Kinder-Reportagen zur Kinderuni 2007 am Gymnasium Zell am See

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PRESSEKONFERENZ 

Die Kinderuni findet bereits zum dritten Mal in Salzburg statt. Alle Kinder zwischen sieben und 14 Jahren können teilnehmen. Dieses Mal ist Zell am See ausgewählt worden, damit auch Kinder in ländlichen Gegenden die Chance haben, das Unileben hautnah zu erfahren. Die Pinzgauer fühlen sich oft gegenüber der Stadt Salzburg benachteiligt und deshalb findet die Kinderuni heuer auch hier statt. 

Dekan Urs Baumann, der heute den Direktor der Universität Salzburg vertritt, meint: „Kinder sind sehr wissbegierig […] und man soll Wissen auch an Kinder und kleine Kinder weitergeben.“ Die Universität wird nur von Steuern bezahlt. Die Planung und Organisation der Kinderuni übernahmen drei Frauen. Die Universität Salzburg unterstützt die Frauen an der Universität und es werden vielleicht, wenn man den Vorraussagen von Herrn Baumann glaubt, in 20 Jahren nur noch Frauen an den Pulten sein. 

H. Gimpl, eine der Organisatorinnen, will mit der Kinderuni erreichen, dass sich „die Kinder in den ländlichen Gegenden nicht benachteiligt fühlen. […] Der Pinzgau gehört auch unterstützt“. Die Professoren erklären Fragen und Themen kindgerecht und „je früher sich die Unis öffnen, desto besser“. 
Alles in allem ist die Kinderuni eine Plattform, auf denen sich auch Kinder schon wie erwachsene Studenten fühlen und in den Unialltag hineinschnuppern können, der sie vielleicht auch in einigen Jahren erwartet. 

Text von: Lisa Erlenbusch (Kinderjournalistin)

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    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
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    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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