Alpine Forschungsstation Sameralm

1973 wurde die alpine Forschungsstation Sameralm von Prof. Helmut Riedl als Außenstelle des Instituts für Geographie der Universität Salzburg gegründet. Die Forschungsstation Sameralm liegt am Süd-Abhang des Tennengebirges (Salzburg) in einer Höhe von 1510 m. Mit der Errichtung der Forschungsstation war das Ziel verbunden, die Erforschung des menschlichen Einflusses auf das alpine Ökosystem voran zu treiben und durch Lehrtätigkeit die Problematik den Studierenden im Gelände verständlich zu machen. Im Rahmen des Unesco Programmes "Man and Biosphere" wurden im Bereich der Sameralm in den Jahren 1973-1980 sowie 1984-1986 2 Projekte durchgeführt, die sich mit den Mensch-Umwelt-Problemen der Region auseinander setzten. Über die Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Station gibt es zahlreiche Publikationen.

Sameralm

Im Jahr 2000 wurde das Projekt: Erhaltung, Chancen und Weiterentwicklung des Tourismus zur Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung in der Region "Südliches Tennengebirge" abgeschlossen. Im Rahmen dieses Projektes wurde der "Almlehrpfad Werfenweng" eingerichtet, der auf den Forschungen aus dem Bereich der Station aufbaut und einen Beitrag zur nachhaltigen touristischen Entwicklung der Region leisten soll. Seit dem Gründungsjahr der Forschungsstation werden kontinuierliche Aufzeichnungen über Luft- und Bodentemperaturen in 3 verschiedenen Höhenlagen (980, 1510 und 1720 m) geführt.

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    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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