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Mag. Dr. Lena Oetzel Wiss. Mitarbeiterin (Post-Doc)
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4739
Fax:
43 (0) 662-8044-413
lena.oetzel@sbg.ac.at


Raum: 2024
Sprechstunde: Di 15:00-16:00 Uhr

seit April 2019: PostDoc am Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

Okt. 2018–März 2019: Research Fellow am Zentrum für Historische Friedensforschung, Bonn

Okt. 2012–Sept. 2018: PostDoc am Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

April–Sept. 2017: 
Vertretung der Universitätsassistenz in der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Nov. 2014–Okt. 2016: 
Erwin-Schrödinger-Stipendiatin am Zentrum für Historische Friedensforschung, Bonn

Juli 2012: 
Promotion „Gespräche über Herrschaft. Herrscherkritik bei Elisabeth I. von England (1558–1603)“ an der Universität Salzburg 

Okt. 2001–Feb. 2007: 
Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, der Politikwissenschaften und der Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 

Nov. 2007–Sept. 2011: 
wiss. Mitarbeiterin am Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

Forschungsprofil:
Diplomatiegeschichte der Frühen Neuzeit und historische Friedensforschung, Herrschaft und Kommunikation in der Frühen Neuzeit, Geschlechterverhältnisse, England, insbesondere Elisabeth I. von England, das Heilige Römische Reich, insbesondere Dreißigjähriger Krieg und Westfälischer Friedenskongress.

Habilitationsprojekt:
Im Geflecht der Interessen. Kaiserliche und Reichsständische Gesandte auf dem Westfälischen Friedenskongress (1643–1649)

Weil es iedoch anderst nit sein könden“ – Friedensfindung zwischen Prinzipien und politischem Pragmatismus am Beispiel Kursachens und des Kaisers während des Westfälischen Friedenskongresses (gemeinsam mit Dr. Dorothée Goetze), Wendepunkte: Friedensende und Friedensanfang vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Gegenwart, Deutsche Stiftung Friedensforschung, Osnabrück, Forschungszentrum Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit und Historisches Seminar, Universität Osnabrück und Zentrum für Historische Friedensforschung der Universität Bonn, 24.–26.10.2018.

Dynastie – Reich – Konfession. Friedenschließen und die kaiserliche Interessenvielfalt auf dem Westfälischen Friedenskongress, Die Habsburgermonarchie und der Dreißigjährige Krieg, Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Institut für Österreichische Geschichtsforschung, Universität Wien, 17.–19.10.2018

Debating, Petitioning, Legislating. Criticizing the Monarch in 16th Century English Parliaments, Kritik am Herrscher – Möglichkeiten, Chancen, Methoden. Criticizing the Ruler – Possibilities, Chances, Methods. Internationale Tagung des SFB 1167 “Macht und Herrschaft – Vormoderne Konfigurationen in transkultureller Perspektive”, Universität Bonn, 12.–14.04.2018

Holger Preuße (Buch und Regie), 1648 – Der lange Weg zum Frieden. Wie der Dreißigjährige Krieg beendet wurde, WDR / arte 2018. Wissenschaftliche Beratung und Interview.

Dorothée Goetze / Lena Oetzel, Hg., Warum Friedenschließen so schwer ist: Der Westfälische Friedenskongress in interdisziplinärer Perspektive (Schriftenreihe zur Neuere Geschichte N.F. 2), Münster [2019].

Lena Oetzel, Die Leiden des alten T. Krankheit und Krankheitsdiskurse auf dem Westfälischen Friedenskongress, in: Dorothée Goetze / Lena Oetzel, Hg., Warum Friedenschließen so schwer ist: Der Westfälische Friedenskongress in interdisziplinärer Perspektive (Schriftenreihe zur Neuere Geschichte N.F. 2), Münster [2019].

Lena Oetzel, Der Tod und die Gesandten. Tod als politischer und persönlicher Faktor auf dem Westfälischen Friedenskongress, in: Julia Gebke / Dorothea Nolde, Hg., Der diplomatische Körper. Frühneuzeitliche Diplomatie als Körperpolitik (Special Issue: Frühneuzeit-Info 29 (2018)), 75–87.

Lena Oetzel / Kerstin Weiand, Hg., Defizitäre Souveräne. Herrscherlegitimationen im Konflikt (Normative Orders, Bd. 23), Frankfurt/Main New York 2018.

Arno Strohmeyer / Lena Oetzel, Hg., Religion und Politik: historische und systematische Dimensionen eines aktuellen Spannungsverhältnisses (Salzburger interdisziplinäre Diskurse, Bd. 9), Frankfurt/Main u.a. 2017.

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    Dank einer großzügigen Hinterlassenschaft seitens Herrn Kurt Zopf schreibt die Universität Salzburg den mit 10.000,-- Euro dotierten Kurt-Zopf-Förderpreis für habilitierte Angehörige von Organisationseinheiten der Universität, welche die Fachgebiete Geistes-, Kultur- und/oder Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft oder Theologie umfassen, aus.
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