Abbildung: 463849.JPG
Ao. Univ. Prof. Dr. Norbert ORTMAYR Verantwortlicher für Disability
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4744
Fax:
43 (0) 662-8044-413
norbert.ortmayr@sbg.ac.at


Raum: 131
Sprechstunde:
Mittwoch, 10:00 - 11:00, Zi. 131 (1. Stock Altbau) sowie nach persönlicher Vereinbarung 

1981-84:Studium der Geschichte, Germanistik und Volkskunde, Universität Wien
1986: Promotion im Fach Wirtschafts- und Sozialgeschichte (Thema der Dissertation: Sozialgeschichte des ländlichen Gesindes in Oberösterreich 1918-1938)
1986-1996: Vertragsassistent/Universitätsassistent am Institut für Geschichte, Universität Salzburg
1996: Habilitation: Venia legendi für Neuere Geschichte (Thema der Habilitationsschrift: Die Familie im Spannungsfeld von Religion, Ökonomie und Politik: Trinidad 1838-1990).
seit 1997: Ao.Univ.Prof. am Institut (Fachbereich) für Geschichte, Universität Salzburg

Bildungs- und Forschungsaufenthalte im Ausland
1981: Berlin: Sommerkurs zur Bevölkerungsgeschichte bzw. Historischen Demographie an der FU Berlin (Arthur E. Imhof)
1982: Cambridge/UK: Visiting Scholar, Cambridge Group for the History of Population and Social Structure
1990-1992: Erwin Schrödinger Stipendiat (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung) am Department of Anthropology der University of Massachusetts in Amherst (USA); Forschungsarbeiten in Guatemala, Mexiko und Jamaika.
1992-1993: Visiting Researcher an der University of the West Indies, Trinidad and Tobago. (Forschungsprojekt der österreichischen Nationalbank)
1994-2004: kurzfristige Forschungsaufenthalte in Indien, Sri Lanka, Thailand, Argentinien und Brasilien

  • Forschung

Regionale Bevölkerungs- und Agrargeschichte: Fallbeispiel Oberösterreich 1750-1938

Am Fallbeispiel Oberösterreich beschäftige ich mich mit den zentralen Umbauprozessen im demographischen und agrarökonomischen System des Landes zwischen der Mitte des 18. Jahrhunderts und 1938. In den beiden ersten Teilprojekten untersuchte ich den demographischen und agrarökonomischen Wandel in Oberösterreich zwischen 1918 und 1938. Diese beiden Teilprojekte sind nun abgeschlossen (siehe Literaturliste). Sie sind im Rahmen des vom Oberösterreichischen Landesarchivs initiierten Forschungsprojekt „Erste Republik“ entstanden.
Derzeit untersuche ich den agrarökonomischen Wandel in Oberösterreich zwischen ca. 1830 und 1914. Ich knüpfe dabei direkt an das oben genannte Teilprojekt zur Ersten Republik an. Zentrale Quellenbasis bilden die Schätzungselaborate des Franziszäischen Kataster (OÖLA), die amtliche Agrarstatistik sowie das zeitgenössische agrarwissenschaftliche Schrifttum.

Norbert Ortmayr, Demographischer Wandel in Oberösterreich 1918-1938. Verlauf-Komponenten-Kontexte, in: O.Ö.Landesarchiv (Hg.), Oberösterreich 1918 – 1938. Band 4. Linz 2016, S. 11-61.

Norbert Ortmayr, Weltbevölkerung, Ernährung und Agrarproduktion 1850-2010, in: Reinhart Kögler (Hg.) Welternährung. Forum St. Stephan, Gespräche zwischen Wissenschaft, Kultur und Kirche, Band 19. Linz 2012, S. 35-85.

Norbert Ortmayr, Bevölkerung und Landnutzung, in: Walter Demel (Hg.), Entdeckungen und neue Ordnungen 1200 bis 1800. (= WBG Weltgeschichte. Eine globale Geschichte von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert, Band 4). Darmstadt 2010, 11-28.

Norbert Ortmayr, Einwanderung, Exportlandwirtschaft und ethno-sozialer Wandel auf Trinidad 1776-1917, in: Zeitschrift für Weltgeschichte 10/1 (2009), 29-54.

Norbert Ortmayr, Demographischer Wandel Ozeaniens seit dem späten 18. Jahrhundert, in: H. Mückler/N. Ortmayr/H. Werber (Hg.), Ozeanien. 18. bis 20. Jahrhundert. Geschichte und Gesellschaft. Wien 2008, 190-228.

  • ENGLISH English
  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg