Die OeAD Wohnraumverwaltung GmbH
Internationale Studierende können sich beim Österreichischen Austauschdienst für eine Unterkunft anmelden. Die Anmelung ist möglichst frühzeitig über die Internet-Datenbank online durchzuführen und kostenpflichtig. Die Anmeldegebühr beträgt € 35.Hinweis: Die Anmeldung kann zunächst auch ohne das Hochladen einer Zulassungsbescheinigung der Universität Salzburg erfolgen. Die OeAD Wohnraumverwaltung schlägt dem/der Antragsteller/in daraufhin mögliche Zimmer vor. Erst nach Eingang der Kaution für das gewünschte Zimmer ist die Buchung verbindlich. ACHTUNG: Die Kaution muss in voller Höhe eingehen. Evtl. anfallende Bankgebühren sind daher beim Zahlvorgang daher unbedingt zu beachten.

Zimmerpreise und Ausstattung
Die OeAD Wohnraumverwaltung Salzburg vermittelt Wohnheimplätze in zehn verschiedenen Wohnheimen mit unterschiedlichen Zimmerkategorien und Mietpreisen (€€ 275,00 - € 430,00 / monatlich). Die Zimmer sind voll möbliert, ggf. variiert die zusätzliche Ausstattung.

Studierendenwohnheime
Für einen Platz im Studierendenwohnheim müssen Sie sich gegebenenfalls direkt bei den Heimträgern bewerben. Die Universität Salzburg selbst besitzt keine Studierendenheime und kann daher auch keine Plätze in Wohnheimen zur Verfügung stellen.

Links zur Wohnungssuche

Vorübergehende Unterkunft

Sollten Sie vor Bezug Ihres Zimmers kurzfristig eine Unterkunft benötigen und nicht in einem Hotel übernachten wollen, können Sie in einer der Jugendherbergen günstig übernachten.

Studierende, die übergangsweise noch ein Zimmer benötigen,  können im Gästehaus Europa Kolleg kurzfristig Platz finden.

Adresse: Robert Preussler Straße 28, 5020 Salzburg, Tel.: +43-662-93030-0

Weiterführende Infos zum Salzburger Studentenwerk finden sich unter: www.guesthouse.at und office(at)guesthouse.at

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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