Publikationen

2013     C. Stadel - Eine biographische Annäherung ... oder Wissenschaftler jenseits von SCI und ECTS. In: Axel Borsdorf (Hg.): Forschen im Gebirge, Investigatiing the Mountains, Investigando las Montanas. IGF Forschungsberichte Band 5, S. 356-360


2008      gem. mit H. Slupetzky, R. Braunshier & H. Wiesenegger: Stubacher Sonnblickkees, Austria 1:10000 of 2003 and 2004 (Colour Orthophoto Map 2003 and Thematic-Topographic Map 2004). In: Fluctuations of Glaciers, Vol. VIII 2001-2005. IAHS (ICSI)-UNEP-UNESCO, 2008.


2005      gem. mit H. Slupetzky: Gletscher Monitoring. Von der terrestrischen Vermessung zu modernen Methoden der Fermerkundung Anhand von Beispielen aus den Hohen Tauern und der Coast Range /B.C., Canada). Salzburger Geographische Arbeiten Bd. 38, S. 37 – 52


2003      gem. mit H. Slupetzky: Do we need long term terrestrial glacier mass balance monitoring for the future? EGS – AGU – EUG Joint Assembly, Nice, France, 6.-11. April 2003 (Poster Presentation)


2002      gem. mit H. Slupetzky: Remapping of the Cathedral Massif Glacier (B.C. Canada) – from Traditional Mapping to Digital Techniques. Proceedings of the Mountain Cartography Workshop at Mt. Hood, USA, 5 pp. (http://www.karto.ethz.ch/ica-cmc/mt_hood/abstracts/gruber.html).


2002      Von Bergen und Tälern. Gletscher- und Hochgebirgskartographie gestern – heute – morgen. In: NEO, 03/2002, S.16-21


2002      Die Neuaufnahme und Visualisierung des Cathedral Massig Gletschers (B.C., Canada) von der klassischen zur digitalen Kartographie. Diplomarbeit an der Naturwiss. Fakultät der Universität Salzburg. 60 S.

1997      gem. mit H. Suida: Stadtplan und Stadt León/Nicaragua. Zur Universitätspartnerschaft Salzburg – Leon. Mit einem Stadtplan als Beilage. In: Salzburger Geographische Arbeiten, Band 31, S. 63-70


1988      Kartographie am Institut für Geographie der Universität Salzburg. In: Salzburg im Bild gedruckter Karten 1551-1988. Schriftenreihe des Salburger Landesarchives, Nr. 6, S. 56. (zusätzlich Beschreibungstexte für verschiedene Exponate)


1988      gem. mit H. Slupetzky und L. Mauelshagen: Zur Karte des Cathedral Massiv Gletschers 1:5.000. In: Zeitschrift für Gletscherkunde und Glazialgeologie, Band 24, Heft 2; mit 4 Abbildungen, 1 Tabelle und 1 Kartenbeilage. Innsbruck, 1988, S. 125-136.

  • News
    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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