „Plattform der Einrichtungen für Frauenförderung und Geschlechterforschung an den österreichischen Universitäten“ umfasst all jene universitären Einrichtungen, die sich an den einzelnen Hochschulstandorten Österreichs mit Frauen- und Geschlechterforschung bzw. Gender Studies als Lehrinhalten und deren Institutionalisierung einerseits und Frauenförderung sowie Gleichstellung andererseits beschäftigen.


Gender Plattform

EUROPA

Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum. Die KEG ist ein offener Zusammenschluss von Zentren, Lehrprogrammen und Koordinationsstellen an Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen der Frauen- und Geschlechterforschung.

http://www.genderkonferenz.eu/

DEUTSCHLAND

Datenbank "Gender in gestufte Studiengänge." Diese Datenbank wurde von der Koordinationsstelle des Netzwerks Frauenforschung NRW erstellt und beinhaltet Vorschläge zu den Lehrinhalten der Frauen- und Geschlechterforschung in die Curricula von (fast) allen in der Bundesrepublik Deutschland studierbaren Studienfächern.

http://www.gender-curricula.com/gender-curricula-startseite/

 

Master Studiengang "Gender Studies - Kultur, Kommunikation, Gesellschaft" an der Ruhr-Universität Bochum. Das RUB Netzwerk Gender Studies erforscht mit besonderem Fokus auf Geschlecht Fragen nach der Entstehung und Veränderung von sozialen Kategorien und Ungleichheiten in unterschiedlichen kulturellen, zeitlichen und politischen Kontexten. Dies geschieht innerhalb der Studienprogrammes mithilfe wissenschaftlicher Instrumentarien der drei Kernlehre-Fakultäten für Sozialwissenschaft, für Philologie und für Geschichtswissenschaft.

http://www.sowi.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/

 

Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien Humboldt-Universität zu Berlin. Dort finden Forschende und Lehrende, Lernende und Interessierte aus dem In- und Ausland, aus Hochschulen und aus der Öffentlichkeit einen Ort des Austauschs, der Vermittlung und der kritischen Reflexion von „Geschlecht“. Wir unterstützen Forschung und Recherche durch eine Struktur, die interdisziplinäre Arbeit befördert.

https://www.gender.hu-berlin.de/zentrum

 

Zentrum Gender Studies Universität Bremen. Das Zentrum Gender Studies (vormals Zentrum für feministische Studien, Frauenstudien - Gender Studies) besteht seit 1998 als Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Universität Bremen.  

http://www.zgs.uni-bremen.de/zgs/

 

Essener Kolleg für Geschlechterforschung Universität Essen. Wissenschaftlich steht das Kolleg in der Tradition der Geschlechterforschung und macht sich die in den vergangenen 30 Jahren erarbeiteten Paradigmen und Ergebnisse zunutze. Es vertritt einen Ansatz, in dem Frauen- und Männerforschung nicht als bloße Addition gedacht werden, sondern betont das Gender-Verhältnis. Hierbei stehen die Konstitutionsbedingungen von Geschlecht, die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern sowie Differenzen innerhalb der Geschlechtergruppen im Zentrum.

https://www.uni-due.de/ekfg/kolleg.shtml

 

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Das Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC) ist ein interdisziplinär und international ausgerichtetes Forschungs- und Studienzentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Fächern und Statusgruppen kooperieren.

http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cgc-centrum-profil.shtml

 

Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung Universität Kassel. Ein Schwerpunkt der Arbeit der IAG FG liegt in der Untersuchung und Reflexion der Geschlechterverhältnisse in Geschichte und Gegenwart. Die kritischen Analysen richten sich auch auf die Wissenschaft selbst, auf die historische Bedingtheit von Begriffen und Theoriebildungen und deren Voraussetzungen im Geschlechterverhältnis.

http://www.uni-kassel.de/projekte/iag-frauen-und-geschlechterforschung/startseite.html

 

Gender Research Group der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Gender Research Group ist aus dem 1992 gegründeten Zentrum für interdisziplinäre Frauenforschung (ZiF) hervorgegangen. Seit 2005 gehört sie zum Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit 2009 ist die Leitung mit einer Professur für Gender- und Diversity Studies besetzt.

http://www.gender.uni-kiel.de/

 

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung. Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Philipps-Universität Marburg. Auf unserer Homepage finden Sie Informationen zu den Zielen, Mitgliedern und Arbeitskreisen des Zentrums.

http://www.uni-marburg.de/genderzukunft/

 

Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung. Seit 2012 bietet das ZIFG in einer Pilotphase das Zertifikats-Studienprogramm Gender Pro MINT an, in dem Studierende der MINT-Fächer in die Lage versetzt werden, geschlechtersensible Kompetenzen in der Technikgestaltung, in Forschungsdesign und beruflicher Praxis umzusetzen.

http://www.zifg.tu-berlin.de/menue/zifg/

 

Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) an der Universität Bielefeld. Die Aktivitäten des IFF richten sich auf die Akzentuierung, Förderung und Durchführung von Frauen- und Geschlechterforschung in einer interdisziplinären Perspektive. Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern sind dabei ebenso Thema wie Differenzen innerhalb der Geschlechtergruppen.

http://www.uni-bielefeld.de/IFF/

 

BA-Nebenfachstudiengang Gender Studies an der Universität Konstanz. Im Mittelpunkt des BA-Nebenfachs Gender Studies steht die Vermittlung theoretischer und methodischer Konzepte zur Analyse von Geschlechterkonstruktionen in individueller, struktureller und symbolischer Hinsicht. Der Studiengang führt die Studierenden einerseits unter der Perspektive der Geschlechterforschung in verschiedene Einzeldisziplinen ein. Andererseits schafft er die Möglichkeit, die Perspektiven einer Disziplin um die Fragestellungen der Geschlechterforschung zu erweitern.

http://www.litwiss.uni-konstanz.de/gender/studium-informationen/

 

Zentrum für Gender Studies und Anthropologie an der Universität Freiburg. Der Studiengang behandelt Fragen der Ungleichartigkeit und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, thematisiert Differenzen innerhalb der Geschlechter und sensibilisiert für die Veränderbarkeit sozialer Praxis. Durch die inter- und transdisziplinäre Ausrichtung und die Kombination von Lehrveranstaltungen aus verschiedenen Fächern sollen die Studierenden grundlegende theoretische und methodische Konzepte erarbeiten.

http://www.genderstudies.uni-freiburg.de/

 

Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Oldenburg. Das ZFG versteht sich als Forum für inter- und transdisziplinäre Genderforschung, welches Forschungsfragen anregt, Forschungsprojekte initiiert, Interdisziplinarität und Internationalität fördert und die Vernetzung von Forschungsperspektiven produktiv nutzt.

http://www.uni-oldenburg.de/zfg/

 

 

