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Ao. Univ. Prof. DDr. Gerhard AMMERER
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4774
Fax:
43 (0) 662-8044-413
gerhard.ammerer@sbg.ac.at


Raum: 1029
Sprechstunde: nach Vereinbarung
Zuständiges Sekretariat: Silke Dopsch

1975–1981: Studium der Geschichte und Germanistik an den Universitäten Innsbruck und Salzburg

1981: Vertragsassistent am Institut für Geschichte der Universität Salzburg und Beginn des Dissertations- und des Jusstudiums,

1985: Promotion zum Dr. jur. et Dr. phil., Univ.-Ass. am Salzburger Institut für Geschichte,

Oktober 2000: Habilitation an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Paris-Lodron-Universität Salzburg für das Fach „Österreichische Geschichte“,

2001: Ernennung zum ao. Univ.-Prof. ,

2009: Habilitation an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Paris-Lodron-Universität Salzburg für das Fach „Rechtsgeschichte“.

Seit 2014 Leiter des Zentrums für Gastrosophie und des Studienlehrganges Gastrosophie. Mitglied der Kommission für Rechtsgeschichte der Akademie der Wissenschaften.

Derzeitige Forschungsschwerpunkte: historische Kriminalitätsforschung und Rechtsgeschichte, Salzburger Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftsgeschichte, Residenzenforschung (2006–2009: Leitung des interdisziplinären FWF-Projekts „Bau-, Ausstattungs- und Kulturgeschichte der ehemaligen fürsterzbischöflichen Residenz in Salzburg vom 16. Jahrhundert bis 1803“), Gastronomiegeschichte und Gastrosophie (derzeit Leitung des FWF-Projekts „Regionale Tradition und Kulturtransfer in der Ernährung. Das Beispiel der Residenzstadt Salzburg 1500–1800“).

„Sexualität vor Gericht. Deviante geschlechtliche Praktiken und deren Verfolgung vom 14. bis zum 19. Jahrhundert“, Juristische Fakultät der Masaryk-Universität Brünn, 21.–23. Sept. 2017 (gem. Gerhard Fritz u. Jaromír Tauchen).

„Musik an geistlichen Höfen in der Frühen Neuzeit unter besonderer Berücksichtigung des Deutschen Ordens“, Haus des Deutschen Ordens in Wien, 26. u. 27. Okt. 2017 (gem. mit Bernhard Huber u. Michael Malkiewicz).

„Bienen und Honig. Geschichte und Gegenwart“ – eine interdisziplinäre Tagung, Kloster Admont, 24.–26. September 2018 (gem. mit Michael Brauer, Maximilian Schiefermüller OSB, Karin Schamberger).

Vagabonding Actors of the Habsburg-Reich: From the Late Middle Ages to Early Modern Times, International Medieval Congress 2017, Leeds 3. Juli 2017.

Laiengerichtsbarkeit im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, Tagung zum Thema: Laien in der Gerichtsbarkeit – Geschichte und aktuelle Perspektiven, Wien, Landesgericht für Strafsachen und Juridicum, 8.–10. Nov. 2017.

Der Wurm in der Frühen Neuzeit – Neue Forschungen zur historischen Vermisiologie, Tagung: Im Gespräch mit Gerd Schwerhoff, Evangelische Akademie Meißen, 5. April 2018.

Das Sternbräu. Die Geschichte eines Salzburger Brau- und Gasthauses, Salzburg 2015 (gem. mit Harald Waitzbauer).

Von Venedig nach Salzburg. Spurenlese eines vielschichtigen Transfers (= Veröffentlichungen der Forschungsplattform ‚Salzburger Musikgeschichte‘, Band 3), (gem. mit Ingonda Hannesschläger, Thomas Hochradner), Wien 2015.

Herrschaft in Zeiten des Umbruchs. Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo (1732–1812) im mitteleuropäischen Kontext (Schriftenreihe des Archivs der Erzdiözese Salzburg, Bd. 14), Salzburg 2016 (gem. mit Elisabeth Lobenwein, Jutta Baumgartner, Thomas Mitterecker).

Präzedenz, Netzwerke und Transfers. Kommunikationsstukturen von Herrscherhöfen und Adelsresidenzen in der Frühen Neuzeit, Leipzig 2016 (gem. mit Ingonda Hannesschläger, Milan Hlavačka, Martin Holý).

Schwert und Galgen. Geschichte der Todesstrafe in Salzburg, Salzburg 2018 (gem. mit Christoph Brandhuber).

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    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die armenische Religionsanthropologin Dr. Yulia Antonyan (Staatliche Universität Jerevan) und die österreichische Armenologin und Leiterin des ZECO Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens, Univ.Doz.Dr.Dr.h.c. Jasmine Dum-Tragut Bakk.rer.nat., gehören zu den Siegern eines internationalen Forschungswettbewerb in Armenien.
    Kleine Unternehmen zwischen Handwerk, Dienstleistung und Industrie
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die digitale Unterstützung der Studierenden im Uni-Alltag ist. Das Projekt „On Track“ – auf dem Weg bleiben vereinigt digitale und soziale Welten. Es startet zum richtigen Zeitpunkt!
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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