Ringvorlesung WS 2006/07: "Lebensräume des Geistes im Mittelalter - Klöster und Universitäten"

Vorlesungsprogramm

Montag, 9. Oktober 2006: Heinz Dopsch (Geschichte): Von der Klosterschule zur Universität - Grundlinien des mittelalterlichen Bildungswesens

Montag, 16. Oktober 2006: Christine Janotta (Geschichte): Lebensraum Kloster - am Beispiel des St. Gallener Klosterplans erklärt (kein e-Text vorhanden)

Montag, 23. Oktober 2006: Christian Rohr (Geschichte): Schreiben und Abschreiben. Von der klösterlichen Schreibstube zum studentischen Nebenjob

Montag, 30. Oktober 2006: Maria E. Dorninger (Germanistik): Klöster und Universitäten als (Aus)bildungsstätten - Eliteschulen

Montag, 6. November 2006: Ingonda Hanneschläger (Kunstgeschichte): Architektur und Bildprogramme mittelalterlicher Klöster" / Irma Trattner (Kunstgeschichte): Die Schreiber auf bildlichen Darstellungen

Montag, 13. November 2006:  Gerold Hayer (Germanistik): Die Bibliotheken der Salzburger Frauenklöster

Montag, 20. November 2006: Siegrid Schmidt (Germanistik) / Elisabeth Schreiner (Romanistik): Geistig und geistlich hervorragende Frauen im Mittelalter und ihre möglichen Lebensräume

Montag, 27. November 2006: Ursula Bieber (Slawistik): Russische Klöster als Ort der nationalen Sammlung

Montag, 11. Dezember 2006: Jan Kiesslich (Gerichtsmedizin) / Daniel Rötzer (Romanistik): Universität und Medizin: Medizinische Fakultäten in Salerno und Montpellier (lit. Anknüpfungen) bzw. der Blick der heutigen universitären Gerichtsmedizin auf frühere Epochen

Montag, 18. Dezember 2006: Stefan Engels (Musikwissenschaft): Weihnachtliche Musik in der Liturgie der mittelalterlichen Klöster

Montag, 8. Januar 2007: Ulrich Müller (Germanistik): Abaelard als Wissenschaftler

Montag, 15. Januar 2007: Rolf Darge (Philosophie, Theologische Fakultät): Die Umgestaltung des mittelalterlichen Weltbildes im Zuge der Aristoteles-Rezeption

Montag, 22. Januar 2007: Agata Dinzl (Slawistik) / Maurice Sprague (Germanistik): Die Entwicklung der Universitäten im Spätmittelalter

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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