Warum eine Strategie der DLE IT-Services?

Die Universität ist in allen Bereichen, von der Verwaltung, Kommunikation, Forschung bis hin zur Lehre, von IT durchdrungen und ist in der Gegenwart von ihr abhängig. IT umfasst dabei die Bereitstellung von Technologie für den Betrieb von Räumlichkeiten, Infrastruktur, Hardware, Software und Dienstleistungen. Dabei verfügt die IT über die Besonderheit, dass sie sehr dynamisch und stets (Ver-) Änderungen unterworfen ist. Denn besonders für eine Universität ist es von Bedeutung – mit Unterstützung der IT – innovativ und fortschrittlich zu sein.

 

Die DLE IT-Sevices hat deshalb die Aufgabe, im Rahmen der ihr zur Verfügung gestellten Ressourcen eine sichere und zuverlässige IT-/AV-Infrastruktur bzw. entsprechende Dienstleistungen bereit zu stellen, die es der PLUS ermöglicht ihre akademischen und administrativen Ziele zu erreichen.

 

Die Dienstleistungseinrichtung IT Services, unter Mitwirkung des IT-Beirates, übernimmt daher eine strategisch bedeutende und koordinierende Funktion. Die PLUS wird sich an Kooperationsprojekten weiterhin beteiligen, muss aber auch aus eigenen Kräften versuchen, die bestmögliche Versorgung der Universitätsangehörigen sicherzustellen. Dazu gehören etwa eine zuverlässige, sichere und leistungsfähige Netzwerkinfrastruktur, IT-unterstützte universitäre Geschäftsprozesse (z.B. elektronische Akten- und Ablaufverwaltung, Studienverwaltung, etc. ), die Schaffung und der Ausbau eines innerbetrieblichen Informationssystems, digitale Datenablagen bzw. Langzeitarchivierung von Daten in der Forschung, Lehre und Verwaltung.

 

Gemäß der Leistungsvereinbarung wird sich die PLUS im Rahmen einer Digitalisierungsstrategie mit einem ganzen Bündel an Herausforderungen und Möglichkeiten auseinander setzen, wie etwa der Verfügbarkeit von Forschungsdaten, dem Zugang zu bzw. der Dissemination von Wissen, E-Learning, Speicher- und Übertragungskapazitäten, neuen Gebieten wie „digital humanities“, Social Media-Einsatz in der Außenkommunikation u.v.m. Die IT Strategie der DLE IT-Services der PLUS muß darauf bestmöglich abgestimmt sein.

 

Für die Durchsetzung der IT-Strategie der DLE IT-Services sind die Entscheidungskompetenzen des Leiters IT-Services bzw. seine Einbindung in  der Entscheidungsfindung des Rektorates von zentraler Bedeutung.

 

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    Mehr als hundert Teilnehmerinnen, Interessierte und UnterstützerInnen der ditact fanden sich gestern Montag im Unipark Nonntal zur Eröffnung der diesjährigen ditact_women´s IT summer studies ein. 216 Teilnehmerinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich zu den 46 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der IT-Sommeruniversität angemeldet, die zwei Wochen lang am Unipark Nonntal läuft und bereits das siebzehnte Mal von der Universität Salzburg durchgeführt wird.
    Für Ihre Dissertation „Die Ortsnamen im Lungau“ wurde der Doktorandin Magdalena Schwarz am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg das DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zuerkannt.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Am Ende der Salzburger Hochschulwochen plädierte der scheidende Rektor Heinrich Schmidinger für einen zeitgemäßen Humanismus als Reaktion auf eine komplexe und unübersichtlich gewordene Welt. Wer der Sehnsucht nach Einfachheit nachgebe, läute die Stunde der Ideologien ein.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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