Abbildung: 571973.JPG
MMag. Dr. Heinrich AMMERER Wiss. Mitarbeiter (Post-Doc)
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4734
Fax:
43 (0) 662-8044-413
heinrich.ammerer@sbg.ac.at

Raum: 120
Sprechstunde: Dienstag 10:30 - 12:30
Zuständiges Sekretariat: Beate Rödhammer

03/2009-09/2015: AHS-Lehrer am Christian Doppler-Gymnasium Salzburg (im Schuljahr 2015/16 dienstzugeteilt PH Salzburg, seit 09/2016 karenziert)

09/2008-09/2015: Forschungsmitarbeiter an der Zentralen Arbeitsstelle für Geschichtsdidaktik und Politische Bildung ZAG (Universität Salzburg/Pädagogische Hochschule Salzburg)

02/2013-08/2013: Visiting Scientist am Center for the Study of Historical Consciousness, Faculty of Education, University of British Columbia (Vancouver, BC, Canada)

09/2013-09/2016: Fachdidaktiker an der Priv. Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz

09/2015-09/2016 PH2-Professor für Geschichts- und Politikdidaktik an der PH Salzburg, Stellvertretender Leiter des Bundeszentrums für gesellschaftliches Lernen (PH Salzburg)

seit 10/2016: Universitätsassistent (postdoc) für Geschichtsdidaktik am Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

Gegenwärtig schwerpunkthaft Arbeit an Habilitationsmonographie „Geschichtsunterricht vor der Frage nach dem Sinn".

Geschichts(unter)bewusstsein und die Optionen eines sinnbezogenen Geschichtsunterrichts“ zu den geschichtspsychologischen Grundlagen historischer Sinnbildung, historischer Sinnstiftung und Identitätsbildung sowie zur Genese historischer Vorstellungen vom Vorschul- bis zum Erwachsenenalter.

Mitarbeit u.a. im Projekt HITCH III (“Historical Thinking – Competencies in History”) zur Erstellung von Testheften für internationale Schulvergleichsstudien (Large Scale Assessment)

„Historische Orientierung durch Spielfilmanalyse“, Vortrag, Internationale Tagung „Kompetent machen für ein Leben in, mit und durch Geschichte“, Eichstätt 15.11.-18.11.2017

„Herausforderungen und Probleme im Umgang mit visuellen Repräsentationen im Schulbuch“, Vortrag, Internationale Abschlusstagung des CAOHT-Projekts, Salzburg 22.6.2018

„Auf der Suche nach einer Entwicklungslogik historischer Verständnishorizonte“, Vortrag, Jahrestagung der Gesellschaft für Geschichtsdidaktik Österreich, Innsbruck 14.9.2019

Ammerer, Heinrich: Filmanalyse. Arbeitsblätter für einen kompetenzorientierten Geschichtsunterricht, Schwalbach/Ts. 2016

Ammerer, Heinrich: Historische Orientierung durch Spielfilmanalyse: praxisnahe Aufgabenformate und Überlegungen für die weitere Arbeit, in: Schreiber, Waltraud / Ziegler, Béatrice / Kühberger, Christoph (Hrsg.): Geschichtsdidaktischer Zwischenhalt. Beiträge aus der Tagung „Kompetent machen für ein Leben in, mit und durch Geschichte“ in Eichstätt vom November 2017, Münster 2019, 194-201

Bouchat, Pierre / Licata, Laurent / Rosoux, Valerie / Allesch, Christian / Ammerer, Heinrich et al.: Greedy Elites and Poor Lambs. How Young Europeans Remember the Great War, in: Journal of Social and Political Psychology, 7/2019, S. 52-75

Ammerer, Heinrich: Herausforderungen und Probleme im Umgang mit visuellen Repräsentationen im Schulbuch, in: Bernhard, Roland / Bramann, Christoph / Kühberger, Christoph (Hrsg.): Das Geschichtsschulbuch: Lernen. Lehren. Forschen, Münster 2019

Ammerer, Heinrich: Historische Orientierung im Geschichtsunterricht, Frankfurt/Main 2019

  • ENGLISH English
  • News
    Durch die Corona-Krise findet die Lehre über E-Learning statt – eine Challenge für die Lernplattform Blackboard. Darum wird jetzt technisch aufgerüstet.
    Welche Herausforderungen hat die Corona-Pandemie für den Journalismus gebracht? Können die Medien das gesteigerte Interesse an ihren Angeboten in nachhaltige (digitale) Geschäftsmodelle überführen?
    Du suchst nach einem spannenden, interessanten und lehrreichen Masterstudium? Dann bist du im Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte genau richtig! Wir freuen uns darauf unser Masterstudium am Montag den 8.Juni 2020 um 17:00 Uhr online vorzustellen.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
    Die wichtigsten Informationen zur Umstellung des Forschungsbetriebs an der Universität Salzburg
    Aktuelle Information zum Personalrecht an der PLUS
    „Solidarität und ethische Verantwortung in Zeiten globaler Herausforderungen – Eine international-vergleichende Studie im Spiegel der Corona-Krise“
    Dienstag, 9. Juni 2020, 17 Uhr - Join Webex-Meeting: https://uni-salzburg.webex.com/uni-salzburg/j.php?MTID=m78aa13739796f21914aecfff67626ea6 Zugangsdaten: Meeting number (access code): 840 389 463 | Meeting password: YeNtSjk3h23
  • Veranstaltungen
  • 10.06.20 Aufleuchten statt Ausbrennen – Hamsterrad oder Karriereleiter – so erkennt man den Unterschied
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg