Aufgaben und Abteilungen

Die Kernaufgabe der ITServices ist, für Lehre und Forschung eine leistungsfähige, verfügbare und moderne IT-Umgebung zu vertretbaren Kosten bereit zu stellen.

Die ITServices stellt sich diesbezüglich den technologischen Herausforderungen und arbeitet daran, die komplexe und vielfältige Welt der Informatik in praktikable Lösungen umzusetzen. Wir arbeiten dabei mit weltweit führenden Herstellern und professionellen Partnern zusammen und sind aus diesem Grund auch in der Lage mit der Technologieentwicklung mit zu halten.

Gleichzeitig wirkt die IT immer stärker bei den universitären Abläufen mit. In diesem Sinne unterstützen wir andere Organisationseinheiten der Verwaltung bei der Modellierung ihrer Prozesse und übernehmen bei Bedarf auch die Implementierung und/oder Betreuung der entsprechenden Applikationen. Die Verantwortung für diesen Bereich obliegt hauptsächlich der Abteilung “Application Development & Support”.

Als Basis für die Bereitstellung hochwertiger IT-Dienste haben wir eine leistungsfähige IT-Infrastruktur geschaffen. Sprach- und Datenkommunikation für unsere 30 Standorte, ein state-of-the-art Rechenzentrum, modernste Systemlandschaften und Cloud-Umgebungen sind nur einige Merkmale dieses Bereichs. Die IT/AV-Ausstattung der Unterrichtsräume ist kürzlich auch dazu gekommen. Zuständig dafür ist die Abteilung “IT-Infrastructure”.

Der Kontakt zu unseren Usern wird vorwiegend über Supportanfragen hergestellt. Wir stellen den Universitätsmitgliedern verschiedene Arten von Betreuung zur Verfügung (Ticketsystem, Telefonsupport, persönlicher Support, etc.) und beantworten die unterschiedlichsten Fragen, von der Bedienung der Hard- und Software und Bereitstellung von Arbeitsplatzausstattung bis zum Support für bestimmte Mobile-Devices. Diese Dienstleistung wird in der Abteilung “Desktop Services” erbracht.

Eine Aufgabe, die sich in den letzten Jahren herauskristallisiert hat, ist die zentrale IT-Beschaffung. Damit kann die ITServices eine finanziell relevante Funktion ausüben: das IT-Controlling. Im wesentlichen wird hier die Beschaffung von Standardausstattung (PC, Laptop, Drucker, Beamer, etc.) in einem internen Warenkorb zusammengefasst und abweichende IT/AV-Einrichtungen gesondert beauftragt. Es wurde damit die Möglichkeit geschaffen, langfristig Investitionen zu planen und Kosten mittels Standardisierung bzw. Life Cycle Management zu senken. Hauptverantwortlich dafür ist der CIO bzw. das CIO-Office.

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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