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Dr. Mag. Michael BRAUER Wiss. Mitarbeiter (Post-Doc), stv. Vorsitzender des Zentrums für Gastrosophie
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4792
Fax:
43 (0) 662-8044-413
michael.brauer@sbg.ac.at


Raum: 1036
Sprechstunde (Semester): Nach Vereinbarung per E-Mail
Zuständiges Sekretariat: Silke Dopsch

Seit 2014
Post Doc auf einer Assistenzprofessur mit Qualifizierungsvereinbarung für Mittelalterliche Geschichte

2014 bis 2016
Stv. Vorsitzender der Curricularkommission Geschichte (Lehramt)

2010
Universitäts-Assistent für Mittelalterliche Geschichte am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg

November 2008
Disputation an der Humboldt-Universität zu Berlin: „Die Entdeckung des ‚Heidentums’ in Preußen. Die Prußen in der Dynamik einer Gesellschaft in Spätmittelalter und Reformation”

2002 bis 2008
Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Michael Borgolte, HU Berlin

  • Forschungsschwerpunkte
  • Kulturgeschichte der Politik
  • Religionsgeschichte und Kulturkontakt
  • Ernährungsgeschichte
  • Frankreich im Spätmittelalter
  • Deutschordensland Preußen

Drittmittel:

2017
Mitautor und wiss. Koordinator des FWF Top Citizen Science-Projekts „Salzburg zu Tisch“ (Projektleitung Ao. Prof. DDr. Gerhard Ammerer)

2016
Mitautor und Leiter von Nachwuchsförderung, Theorie und Methode im FWF-Projekt „Regionale Tradition und Kulturtransfer in der Ernährung. Das Beispiel der Residenzstadt Salzburg 1500-1800“ (Projektleitung Ao. Prof. DDr. Gerhard Ammerer) 

Februar 2018
Chancen und Grenzen von Citizen Science in den Kulturwissenschaften – Einführung zum gleichnamigen Panel (Leitung zus. mit Marlene Ernst, MA) auf der 3. Österreichischen Citizen Science-Konferenz, Universität Salzburg

Januar 2017
Kultur und Verwaltung bei König Karl V. von Frankreich (1364–1380): eine Kulturgeschichte – Vortrag im Kolloquium zur Mittelalterlichen Geschichte (Prof. Dr. Wolfgang Huschner), Universität Leipzig

Januar 2017
Gem. Projektvorstellung des FWF-Projekts „Regionale Tradition und Kulturtransfer in der Ernährung. Das Beispiel der Residenzstadt Salzburg 1500–1800“ – Geschichte im Gespräch, Universität Salzburg

Michael Brauer (Hrsg.), Kulturen des Buches in Spätantike, Mittelalter und Früher Neuzeit (Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit, Bd. 8.) Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2017.

Michael Brauer/Lothar Kolmer (Hrsg.), Hedonismus leben. Der „gelungene Tag“ in Geschichte und Gegenwart. (Gastrosophische Bibliothek, Bd. 5.) Wien: Mandelbaum Verlag, 2016.

Michael Brauer, Religion und Politik am nordöstlichen Rande Europas: Der Deutsche Orden und die Prußen bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts, in: Arno Strohmeyer/Lena Oetzel (Hrsg.), Historische und systematische Fallstudien in Religion und Politik vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert. (Salzburger interdisziplinäre Diskurse, Bd. 9) Frankfurt/M. [u. a.] 2017, S. 95–115.

Michael Brauer, Zwischen Tradition und Erleben: europäische Reiseberichte über die Mongolen, in: Kathrin Bleuler (Hrsg.), Welterfahrung und Welterschließung in Mittelalter und Früher Neuzeit. (Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit, Bd. 5.) Heidelberg: Universitätsverlag Winter, 2016, 69–88.

Michael Brauer/Simon Edlmayr, Zwischen Herrenspeise und Knechtwein: Ernährungsgegensätze in der spätmittelalterlichen Stadt am Beispiel von Salzburg, in: Österreich in Geschichte und Literatur 2016,3, 32–47.

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    Die neue Vortragsreihe "Musik & Medizin" präsentiert wissenschaftliche und künstlerische Beiträge führender internationaler Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    01.09.-12.09.2020, https://ditact.ac.at. Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation finden die ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg eine Woche später als geplant statt und zwar von 01.09.-12.09.2020.. Die meisten Kurse werden online abgehalten.
    Der Botanische Garten der Universität Salzburg öffnet. Ab dem 2. Juni gelten die üblichen Öffnungszeiten.
    Der Österreichische Biodiversitätsrat, dem mehr als 20 Expert_innen aus den Bereichen Biodiversität, Landschaftsgestaltung und Naturschutz angehören, mahnt die österreichische Bundesregierung bei der Bewältigung der Corona-Krise andere wichtige gesellschaftliche Herausforderungen nicht aus dem Blick zu verlieren.
    Die Universität bietet Entlastung für die Mehrfachbelastungen von Familien aufgrund von Covid-19 und den daraus resultierenden Herausforderungen mit dem Angebot von Lernbegleitung.
    Ziel des neugegründeten Forschungsnetzwerks „Africa-UniNet“ ist es, afrikanische und österreichische Universitäten zusammenzubringen und gemeinsame Kooperationen voranzutreiben.
    Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation haben wir gemeinsam mit dem Rektorat der Universität Salzburg und dem Land Salzburg beschlossen, dass die ditact eine Woche später als geplant beginnt und von 01.09.-12.09.2020 stattfindet.
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    20.5.2020: MARCEL BLEULER (Salzburg/Zürich): „… man muss sie auch sprengen, diese Hochkultur“. Christoph Schlingensiefs Aufbruch in die internationale Entwicklungszusammenarbeit // 27.5.2020: UTA DEGNER (Salzburg): Erika Kohuts ‚Wiener Aktionismus‘. Kunst und Leben in Elfriede Jelineks Roman Die Klavierspielerin // Anmeldung zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
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