Networking

An der Universität Salzburg hat sich die Forschungsplattform Gender Studies etabliert, die ursprünglich von Edgar Forster, Elisabeth Klaus und Doris Gödl gegründet wurde und heute aus etwa 30 Mitgliedern besteht. Der Zusammenschluss von Forscher*innen des Hochschulstandorts Salzburg soll den intra- und inneruniversitären Austausch, interdisziplinäre Projekte und die Zusammenarbeit in Themenschwerpunkten ermöglichen. In regelmäßigen Abständen treffen sich die Mitglieder der Forschungsplattform zum Networking und um sich über aktuelle Projekte auszutauschen.

Gender Studies gibt es an sehr vielen europäischen und außereuropäischen Universitäten, mit denen es bestehende Erasmus Abkommen gibt. Die folgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, soll jedoch Studierenden, die an Lehrangeboten im Bereich Gender Studies interessiert sind, die Möglichkeit geben, sich direkt bei bestehenden Koordinationsstellen für Frauen- und Geschlechterforschungen anderer Universitäten zu informieren.

Für weitere Informationen über Gender Studies in Europa wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen des gendup.

ÖSTERREICH

Gender Plattform. Die „Plattform der Einrichtungen für Frauenförderung und Geschlechterforschung an den österreichischen Universitäten“ umfasst all jene universitären Einrichtungen, die sich an den einzelnen Hochschulstandorten Österreichs mit Frauen- und Geschlechterforschung bzw. Gender Studies als Lehrinhalten und deren Institutionalisierung einerseits und Frauenförderung sowie Gleichstellung andererseits beschäftigen.


Gender Plattform

EUROPA

Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum. Die KEG ist ein offener Zusammenschluss von Zentren, Lehrprogrammen und Koordinationsstellen an Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen der Frauen- und Geschlechterforschung.

http://www.genderkonferenz.eu/

DEUTSCHLAND

Datenbank "Gender in gestufte Studiengänge." Diese Datenbank wurde von der Koordinationsstelle des Netzwerks Frauenforschung NRW erstellt und beinhaltet Vorschläge zu den Lehrinhalten der Frauen- und Geschlechterforschung in die Curricula von (fast) allen in der Bundesrepublik Deutschland studierbaren Studienfächern.

http://www.gender-curricula.com/gender-curricula-startseite/

 

Master Studiengang "Gender Studies - Kultur, Kommunikation, Gesellschaft" an der Ruhr-Universität Bochum. Das RUB Netzwerk Gender Studies erforscht mit besonderem Fokus auf Geschlecht Fragen nach der Entstehung und Veränderung von sozialen Kategorien und Ungleichheiten in unterschiedlichen kulturellen, zeitlichen und politischen Kontexten. Dies geschieht innerhalb der Studienprogrammes mithilfe wissenschaftlicher Instrumentarien der drei Kernlehre-Fakultäten für Sozialwissenschaft, für Philologie und für Geschichtswissenschaft.

http://www.sowi.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/

 

Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien Humboldt-Universität zu Berlin. Dort finden Forschende und Lehrende, Lernende und Interessierte aus dem In- und Ausland, aus Hochschulen und aus der Öffentlichkeit einen Ort des Austauschs, der Vermittlung und der kritischen Reflexion von „Geschlecht“. Wir unterstützen Forschung und Recherche durch eine Struktur, die interdisziplinäre Arbeit befördert.

https://www.gender.hu-berlin.de/zentrum

 

Zentrum Gender Studies Universität Bremen. Das Zentrum Gender Studies (vormals Zentrum für feministische Studien, Frauenstudien - Gender Studies) besteht seit 1998 als Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Universität Bremen.  

http://www.zgs.uni-bremen.de/zgs/

 

Essener Kolleg für Geschlechterforschung Universität Essen. Wissenschaftlich steht das Kolleg in der Tradition der Geschlechterforschung und macht sich die in den vergangenen 30 Jahren erarbeiteten Paradigmen und Ergebnisse zunutze. Es vertritt einen Ansatz, in dem Frauen- und Männerforschung nicht als bloße Addition gedacht werden, sondern betont das Gender-Verhältnis. Hierbei stehen die Konstitutionsbedingungen von Geschlecht, die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern sowie Differenzen innerhalb der Geschlechtergruppen im Zentrum.

https://www.uni-due.de/ekfg/kolleg.shtml

 

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Das Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC) ist ein interdisziplinär und international ausgerichtetes Forschungs- und Studienzentrum der Goethe-Universität Frankfurt am Main, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Fächern und Statusgruppen kooperieren.

http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cgc-centrum-profil.shtml

 

Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung Universität Kassel. Ein Schwerpunkt der Arbeit der IAG FG liegt in der Untersuchung und Reflexion der Geschlechterverhältnisse in Geschichte und Gegenwart. Die kritischen Analysen richten sich auch auf die Wissenschaft selbst, auf die historische Bedingtheit von Begriffen und Theoriebildungen und deren Voraussetzungen im Geschlechterverhältnis.

http://www.uni-kassel.de/projekte/iag-frauen-und-geschlechterforschung/startseite.html

 

Gender Research Group der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Gender Research Group ist aus dem 1992 gegründeten Zentrum für interdisziplinäre Frauenforschung (ZiF) hervorgegangen. Seit 2005 gehört sie zum Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit 2009 ist die Leitung mit einer Professur für Gender- und Diversity Studies besetzt.

http://www.gender.uni-kiel.de/

 

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung. Das Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Philipps-Universität Marburg. Auf unserer Homepage finden Sie Informationen zu den Zielen, Mitgliedern und Arbeitskreisen des Zentrums.

http://www.uni-marburg.de/genderzukunft/

 

Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung. Seit 2012 bietet das ZIFG in einer Pilotphase das Zertifikats-Studienprogramm Gender Pro MINT an, in dem Studierende der MINT-Fächer in die Lage versetzt werden, geschlechtersensible Kompetenzen in der Technikgestaltung, in Forschungsdesign und beruflicher Praxis umzusetzen.

http://www.zifg.tu-berlin.de/menue/zifg/

 

Interdisziplinäres Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) an der Universität Bielefeld. Die Aktivitäten des IFF richten sich auf die Akzentuierung, Förderung und Durchführung von Frauen- und Geschlechterforschung in einer interdisziplinären Perspektive. Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern sind dabei ebenso Thema wie Differenzen innerhalb der Geschlechtergruppen.

http://www.uni-bielefeld.de/IFF/

 

BA-Nebenfachstudiengang Gender Studies an der Universität Konstanz. Im Mittelpunkt des BA-Nebenfachs Gender Studies steht die Vermittlung theoretischer und methodischer Konzepte zur Analyse von Geschlechterkonstruktionen in individueller, struktureller und symbolischer Hinsicht. Der Studiengang führt die Studierenden einerseits unter der Perspektive der Geschlechterforschung in verschiedene Einzeldisziplinen ein. Andererseits schafft er die Möglichkeit, die Perspektiven einer Disziplin um die Fragestellungen der Geschlechterforschung zu erweitern.

http://www.litwiss.uni-konstanz.de/gender/studium-informationen/

 

Zentrum für Gender Studies und Anthropologie an der Universität Freiburg. Der Studiengang behandelt Fragen der Ungleichartigkeit und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, thematisiert Differenzen innerhalb der Geschlechter und sensibilisiert für die Veränderbarkeit sozialer Praxis. Durch die inter- und transdisziplinäre Ausrichtung und die Kombination von Lehrveranstaltungen aus verschiedenen Fächern sollen die Studierenden grundlegende theoretische und methodische Konzepte erarbeiten.

http://www.genderstudies.uni-freiburg.de/

 

Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Oldenburg. Das ZFG versteht sich als Forum für inter- und transdisziplinäre Genderforschung, welches Forschungsfragen anregt, Forschungsprojekte initiiert, Interdisziplinarität und Internationalität fördert und die Vernetzung von Forschungsperspektiven produktiv nutzt.

http://www.uni-oldenburg.de/zfg/

 

 

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    Rektor Hendrik Lehnert und Gattin Annette begrüßten Bundesministerin Karoline Edtstadler, Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Uniratsvorsitzenden Georg Lienbacher beim 9. Paris Lodron Ball in der Alten Residenz. Die Fotogalerie folgt in Kürze.
    Mit dem Thema "Künstliche Intelligenz als Gegner der Menschenrechte" geht die SchülerUNI in das 10. Jahr ihres Bestehens. Konstant besucht und von Medien vielfach im Blickfeld, hat sich das Format zum Erfolgsmodell entwickelt.
    Im neuen Jahr möchten wir die Gelegenheit nutzen, an den Call for Lectures zu erinnern, welcher noch bis 29.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 24.08.- 05.09.2020 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Das Uniorchester der Universität Salzburg lädt am 26. Jänner um 19:00 Uhr zum Winterkonzert in die Große Aula der Universität ein.
    Mit Prof. Dr. Marek Węcowski (Universität Warschau) - Montag, 27. Jänner 2020 um 18:30 Uhr s.t. - Residenzplatz 1/4, SR. 1.42
    Einladung zum völlig neuartigen Skitouren-Event des Fachbereiches Sport und Bewegungswissenschaft. Wann: 29.1.2020 um 18 Uhr. Wo: Karkogel-Hütte, Abtenau. Anmeldungen: www.Time2Win.at
    "Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets | Figurentheater: Am Anfang waren Puppen" ist eine von Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner organisierte internationale, interdisziplinäre Tagung, die von 30.-31. Jänner 2020, in Kooperation mit dem Salzburger Marionettentheater und der Stiftung Mozarteum, an der Universität Salzburg stattfindet.
    THEMENFELD MUSIK: 18.00h "INT(R)O THE GROOVE (Disco Dance Mix)" Soundlecture von Didi Neidhart (Autor, Musiker, DJ, Salzburg) // 19.15h "RÄUME ALS RESONANZKÖRPER". Lecture von Marco Döttlinger (Komponist, INM Institut Neue Musik, Universität Mozarteum). Uraufführung von CORPUS IV mit Marco Sala und Marco Döttlinger // Atelier, KunstQuartier, Bergstr. 12a // w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
    Montag, 03. Februar 2020, 13:30-15 Uhr, Hörsaal E.001 (UNIPARK Nonntal, Erzabt-Klotz-Str. 1). Es wird das Konzept der Uni 55-PLUS im Detail vorgestellt und die Teilnahmemodalitäten (Anmeldeverfahren) erläutert. Es wird empfohlen, die anschließend stattfindende Veranstaltung für „Bisherige“ ebenfalls zu besuchen. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich.
    Der Tag der offenen Tür findet am 11. März ab 9.00 Uhr an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
  • Veranstaltungen
  • 27.01.20 Early Greek poetry, social mobility and Solon’s reforms
    29.01.20 Resisting Reality: Political Implications of Vattimo's Hermeneutic Realism
    30.01.20 Lebensende in Institutionen. Jahrestagung des Fachbereichs für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht
    30.01.20 Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets
    30.01.20 Targeted Machine Learning: How we can use machine learning for causal inference
    30.01.20 Figurationen und Szenen des Beginnens: Themenfeld MUSIK
    31.01.20 Puppet Theatre: In the Beginning were Puppets
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