Bücher

Die globale Enteignungsökonomie

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Zeller, Christian (2004) (Hrsg.): Die globale Enteignungsökonomie. Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, 320 S. ISBN: 978-3-89691-549-8

Die kapitalistische Produktionsweise befindet sich in einer tief greifenden Akkumulationskrise und Umbruchphase. Die "neweconomy" hielt ihre Versprechungen nicht. Sie bot keine tragfähige Grundlage für ein stabiles, weltweites Wachstum. Im neuen finanzdominierten Akkumulationsregime tritt die Akkumulation durch Enteignung hervor. Dazu zählen die Aneignung finanzieller Einkünfte sowie biologischer und intellektueller Ressourcen, Privatisierungen und imperialistische Kriege. Der militärisch-industrielle Komplex, insbesondere in den USA, dient der militärischen Durchsetzung dieser globalen Enteignungsökonomie. Nicht zuletzt damit verschärfen sich Widersprüche und Instabilität. Die im Band versammelten AutorInnen - nicht zufällig aus dem Umfeld von Attac - diskutieren auf der Grundlage unterschiedlicher regulationstheoretischer und marxistischer Interpretationen die aktuellen Entwicklungstendenzen des Kapitalismus. Dabei werden der deutschsprachigen Leserschaft bislang kaum bekannte Ansätze der französischen und angelsächsischen Debatten vorgestellt. Es schreiben François Chesnais, David Harvey, Michel Husson, Claude Serfati, Stéphanie Treillet und Christian Zeller.

Globalisierungsstrategien - Der Weg von Novartis

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Zeller, Christian (2001): Globalisierungsstrategien - Der Weg von Novartis. Berlin, New York: Springer-Verlag, 702 S.

"Going Global" ist zu einem Modebegriff geworden. Doch was heißt Globalisierung konkret? Am Beispiel der Firma Novartis und deren Vorgänger Ciba-Geigy und Sandoz geht der Autor dieser Frage nach. Er analysiert die Expansion von der Exportorientierung über die Multinationalisierung bis hin zur selektiven globalen Integration der F&E-Tätigkeiten und der Produktion. Die steigenden Renditen, die periodischen Investitionswellen und die Aneignung neuer Technologien bringen zum Ausdruck, dass sich die pharmazeutische Industrie grundlegend verändert. Das Buch identifiziert die Faktoren, die in eine ökonomische und räumliche Neuorganisation der Konzerntätigkeiten münden.Der Weg von Novartis ist ein eindrucksvolles Beispiel einer Globalisierungsstrategie.

Mobilität für alle! Umrisse einer Verkehrswende zu einem autofreien Basel

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    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
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    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
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