Ringvorlesung WS 2004/05: "Kriminelles Mittelalter"

Vorlesungsprogramm

Montag, 11. Oktober 2004: Heinz Dopsch (Geschichte): Entstehung des Kriminalgerichts

Montag, 18. Oktober 2004: Jan Kiesslich (Gerichtsmedizin): Archäometrie, Alte DNA und eine Verwandtschaft aus dem 8. Jahrhundert n. Chr.

Montag, 8. November 2004: Ulrich Müller (Germanistik): Kriminalfälle in und zur (deutschen) Literatur des Mittelalters

Montag, 22. November 2004: Christian Rohr (Geschichte): Ein gefälschtes Mittelalter? Methoden der Historischen Hilfswissenschaften zur Analyse von Urkunden

Montag, 29. November 2004: Maria Dorninger (Germanistik): „Ritual-Morde“ und die Urteile

Montag, 6. Dezember 2004: Lothar Kolmer (Geschichte): Ketzer und Hexen

Montag, 20. Dezember 2004: Arno Buschmann (Rechtsgeschichte): Strafgericht und Gesetz

Montag, 10. Januar 2005: Roman Reisinger (Romanistik): François Villon

Montag, 17. Januar 2005: Ursula Bieber (Slawistik): Das Recht in russischen Chroniken

Montag, 24. Januar 2005: Siegrid Schmidt (Germanistik): Das Mittelalter im Krimi des 20. und 21. Jahrhunderts

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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