FANTASTIC BODY TRANSFORMATIONS

PROJECT SUMMARY, 2004-2008

Proceeding from the assumption that all fantastic literature is connected with the human, this Project explored transformations of the human body in British fantastic literature from the mid-18th century until the present. Concentrating on the ways in which experiments with the body constitute generic tendencies in gothic, romance, fantasy, and science fiction, and on how they relate to both changing ideas about the human and narrative strategies (e.g. the role of communication and comment, theatricality, discursive meandering, framed or fragmented texts), the Project has opened new insights into the dynamics of fantastic genres and into their historicity. 

In the light of current practices of body modification (cosmetics, fashion, anti-ageing, organ transplantation, plastic surgery, and genetic engineering), the changing visions about man, investigated in this Project, as being either capable of unbounded enhancement or subject to extraneous transforming powers (natural disasters, biotechnology) are relevant to sociological, anthropological and medical/scientific enquiries into the possibilities and limits of humanity. 

The major contribution of the Project to hypothesis formation lies in the comparative and diachronic study of continuous and discontinuous functions of the body across genres and periods. A theoretical model has been evolved that maps fantastic texts with regard to 
a) the ways in which the human body is transformed, 
b) the effects of such transformations, and 
c) the cultural environment in which they occur. 

Based on four categories: visibility, performance, discreteness (the nexus between mind and body), and the make-up (material substance) of the body, this model describes fantastic transformations of the body in terms of transgressions of one or several of these categories. This has made it possible to trace the shifting nexus between particular tendencies and particular genres (e.g. non-visibility and diminished performance in gothic, enhanced mobility in fantasy) and explain the limitless play with the human body in terms of both generic changes and a society’s concerns, hopes and anxieties: Monsters are firmly embedded in medical discourses on anatomic abnormalities; early gothic draws upon C-18 political discourse; scientific tracts about life extension bear striking relevance to visions of immortality in post-1960s science fiction; computer technology has boosted fantastic explorations of cyberspace, and genetic engineering has led to innumerable cloning narratives, with a new focus on character. 

The findings of the Project relate to phenomena and strategies of the fantastic (narratology), to genre theory and cultural studies and are documented in papers, monographs, and collections of essays (published or in print). The Project has furnished the groundwork for a number of MA- and PhD-theses. Its results include international collaborations, with the institution of two bilateral PhD-networks, a multimedial presentation, and an interactive database Portal to the Fantastic (https://www.research.sbg.ac.at/alien), which is open to all researchers working on the fantastic and related interest areas, and aims at creating international and transdisciplinary research networks.

  • News
    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Für einen sicheren Semesterstart möchten wir auch unter Mithilfe der ÖH Salzburg hiermit über die Corona-Maßnahmen an der Universität Salzburg informieren:
    Der Orientierungstag ist eine Informations- und Welcome-Veranstaltung, die Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium erleichtert.
    In diesem Semester gibt es ab 28.09.2020 keine persönliche Anmeldung zu den USI-Kursen, um eine unnötige Menschenansammlung zu vermeiden.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Bereits zum 10. Mal vergab die PLUS in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 6600 Euro. Zum Jubiläum betonte Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Hendrik Lehnert: „Mit einer Dekade Nachwuchsförderung im MINT-Bereich setzte die PLUS früh einen richtungsweisenden Maßstab, der aktuell mit den MINT-Labs ausgebaut wird. Wegbereiter und Jurykoordinator Maurizio Musso hat neben vielen anderen die Kooperation fruchtbar mitgestaltet.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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