  • ENGLISH English
  • News
    Rund 1.500 neuzugelassene Studierende kommen jährlich zu den Orientierungstagen. Diese beginnen am 25. September. Die Besonderheit an diesem Tag ist, dass die neuen Studierenden von Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Bürgermeister Harald Preuner und dem Vizerektor für Lehre, Professor Erich Müller, willkommen geheißen werden.
    Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche macht auch vor den Geisteswissenschaften nicht halt. Immer mehr Projekte verwenden Informations-Technologien, um die damit verbundenen Vorteile für die wissenschaftliche Forschung nutzbar zu machen. Dabei stellt sich ihnen das Problem, wie die erhobenen Daten gesichert und die Zugänge zu diesen Daten gewährleistet werden können, wenn die Projekte zu Ende sind und die Finanzierung ausläuft.
    Die Ringvorlesung "Politics, History and Culture. Austria in the 20th and 21st Century" wartet kommendes Wintersemester 2018/19 wieder mit einem spannenden Programm auf.
    Äußerst hoch ging es her beim Kick-Off des neuen Karriere Entwicklungsprogramms Karriere_Mentoring III der Universitäten Salzburg, Linz und Krems, welcher am 13. September in Gmunden stattfand.
    Ein Team um die Salzburger Jungforscherin Therese Wohlschlager hat einen Ansatz entwickelt, mit dem Biopharmazeutika einfacher und schneller als bisher charakterisiert und in der Folge kostengünstiger hergestellt werden können.
    Informationsveranstaltung „Unifinanzierung NEU (Fokus Lehre) und Zielvereinbarungsprozess“ am Dienstag den 16. Oktober 2018, 15 bis 17 Uhr, Thomas Bernhard Hörsaal im Unipark.
    Das Projekt „Making Art, Making Media, Making Change!“ von Elke Zobl (Assozierte Professorin am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst) wurde am Freitag, 7. September 2018, in Berlin mit dem European Youth Culture Award (EYCA) in der Kategorie „Wissenschaft und Forschung“ ausgezeichnet.
    Die Universitätsbibliothek Salzburg (Hauptbibliothek und Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften) öffnet Tür und Tor für die Öffentlichkeit und bietet ein vielfältiges Programm.
    Politische Bildung ist in Österreich seit 1978 ein allgemeines Unterrichtsprinzip, also eine Bildungs- und Erziehungsaufgabe, die den Lehrkräften aller Schulfächer und Schulstufen obliegt. Die Ringvorlesung soll Wege aufzeigen, wie Demokratiebildung in verschiedenen Unterrichtsfächern funktionieren kann, sodass sich für Lehramtsstudierende und LehrerInnen unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe grundsätzliche Herausforderung eröffnen.
    Tagung in Kooperation mit der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft im KunstQuartier (W&K-Atelier, 1. OG, Bergstr. 12a) // RAHMENPROGRAMM: DO 4.10. VERNISSAGE im KunstQuartier um 18.30h // FR 5.10. BUCHPRÄSENTATION um 19.30h im Stefan-Zweig-Zentrum Edmundsburg // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Dieser SWEET SPOT findet zusammen mit dem Salzburger Komponisten, Experimentalmusiker und Klangkünstler Werner Raditschnig statt. Die Reihe SWEET SPOT versteht sich als Forum klassischer und ganz neuer Produktionen Elektroakustischer Musik in Salzburg. In Lounge-Atmosphäre werden ganz neue Stücke, aber auch „Klassiker" des Genres gehört und miteinander diskutiert. Begleitet wird jedes Konzert mit einer kurzen Einführung und der Möglichkeit, sich im Anschluss über das Gehörte auszutauschen.
    In diesem Workshop soll das Auge neben dem Ohr eine wichtige Rolle spielen. Anhand von Übungen werden sich die TeilnehmerInnen in Kleingruppen der Thematik nähern und sowohl visuellen als auch akustischen Klang formen.
    The relatively young democracy Poland, whose political climate has intensified considerably since the last elections, is also moving increasingly to the fore. Politically critical leaders of representative cultural organisations have been and continue to be replaced by the new administration, while independent creative artists appear to be able to find niches so far or already live outside the country.
    The workshop aims to examine the musicality of the body and vice versa the corporeality of music from a choreographic perspective. This approach corresponds with the extension of the concept of music as well as the questioning of performance traditions in the context of New Music, which also puts a stronger emphasis on the body.
    Anlässlich der Langen Nacht der Museen 2018 wird auch die Abguss-Sammlung der Universität Salzburg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
    Dr. Martin Rötting wird den Masterstudiengan Religious Studies im Studienjahr 2018/19 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg leiten.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2018/19
    Die Brüder Leopold (6 Jahre) und Ferdinand (4 Jahre) erklärten kurzerhand ihren Freunden: „Wir gehen in den Ferien an die UNI“ und hatten recht damit. Sie verfügten nämlich über Plätze in der komplett ausgebuchten Sommerbetreuung des Kinderbüros der Universität.
    Die Leopold-Kohr-Akademie organisiert im September und Oktober 2018 zwei Veranstaltungen. Gemeinsam mit der Universität Salzburg betreibt die Einrichtung das Kohr-Archiv.
    Am 6. Dezember 2018 finden an der Universität Salzburg die WTZ Training Days zum Thema Kommunikation, Dissemination und Verbreitung in H2020-Projekten statt.
  • Veranstaltungen
  • 26.09.18 Orientierungstag für Erstsemestrige
    26.09.18 Symposium: Prävention der Adipositas im Vorschulalter
    26.09.18 subnetTALK: Postdigitales Design (Vortragssprache DE)
    27.09.18 Symposium: Prävention der Adipositas im Vorschulalter
    27.09.18 Orientierungstag für Erstsemestrige
    27.09.18 Medien und Sport
    28.09.18 Symposium: Prävention der Adipositas im Vorschulalter
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg