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Univ. Prof. Mag. Dr. Arno STROHMEYER Univ.-Prof. für Geschichte der Neuzeit, Wiss. und stv. Direktor des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4731
Fax:
43 (0) 662-8044-413
arno.strohmeyer@sbg.ac.at ÖAW Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung

Foto: Kolarik


Raum: 2023
Sprechstunde: Mittwoch 15:00-16:00 oder n. V.

Studium Geschichte und Ethnologie an der Universität Wien (Promotion 1992), 1994–1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim FWF-Forschungsprojekt „Edition der Korrespondenz der Kaiser mit ihren Gesandten in Spanien“ (Universität Wien), 1996–2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geisteswissenschaftlichen Zentrum für Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) in Leipzig, 2001–2007 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn (dort 2004 Habilitation), 2006 Gastprofessor am Institut für Geschichte der Universität Wien, seit 2007 Professor für Allgemeine Geschichte der Neuzeit an der Universität Salzburg, 2011–2015 Leiter des Fachbereichs Geschichte der Universität Salzburg, 2012 Ruf an die Universität Wien auf eine Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit (abgelehnt), seit 2013 korrespondierendes Mitglied der ÖAW, seit 2017 wissenschaftlicher Direktor und stv. Direktor am Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien.

  • Forschung

Zeit: Frühe Neuzeit
Raum: Habsburgermonarchie, Heiliges Römisches Reich, Osmanisches Reich, Ostmitteleuropa, Europa
Themen: Kulturgeschichte der Diplomatie, Friedenssicherung und Konfliktmanagement, Herrschaftssysteme und politische Partizipation, Religion und Politik, Historiographiegeschichte, (digitale) Quelleneditionen

Hg. (gemeinsam mit Lena Oetzel], Historische und systematische Fallstudien in Religion und Politik vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert, Frankfurt/Main 2017 (Salzburger interdisziplinäre Diskurse, 9), 266 S.

Hg. (gemeinsam mit Karin Sperl und Martin Scheutz), Die Schlacht von Mogersdorf/St. Gotthard und der Friede von Eisenburg/Vasvár 1664. Rahmenbedingungen, Akteure, Auswirkungen und Rezeption eines europäischen Ereignisses, Eisenstadt 2016 (Burgenländische Forschungen, 108), 469 S.

Internationale Geschichte und Ernährungsforschung: Verwendungsformen und Funktionen des Kaffees in der habsburgisch-osmanischen Diplomatie. In: Barbara Haider-Wilson, William D. Godsey, Wolfgang Mueller, Hg., Internationale Geschichte in Theorie und Praxis. International History in Theory and Practice, Wien 2017 (Internationale Geschichte. International History, 4), 613-633.

Die Türkenkriege der Habsburgermonarchie. In: Josef Wolf, Wolfgang Zimmermann, Hg., Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800. Floating Spaces. Maps of the Danube Region 1650-1800, Regensburg 2017, 25-37.

Religion – Loyalität – Ehre: „Ich-Konstruktionen“ in der diplomatischen Korrespondenz des Alexander von Greiffenklau zu Vollrads, kaiserlicher Resident in Konstantinopel (1643–1648). In: Katrin Keller, Petr Mat’a, Martin Scheutz, Hg., Adel und Religion in der frühneuzeitlichen Habsburgermonarchie: Annäherung an ein gesamtösterreichisches Thema, Wien 2017 (Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 68), 165-181.

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  • News
    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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