Vorlesung "Welche Rechte haben Kinder? Was ist die Kinderrechtekonvention? " - ein Bericht von Nina Althammer

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 Welche Rechte haben Kinder? 

- Eine Befragung von Nina Althammer

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 Interview von Isabelle Wühlbeck

Vor der Kinderrechte- Vorlesung: 
Frage: Was glaubst du was du für Rechte hast? 
Das Recht auf ein Spiel....2 
Kinder Das Recht auf einen Arzt....2 
Kinder Das Recht auf Taschengeld....3 Kinder 
Das Recht auf ein Haustier....1 Kind 
(8 Kinder gefragt)
 

Welche Rechte haben Kinder?! 

- Ein Bericht von Hanna Mosler

„Welche Rechte haben Kinder?“ ist ein sehr spannendes Thema, darin sind sich die KinderstudentInnen einig. Frau Professor Lydia Berka-Böckle und Herr Professor Dominik Fuchs haben diese Vorlesung sehr gut gestaltet. Sie haben zuerst die Frage: „Was ist überhaupt Recht?“ gestellt und dann beantwortet: „An ein Recht muss sich jeder halten. Dabei ist es egal, ob man schon erwachsen ist oder noch ein Kind!“ So sind alle Kinder gut mitgekommen. 
Nun aber etwas zu den Rechten, die Kinder haben. Wichtig ist: im Gesetzbuch steht, was man darf. 
Mit 18 Jahren ist man erwachsen, dies nennt man auch volljährig. Heiraten darf man generell erst mit 18, außer man selbst ist 16 oder älter und der Partner ist über 18, dann darf man mit dem Einverständnis der Eltern schon früher heiraten. Kinder haben aber auch gegen ihre Eltern Rechte. Sie dürfen ihnen ihre Meinung sagen, Taschengeld bekommen, haben ein Recht auf Privatsphäre, Freunde zu treffen und Pflege. Die Eltern dürfen ihre Kinder weder schlagen noch misshandeln und auch beschimpfen dürfen sie sie nicht! Ein bisschen anders ist das beim Rauchen. Kinder dürfen ab 16 zwar rauchen, aber die Eltern können es ihnen verbieten. Eine heikle Sache ist es bei Tattoos und Piercings. Bei Piercings steht noch nicht genau fest, ob sich Jugendliche ab 16 eines stechen lassen dürfen, ohne die Eltern vorher zu fragen. Spätestens aber ab einem Zungenpiercing muss gefragt werden. Bei einem Tattoo muss immer gefragt werden! Oft hört man von Kinderarbeit. Diese ist verboten, leichte Hausarbeiten sind aber erlaubt. Auch Unterricht und Schule sind nicht verboten, sondern sogar Pflicht. Besonders interessant ist es für Kinder zu wissen, wie lange sie draußen bleiben dürfen. Bis 12 Jahre dürfen sie bis 21:00, von 12 bis 14 Jahren bis 22:00 und am Wochenende bis 23:00, zwischen 14 und 16 Jahren bis 23:00 und am Wochenende bis 24:00 Uhr unterwegs sein. Mit 16 Jahren gibt es dann keine Beschränkung mehr. Wann man ins Bett gehen muss, entscheiden die Eltern. „Ich will Taschengeld!“, lassen Kinder, die kein Taschengeld bekommen, öfter von sich hören. Kinder haben aber ein Recht auf Taschengeld. Das hängt vom Beruf der Eltern und deren Einkommen ab. Mit Taschengeld darf man kleine Dinge wie Spielzeug kaufen, aber keine so großen wie z.B. ein Fahrrad. Wenn Eltern geschieden sind, ist das für Kinder immer schwer. Man darf aber trotzdem beide Elternteile sehen. Selbst wenn einer der Eltern einmal auszuckt und eine Ohrfeige gibt. Dann muss eine Begleitperson mit. Stiefeltern dürfen sich um ein Kind kümmern. Bis 14 Jahre kann man, wenn man etwas angestellt hat, nicht zur Verantwortung gezogen werden. In die Schule muss man gehen, das Kind hat sogar ein Recht darauf. Die Lehrer sollten den Unterricht jedoch lustig gestalten. Eltern müssen ihre Kinder ab 10 Jahren fragen, ob diese in den Religionsunterricht gehen wollen. Ab 14 Jahren können die Kinder es selbst entscheiden. 
Und zum Schluss: Alle Kinder haben dieselben Rechte!!!

Welche Rechte haben Kinder ? 

Was ist eigentlich Recht?
 

- Ein Bericht von Marianna Herzig

Rechte stehen im Gesetz. Es gibt auch öffentliche Rechte zum Beispiel das Strafrecht. Ich bin mit 18 Erwachsen. Ab 18 darf ich dann auch heiraten. Früher durfte man erst ab 22 heiraten. Normalerweise darf jedes Kind ein Haustier haben, außer wenn ein Familienmitglied allergisch ist oder zu wenig Platz ist. Doch das letzte Wort haben immer noch die Eltern. Piercen oder tätowieren ist erst ab 14 erlaubt. Auch Kinder haben ein recht auf Privatleben. Meine Eltern dürfen mir kleine Hausarbeiten anschaffen, aber keine schweren. Wie lange man abends draußen spielen darf, hängt auch vom Alter ab. Wenn es dunkel ist, sollte man zu Hause sein. Jedenfalls aber um 9 Uhr. 8 Stunden Schlaf sollten sich auch noch ausgehen. Auto stoppen dürfte man, aber das verbieten die meisten Eltern. Im Auto vorne sitzen darf man ab 12 oder wenn man schon 1,52m groß ist. Kleinigkeiten wie zum Beispiel eine Jause oder ein Eis darf ich selber kaufen. Teure Sachen wie ein Fahrrad müssen die Eltern kaufen. Meinen Beruf darf ich selbst aussuchen. Ich muss in die Schule gehen. Vom Religionsunterricht kann man sich ab 14 selbst abmelden, vorher müssen die Eltern einverstanden sein. Bestraft oder eingesperrt werden dürfen Kinder nicht! Ich habe das Recht meine Eltern zu sehen. Alle Kinder haben dieselben Rechte. Niemand darf mich schlagen!!!

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    Aus der Vorstellung von der Verknüpfung autoritärer Philosophie der Kaiserzeit mit einem orthodoxen Marxismus wird China zur zentralen Herausforderung für den Westen stilisiert. Die geistigen Ressourcen der Vergangenheit und die weltweiten Modernisierungsvorstellungen der Neuzeit könnten für China der Ausgangspunkt zu einer gelingenden Moderne werden. Diese könnte angesichts der globalen Herausforderungen einer multipolar organisierten globalen Moderne neue Chancen bieten. Voraussetzung hierfür ist, die „Grammatik der chinesischen Modernisierung“ zu verstehen. Diese wird Professor Helwig Schmidt-Glintzer, Direktor des China Centrum Tübingen, in seinem Vortrag darlegen. – Zuletzt von ihm im Buchhandel erschienen: Chinas leere Mitte. Die Identität Chinas und die globale Moderne. Matthes & Seitz Berlin 2018.
    Gastvortrag "100 Jahre Ermordung des letzten Zaren - Wie steht Russland zu seiner Vergangenheit?"am 13.11., 18 Uhr, Hörsaal 3.409, Unipark, Erzabt-Klotz-Str. 1.
    Im Rahmen der Vortragsreihe POLEMIK UND GENDER wird Ulrike Vedder vom Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin am 14. November um 19h einen Gastvortrag im Unikpark Nonntal halten. // Erzabt-Klotz-Str. 1, E.002 (Agnes Muthspiel) // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Vortrag von Anne Vogelpohl am Mittwoch, 14. November 2018, 18 Uhr im HS 436, 3. Stock der Naturwissenschaftlichen Fakultät, Hellbrunnerstraße 34
    Beim eMobilitätstag am 14. November 2018 am Vorplatz Unipark Nonntal in Kooperation mit der Fa. Frey besteht die Möglichkeit sich zu informieren und auch ein eAuto zu testen.
    Am: 15.11.2018 // Zeit: 18:30h s.t. - 20:00h // Ort: Hörsaal 207 der Rechtswiss. Fakultät der Universität Salzburg // Churfürststraße 1 // A-5020 Salzburg // (Zugang beschildert)
    Die neunte Tagung der "Salzburger interdisziplinären Diskurse" zum Thema "Kommunikation und Medien zwischen Kulturindustrie, Lebenswelt und Politik" findet am 15./16. November 2018 im Europasaal der Edmundsburg (Mönchsberg 2, Salzburg) statt.
    Tagung zu Übersetzung und Polemik im KunstQuartier // Donnerstag, 15. November, 18:30h ABENDVORTRAG: ULRICH WYSS (Frankfurt am Main): Übersetzen als Polemik – Borchardts Dante // Bergstr. 12a, 1. OG, W&K-Atelier // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Rudolf Krska hält am 16. November 2018 um 11:30 Uhr im HS 421 der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "Novel (Integrated) Methods to Control, Detect and Reduce Mycotoxins in Food and Feed". Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
    Florian P. Schiestll hält am 16. November 2018 um 14:00 Uhr im HS 435 der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "Divergent floral evolution driven by pollinators and herbivores". Der Fachbereich Biowissenschaften lädt herzlich dazu ein!
    Es ist wieder so weit, am 17. November 2018 findet das Konzert des Universitätsorchesters für dieses Semester statt.
    Der Fachbereich Psychologie lädt am 17.11.18 zum Fest-Symposium zur 20-jährigen Kooperation der Stadt Salzburg, Senioreneinrichtungen, und der Universität Salzburg, Fachbereich Psychologie, ein.
    Mo. 19.11.2018, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - ao. Univ.-Prof. Dr. Agnethe Siquans (Wien) - Kirchenväter und Judentum
    Herr Dr. Sven Th. Schipporeit (Institut für Klassische Archäologie, Universität Wien) hält zu diesem Thema am Mi, 21. November 2018, 18.30 Uhr, in der Abgusssammlungs SR E.33, Residenzplatz 1, einen Vortrag
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