Inhalt und Profil

Inmitten einer sich globalisierenden Welt stellt interkulturelle Kompetenz eine Schlüsselqualifikation dar. Um in der Begegnung mit Menschen anderer Kulturen erfolgreich zu sein und sowohl den eigenen Ansprüchen wie jenen des jeweiligen Gegenübers gerecht zu werden, bedarf es einer gediegenen interkulturellen Urteils- und Handlungsfähigkeit. Diese Anliegen veranlassten Dr. Birgit Breninger und Dir. Dr. Chibueze Udeani, die Universitätslehrgänge Interkulturelle Kompetenz (ICC) und M.A. in Intercultural Studies (MIS) ins Leben zu rufen. Die Universitätslehrgänge vermitteln eine solche Kompetenz und darüber hinaus zentrale Kenntnisse zur Anbahnung und sinnvollen Nutzung interkultureller Synergien.

Die Lehrgänge sind im deutschsprachigen Raum einzigartig und zeichnen sich u.a. aus durch

  • ihre interfakultäre Trägerschaft,
  • die Balance zwischen theoretischen Grundlagen und praktischen Übungsfeldern,
  • die Anerkennung des Know-Hows der Teilnehmenden als zentrale Ressource
  • das interkulturelle Forum und die ICC Global Conferences
  • die berufsbegleitende Organisationsform

Die erfolgreiche Teilnahme am Universitätslehrgang Interkulturelle Kompetenz (ICC) wird mit einem EU-weit anerkannten
"Postgraduate University Diploma in Intercultural Competence"
der Universität Salzburg bestätigt. 

Mit erfolgreichem Abschluss des Masterlehrgangs M.A. in Intercultural Studies (MIS) erlangen die AbsolventInnen den akademischen Grad "Master of Arts in Intercultural Studies" (M.A. in Intercultural Studies). 

Es erscheint sinnvoll, interkulturelle Kompetenz nicht als einen eigenständigen Kompetenzbereich zu verstehen, sondern vielmehr als Fähigkeit, individuelle, soziale, fachliche und strategische Teilkompetenzen in ihrer bestmöglichen Verknüpfung auf interkulturelle Handlungskontexte beziehen zu können. J. Bolten, Erfurt 2001

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    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die Salzburger Bibelwissenschaftlerin Kristin De Troyer ist die neue Präsidentin der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ (ESWTR). Zur Stärkung der feministischen Agenda will De Troyer Theologinnen und Religionswissenschaftlerinnen noch besser miteinander vernetzen.
    Nach dem Erfolg des Vorjahres ging vom 17. – 21. Juli 2017 die PLUS Green Campus Summer School mit TeilnehmerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen wie Materialwissenschaften, Mathematik, Politik, Biologie und Psychologie in die nächste Runde.
    Das Literaturarchiv Salzburg zeigt von 1. bis 31. August wertvolle Autographen und Dokumente aus der Sammlung Haslinger. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 31. Juli mit Lesungen von Alois Brandstetter und Erwin Einzinger statt.
    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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