Aktuelles

Sebastian Reeh wird für seine Masterarbeit mit dem "Friends of KoWi Preis" 2017 ausgezeichnet!

Dazu gratuliert die Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation herzlich!

Expose-Titel für die Masterarbeit: Krisenkommunikation in Zeiten des Medienwandels. Ein Spagat zwischen zeitgemäßer Öffentlichkeitsarbeit und der verantwortungsvollen Weitergabe gesicherter Information am Beispiel der Polizei in Österreich und Deutschland

Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink

Preisgeld: € 500,-

Die Preisübergabe findet im SN Saal am 23. November 2017 statt.

 

INTERVIEW MIT UNIV.-PROF. DR. INGRID PAUS-HASEBRINK

Univ.Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink wurde zum Thema Dirty Campaigning in der Salzburg Heute-Sendung vom 2. Oktober 2017 interviewt.

ORF-Heute-Sendung vom 2. Oktober 2017

Presseinformation der Universität Salzburg vom 3. Juli 2017

Medien und sozial benachteiligte Kinder. Längste Langzeitstudie ist abgeschlossen.

Computerspiele spielen, fernsehen, ein YouTube-Star werden wollen. Für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien haben Medien meist eine sehr wichtige Funktion für die Bewältigung ihres Alltags und können eine Hilfe bei der Identitätsbildung sein. Das ist eine zentrale Erkenntnis, die die Salzburger Kommunikationswissenschaftlerin Ingrid Paus-Hasebrink aus der Mediensozialisationsstudie zieht, die nun nach 12 Jahren abgeschlossen wurde. Paus-Hasebrink und ihr Team haben 20 (bzw. 18) Kinder vom Kindergarten- bis zum jungen Erwachsenenalter in deren Familien begleitet. Es ist die weltweit längste derartige Studie.

Erich (Name geändert) wächst unter finanziell und sozial prekären Verhältnissen bei seiner alleinerziehenden Mutter auf, die ihm jeglichen Kontakt zu den (Migranten-) Kindern aus der Nachbarschaft verbietet. Auf sich allein gestellt, wird das Fernsehen zum verlässlichen Partner des hyperaktiven Buben bzw. Burschen, dazu kommt exzessives Computerspielen, vorzugsweise Ego-Shooter. Ob Erich, Manfred, Benedikt, Timo oder Simone (wie die Buben und Mädchen in der Studie genannt wurden, sie sind anonymisiert), eines haben fast alle Kinder aus Problemfamilien gemeinsam: sie nutzen Medien meist extrem intensiv. Das hat die Kommunikationswissenschaftlerin Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink von der Universität Salzburg in ihrer qualitativen Langzeitstudie zur Mediensozialisation sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Österreich festgestellt.

Von 2005 bis 2017 hat Paus-Hasebrink mit ihrem Team 20 (zuletzt 18) Buben und Mädchen im Alter von 5 bis 17 Jahren aus Salzburg und Oberösterreich in deren Familien (und zweitweise in betreuten Wohneinrichtungen oder im Heim) begleitet. „Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien nutzen Medien durchschnittlich häufiger als Kinder aus sozial besser gestellten Familien. Das zeigt der Vergleich meiner Studie mit vielen anderen Studien aus demselben Zeitraum wie zum Beispiel der EU Kids Online Studie. Was außerdem auffällt sind große Unterschiede im Erziehungsverhalten der Eltern. Während Familien aus besseren sozialen Milieus bei der Medienerziehung vorwiegend kinderorientiert agieren, herrscht bei sozial benachteiligten Familien, meist aus Überforderung, der Erziehungsstil des Laissez- faire und der Resignation vor.“

Die starke Mediennutzung der Kinder zu verteufeln, hält Paus-Hasebrink aber für den falschen Ansatz. „Die Medien sind nicht das eigentliche Problem, dieses liegt vielmehr in den schwierigen lebensweltlichen Bedingungen der Kinder, sozioökonomisch und sozioemotional. Soziale Benachteiligung ist zudem auch oft mit gesundheitlichen Problemen verbunden. Kinder suchen sich aus den Medien gezielt das aus, was ihnen hilft, den Alltag besser zu bewältigen. Ob zum Abbau von Frust und aufgestauten Aggressionen oder als Gegenentwurf zu ihrer Welt.“ Und Paus-Hasebrink nennt Beispiele. „Die einen vernichten in einem Gewaltcomputerspiel einen Feind und fühlen sich so wenigstens virtuell einmal als Sieger, andere wählen Siegertypen zu ihren Helden und Vorbildern – früher war das oft Hermann Maier, auch Jörg Haider gehörte dazu, wieder andere orientieren sich an erfolgreichen YouTube-Stars und erträumen sich eine ähnliche Zukunft. Ich möchte betonen: Wir reden hier nicht über gut oder schlecht, sondern über das was ist.“

Problemfamilien in Medienkompetenz zu schulen, hält Paus-Hasebrink folglich für zu kurz gegriffen. „Wenn man etwas zum Besseren verändern will, braucht es ein umfassendes Netzwerk mit sozialpädagogischer Familienhilfe und Fördereinrichtungen. Es ist zu einfach zu sagen, Kinder aus Problemfamilien sitzen zu viel vor dem Fernseher, spielen zu viele Gewaltcomputerspiele oder sind zu viel im Internet. Weg vom Fernseher und die Probleme sind weg - so simpel funktioniert das nicht. Ein Schritt in die richtige Richtung ist jedenfalls die Einführung des gratis Kindergartenjahrs.“

Auf der Basis der Studienergebnisse hat Paus-Hasebrink vier Typen von sozial benachteiligten Familien gebildet. Ein positiver Typ ist die „Aufsteigerfamilie“. Den Aufstieg schaffen nach Paus-Hasebrinks Beobachtungen diejenigen Familien, bei denen es neben einer sozioökonomischen Stabilisierung vor allem auch zu einer Stabilisierung in den persönlichen Beziehungen kommt. Erich hatte zum Beispiel dieses Glück. Seine Familie wurde zu einer Aufsteigerfamilie. Im neuen Partner seiner Mutter fand der Bursche einen Stiefvater, der seine – Erichs - exzessive Mediennutzung mit gemeinsamen sportlichen Aktivitäten ausglich.

Die Studie wurde am 28. Februar 2017 abgeschlossen. Sie ist mit ihren tiefblickenden, miteinander verknüpften Ergebnissen einmalig, sagt Paus- Hasebrink. „Üblicherweise fragt man bei solchen Studien ausschließlich nach der Mediennutzung. Ich hatte die Studie aber von vornherein so angelegt, dass es gleichzeitig Familienforschung sein muss, wenn man Mediensozialisationsforschung betreiben will. Je mehr ich geforscht habe, desto weniger sind die Medien im Mittelpunkt gestanden.“

Paus-Hasebrink versteht ihre Forschung als engagierte Sozialforschung im Sinne von Norbert Elias. Die Kommunikationswissenschaftlerin will mehr Bewusstsein schaffen für die Belange und Bedürfnisse sozial benachteiligter Kinder und deren schlechte Startbedingungen verbessern helfen.

Da das Interesse an der Studie international sehr groß ist, soll in Kürze ein Buch in englischer Sprache erscheinen.

Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink, Fachbereich Kommunikationswissenschaft, Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Salzburg, Rudolfskai 42, 5020 Salzburg.

T.: +43 662-8044-4152

ingrid.paus-hasebrink(at)sbg.ac.at 

Projektwebseite: www.uni-salzburg.at/mediensozialisation

Mitarbeiter im Forschungsteam:

Mag. Jasmin Kulterer, Andreas Oberlinner MA, Philip Sinner MA

 

Nationales Komitee No Hate Speech Österreich: Neue Homepage online

Seit Juni 2016 beteiligt sich das Nationale Komitee No Hate Speech Österreich aktiv an der vom Europarat initiierten Kampagne No Hate Speech Movement: Ziel ist es, Hassrede und Diskriminierung im Internet aktiv entgegenzutreten, gerade Jugendlichen zu ermöglichen sich zusammenzuschließen und Beteiligung zu leben sowie konstruktiv-positiven Einfluss auf Regierungsentscheidungen und andere relevante Stakeholder zu nehmen.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Nach einer grundlegenden Überarbeitung und Erweiterung steht nun auch der Online-Auftritt des Österreichischen Komitees wieder zur Verfügung: Unter http://www.nohatespeech.at/ stehen Informationen über die Kampagne, über aktuelle Aktivitäten und über die Mitglieder im Komitee zur Verfügung. Für die Universität Salzburg/Fachbereich Kommunikationswissenschaft sind Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink und Philip Sinner MA Mitglieder im Komitee, die beide auch dem Forschungsnetzwerk von EU Kids Online angehören.

Umsetzungspartner des Österreichischen Komitees ist die Plattform CounterACT-Aktiv gegen Hass und Hetze im Netz. Hier finden sich neben weiterführenden Informationen auch Tools und Handlungsanleitungen zur Bekämpfung von Hass und Hetze im Netz.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Andreas Oberlinner - Wechsel an das JFF

Das Team der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation gratuliert Andreas Oberlinner, BA, MA, recht herzlich zu seiner Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Medienpädagogik in Theorie und Praxis – JFF, München, die er am 2. Mai 2017 angetreten hat. Andreas Oberlinner war von Dezember 2015 bis Ende Februar 2017 als Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter Mitglied des Forschungsteams der von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink geleiteten Langzeitpanelstudie zur Rolle von Medien in der Sozialisation sozial benachteiligter Heranwachsender (2005 bis 2017). Die vom Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank geförderte Studie wurde nach zwölf Jahren Forschung am 28. Februar 2017 abgeschlossen. Der Abteilung bleibt Andreas Oberlinner weiterhin eng verbunden, ob als Co-Autor für geplante Publikationen und Vorträge zur Langzeitstudie, als Dissertant von Ingrid Paus-Hasebrink oder als Lektor des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft.

 

Neue Professorin für Online Kommunikation


Am 1. Februar 2017 hat Mag. Dr. Christina Ortner eine neue Stelle als Professorin für Online Kommunikation an der FH Oberösterreich in Hagenberg angetreten – dazu gratuliert ihr das Team der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation ganz besonders herzlich und wünscht viel Erfolg!

Christina Ortner ist Absolventin des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft und hat unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink eine Magisterarbeit zu „Migranten im Tatort: das Thema Einwanderung im beliebtesten deutschen TV-Krimi“ verfasst. Als Mitarbeiterin in zahlreichen Forschungsprojekten von Ingrid Paus-Hasebrink (Implementierung von DVB-T in Österreich, Interaktives Fernsehen, EU Kids Online, Langzeitstudie zur Mediensozialisation von sozial benachteiligten Heranwachsenden) sowie als Senior Lecturer in der Karenzvertretung von Ass.-Prof. Dr. Sacha Trültzsch-Wijnen blieb sie der Abteilung und dem Fachbereich verbunden. Christina Ortner absolvierte das Doktoratsstudium am Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS) im Rahmen des von der Humer Stiftung für akademische Talente geförderten Doktorandenprogramms. Auch ihre Dissertation „Wie junge Erwachsene die EU sehen und was Medien dazu beitragen: zur Bedeutung medienvermittelter Erfahrungen für die Entwicklung von Orientierungen österreichischer junger Erwachsener gegenüber der EU“ wurde von Ingrid Paus-Hasebrink betreut und ist mehrfach ausgezeichnet worden: 2014 erhielt Ortner den Senator-Otto-Wittschier-Wissenschaftspreis und 2015 den Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung.

 

The World Hobbit Project - Ergebnisse


In den vergangenen Jahren haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in insgesamt 46 Ländern gemeinsam einem international vergleichendem Forschungsprojekt gewidmet, dem The World Hobbit Project.

Zu den Zielen zählte es unter anderem herauszufinden, wie und warum die Filme der Hobbit-Trilogy rezipiert werden, welche Erwartungen in sie gesetzt werden und ob oder wie diese Erwartungen in verschiedenen Rezipientengruppen erfüllt werden oder nicht.

Für Österreich waren Ingrid Paus-Hasebrink, Sascha Trültzsch-Wijnen, Jasmin Kulterer (alle Universität Salzburg), Brigitte Hipfl und Alexa Weik von Mossner (beide Universität Klagenfurt) beteiligt. Das Team arbeitete eng mit dem deutschen Team rund um Uwe Hasebrink aus Hamburg zusammen (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg).

Nach der Präsentation von Ergebnissen auf verschiedenen internationalen Fachtagungen ist nun eine "Themed Section" in Participations - Journal of Audience & Reception Studies erschienen (Volume 13, Issue 2), in der insgesamt 17 Paper aus dem Projekt veröffentlicht wurden.

Ein besonderer Dank gilt auch allen Kolleginnen und Kollegen, die uns bei der Verbreitung des Fragebogens tatkräftig unterstützt haben!

Social Media und die Rolle der "klassischen" Medien

Social Media spielen eine immer wichtigere Rolle, sei es im Zusammenhang mit Amokläufen oder Attentaten aber auch im Zuge von politischen Bewegungen wie dem "Arabischen Frühling". Sie können eine Bereicherung für die Berichterstattung sein, sie setzen aber auch die "klassischen" Medien zunehmend unter Druck und stellen eine Herausforderung an die Medienkompetenz der Rezipienten und Nutzer dar.

Dazu ein Beitrag von Karl Kern für Bundesland heute (ORF Salzburg, 27.07.2016) und ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink

Neues Dossier der APA (Science) zu IT Sicherheit

Die Austria Presse Agentur (APA) hat unter der Rubrik "Science" ein neues Dossier zum Thema IT Sicherheit und den "Schatten der Digitalisierung" veröffentlicht.

Neben dem Verweis auf aktuelle Studien kommen auch verschiedene Expertinnen und Experten mit umfangreichen "Hintergrundmeldungen" zu Wort.

Der Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink befasst sich mit der Rolle von Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern im Zusammenhang mit Medienerziehung und Online-Sicherheit für Kinder und Jugendliche.

Herzlichen Glückwunsch! Dr. Christina Ortner erhält Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung

Der Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung zeichnet hervorragende, wissenschaftliche Leistung zu Fragen der Demokratie in Österreich auch im Kontext der Europäischen Union aus. Die diesjährige Verleihung findet am 30. November 2015 im Rahmen eines Festaktes im Parlament in Wien statt.

Christina Ortner erhält den Preis für die Publikation "Wie junge Erwachsene die EU sehen und was die Medien dazu beitragen." Es handelt sich dabei um ihre Dissertationsschrift, die sie bei Ingrid Paus-Hasebrink (Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation am FB Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg) verfasst hat.

Die Studie erlaubt vielseitige Einblicke in die Sichtweisen von 20- bis 30-Jährigen zu europäischer Politik und Integration und wie sich diese entwickeln. Neben Familie, Freunden, Schule und Ausbildungsplatz spielen die Medien dabei eine zentrale Rolle. Medien bieten in diesem Zusammenhang jedoch gerade jenen hilfreiche Informationen an, die bereits ein grundlegendes Verständnis von europäischer Politik aufweisen und mit Medien kompetent und selektiv umgehen. Gerade in diesem Zusammenhang verweist die Kommunikationswissenschaftlerin auf die wichtige Bedeutung der politischen Bildung, die diese Fähigkeiten vermitteln kann.

Weitere Preisträgerinnen in diesem Jahr sind die beiden Politikwissenschaftlerinnen Karin Liebhart und Tamara Ehs, beide werden als Anerkennung ihres bisherigen wissenschaftlichen Gesamtwerkes ausgezeichnet.

Die Preisträgerinnen wurden von einer fünfköpfigen Jury empfohlen, die sich aus Persönlichkeiten aus den Bereichen Justiz, Wissenschaft und Medien zusammensetzt.

Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink als Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut in Hamburg

Im Wintersemester 2015 und im Sommersemester 2016 wird Ingrid Paus-Hasebrink als Gastwissenschaftlerin am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg tätig sein.

Der Schwerpunkt der Arbeit dort liegt auf drei Forschungsprojekten:

  • Netzwerkarbeit und Datenanalyse im europäischen Forschungsnetzwerk von EU Kids Online IV (die Koordination aller teilnehmenden Länder liegt in Hamburg)
  • Verknüpfung der Datenauswertung im internationalen HOBBIT-Projekt zwischen Österreich und Deutschland
  • (Theoretische) Fortentwicklung der Langzeitstudie zu sozial benachteiligten Heranwachsenden (2005 bis 2017)

 

Kontakt

Hans-Bredow-Institut

Rothenbaumchaussee 36

20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 31

Fax +49 (0)40 45 02 17 77

E-Mail Ingrid.Paus-Hasebrink@sbg.ac.at 

"Vielen Eltern fehlen Kraft und Zeit" (SN-Zitat)

Ingrid Paus-HasebrinkIn einem Artikel von Ursula Kastler vom 3. Juni 2015 in den Salzburger Nachrichten wurde Frau Dr. Ingrid Paus-Hasebrink zum Aufhänger "Kinder sind mit Medien allein" befragt. Frau Dr. Paus-Hasebrink untersucht mit ihren Mitarbeitern mittels einer Langzeitstudie den Medienkonsum benachteiligter Kinder. Wichtig ist für Dr. Paus-Hasebrink dabei "nicht nur den Medienkonsum zu betrachten, sondern die gesamte Familiensituation in die Untersuchung miteinzubeziehen". 

... Artikel (SN 3. Juni 2015)

10 Jahre Mediensozialisationsstudie


Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-HasebrinkWie viel schauen Kinder fern? Wie intensiv spielen sie Computerspiele? Wo und wie lang surfen sie im Internet? Welche Relevanz kommt den Medien für die Identitätskonstruktion und den Aufbau von Wissen und Wertevermittlung zu? Bereits seit dem Jahr 2005, also genau zehn Jahre lang, begleitet die Salzburger Kommunikationswissenschaftlerin Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink mit ihrem Team zunächst zwanzig (heute noch 18) sozial benachteiligte Familien in Stadt und Land Salzburg.

Es ist bisher weltweit die längste derartige Studie. Sie wurde unlängst mit Fördermitteln aus dem Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank um drei weitere Jahre verlängert. 2014 ist das neue Buch zur Studie erschienen (Ingrid Paus-Hasebrink/ Jasmin Kulterer (2014): Praxeologische Mediensozialisationsforschung. Langzeitstudie zu sozial benachteiligten Heranwachsenden. Unter Mitarbeit von Philip Sinner. Baden-Baden: Nomos). Ziel der Studie ist es nicht nur den Umgang sozial benachteiligter Kinder und ihrer Eltern mit Medien zu analysieren und die Bedeutung anderer Sozialisationsagenten zu erforschen. Vielmehr soll auch Aufmerksamkeit für die Mediensozialisation armutsgefährdeter Heranwachsender geweckt und so geeignete Wege für die Verbesserung von Erziehungs- und Medienkompetenzvermittlungsprogrammen gefunden werden, bis hin zu einer Förderung der allgemeinen Alltagskompetenz der Familien.

... Infoblatt

... Artikel im standard.at vom 20. März 2015

Neuerscheinung 2015

Neuveröffentlichung Christina OrtnerFrau Dr. Christina Ortner hat in der Reihe Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote – Rezeption – Sozialisation ein Buch mit folgendem Titel veröffentlicht:

Wie junge Erwachsene die EU sehen und was die Medien dazu beitragen. Zur Bedeutung medienvermittelter Erfahrungen für die Entwicklung von Orientierungen gegenüber der EU 2015, 333 S., Broschiert, ISBN 978-3-8487-1653-1, € 52,--

... Weitere Information

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Am 21.11.2014 wurde Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink die Ehrenmitgliedschaft der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) verliehen, dazu gratulieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation sehr herzlich!

"Mit der Ehrenmitgliedschaft werden Mitglieder der GMK geehrt, die sich besonders für die Entwicklung und Profilierung der GMK verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder sind engagierte GMK-Mitglieder, die durch ihr innerverbandliches Engagement die Entwicklung der GMK geprägt und durch ihr herausragendes wissenschaftliches, praktisches oder journalistisches Wirken den medienpädagogischen Diskurs insgesamt beeinflusst haben." (GMK 2014)

Ingrid Paus-Hasebrink bringt sich seit vielen Jahren aktiv in den Diskurs über Medienpädagogik ein und hat zahlreiche Studien insbesondere im Bereich Kinder und Jugend durchgeführt. Als wegweisend strich GMK-Vorstand Dr. Ida Pöttinger während des Forums für Kommunikationskultur in Berlin insbesondere die Befragung von Vorschulkindern (auch mit Hilfe von Handpuppen) und die Erforschung von Mediensozialisation als langfristigen Prozess (Panelstudie von 2005 bis 2017) hervor. Dabei wird stets das Ziel verfolgt "engagierte Sozialforschung" zu betreiben und wissenschaftliche Ergebnisse auch an die Gesellschaft zurückzugeben.

Weitere Ehrenmitglieder der GMK sind Prof. Dr. (em.) Dieter Spanhel, Prof. Dr. (em.) Renate Luca, Dr. Wolfgang Schill, Dr. Wolfgang Wunden und Prof. Dr. (em.) Gerhard Tulodziecki.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Am 17.11.2014 wurde Fabian Prochazka M.A. mit dem Wissenschaftspreis der Arbeiterkammer Salzburg im Bereich Gesellschaft ausgezeichnet. Seine hervorragende Arbeit trägt den Titel: "Copy is king : unlizenzierte Mediennutzung und Urheberrecht: die Perspektive der 'digital natives' in Österreich."

Fabian Prochazka ist Absolvent des Fachbereich Kommunikationswissenschaft an der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation und wurde von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink betreut und begutachtet. Nach seinem Masterabschluss wechselte er an die Universität Hohenheim und arbeitet als Doktorand am Lehrstuhl von Prof. Dr. Wolfgang Schweiger.

Der Wissenschaftspreis wurde 2014 zum zweiten Mal in den Kategorien Gesellschaft, Zukunft und Naturwissenschaft sowie Rechts- und Wirtschaftswissenschaft an hervorragende Absolventinnen und Absolventen der Universität Salzburg und der Fachhochschule Salzburg verliehen. 2014 wurden erstmals auch Bachelorarbeiten an der Pädagogischen Hochschule Salzburg mit einem Förderpreis ausgezeichnet.

Abteilungsleiterin Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink und ihr gesamtes Team gratulieren Fabian Prochazka zu dieser Ehrung!

Zwischen Bilderbuch und Touchscreen - Kinder und Medien

Auf Einladung der Deutschen Liga für das Kind hält Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink am 11. Oktober in Mainz einen Hauptvortrag zum Thema Mediensozialisation von Kindern in sozial benachteiligten Familien. Die Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind 2014  findet unter Schirmherrschaft von Malu Dreyer, der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, im ZDF-Konferenzgebäude am Lerchenberg statt.

Die Tagungungs-Homepage und das Programm finden Sie hier.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesAm 07.10.2014 wird der Senator-Otto-Wittschier-Wissenschaftspreis an drei ausgezeichnete WissenschafterInnen der Universität Salzburg verliehen. Eva Rohn (Rechtswissenschaft), Clemens Sedmak (Sozialethik) und Christina Ortner (Kommunikationswissenschaft) werden für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen zu gesellschaftlich relevanten Themen ausgezeichnet. Der Preis wird am 07.10.2014 in feierlichem Rahmen in der Edmundsburg überreicht.





Der Titel der Dissertationsschrift von Frau Dr. Ortner lautet: Wie junge Erwachsene die EU sehen und was Medien dazu beitragen: zur Bedeutung medienvermittelter Erfahrungen für die Entwicklung von Orientierungen österreichischer junger Erwachsener gegenüber der EU.

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Neuerscheinung Praxeologische Mediensozialisationsforschung

Buch MediensozialisationIn der neuen Buchreihe Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote - Rezeption - Sozialisation, herausgegeben von Ingrid Paus-Hasebrink, Sascha Trültzsch und Uwe Hasebrink, ist nun der zweite Band, Praxeologische Mediensozialisationsforschung. Langzeitstudie zu sozial benachteiligten Heranwachsenden (Ingrid Paus-Hasebrink, Jasmin Kulterer unter Mitarbeit von Philip Sinner), erschienen.

Der Band konzipiert die Sozialisation eines Menschen als lebenslangen Prozess, der sich in verschiedenen sozialen Zusammenhängen vollzieht, an denen das Individuum beteiligt ist und die sein Spielfeld zum Aufbau von Identität und Handlungskompetenz im Alltag bestimmen. Als theoretische Ausgangsperspektive skizziert er einerseits einen praxeologisch ausgerichteten Ansatz integrativer Mediensozialisationsforschung, angelegt als Familienforschung. Andererseits präsentiert er eine Langzeit-Panelstudie (2005 bis 2012) zur (Medien-)Sozialisation sozial benachteiligter Heranwachsender, die sich im Sinne von Norbert Elias als „engagierte Sozialforschung“ versteht. Sie hat damit neben dem wissenschaftlichen zugleich auch ein soziales Anliegen. Die Studie geht der Frage nach, worin der subjektive Sinn des (Medien-)Handelns von Eltern und Kindern in ihren lebensweltlichen Kontexten besteht und wie sie vor dem Hintergrund ihres sozialen Milieus – auch mit Hilfe von Medienangeboten – versuchen, einzelnen Vorgängen in ihrer Umgebung Sinn zu geben, um den Alltag lebbar zu gestalten.

... Informationen zum Buch

... Informationen zur Reihe

Neuerscheinung und neue Reihe

Buch_iphIn der neuen Buchreihe Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote - Rezeption - Sozialisation, herausgegeben von Ingrid Paus-Hasebrink, Sascha Trültzsch und Uwe Hasebrink, ist der erste Band, Integrative AV- und Online-Kommunikationsforschung. Perspektiven-Positionen-Projekte, erschienen.

Das Buch stellt zudem den ersten Band der neuen Reihe Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote - Rezeption - Sozialisation dar, die von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink, Dr. Sascha Trültzsch und Univ.-Prof. Dr. Uwe Hasebrink (Universität Hamburg) herausgegeben wird.

  Nähere Informationen s. u.

... Informationen zum Buch

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Neue Forschungsergebnisse anlässlich des Safer Internet Day 2013

logoeukidsonlineZum diesjährigen Safer Internet Day (Motto: „Connect with respect“) hat das Forschungsnetzwerk von EU Kids Online einen Bericht mit neuen Forschungsergebnissen veröffentlicht. Der Bericht “In their own words: What really bothers children online?” befasst sich eingehend mit der Frage, wodurch sich Kinder und Jugendliche selbst im Internet belästigt fühlen.
Dabei zeigt sich erneut, dass Kinder nicht alle gleich sind und ihre Antworten eine große Bandbreite aufweisen. Dennoch lassen sich auch zentrale Aussagen zusammenfassen: In den Augen der Kinder sind solche risikobehafteten Inhalte vor allem auf Videoplattformen anzutreffen: 32 Prozent der Antworten, die auf konkrete Anbieter Bezug nahmen, entfielen auf Videoplattformen. Es folgten allgemeine Webseiten (29%), Social Networking Sites wie Facebook (13%) und Online-Spiele (10%). Einige der Risiken, die bei vielen Erwachsenen ein Anlass zur Sorge sind und es oft in die Schlagzeilen schaffen, wurden von den Kindern nur sehr selten genannt. Weniger als 1% der Kinder nannte beispielsweise Inhalte mit Selbstverletzungen, die Weitergabe von persönlichen Informationen, kommerzielle Inhalte, die Gefahr zu viel Zeit online zu verbringen, den Zugriff Anderer auf persönliche Daten oder Glücksspiele.

Nähere Informationen s. u.

... Aussendung EU Kids Online Österreich zum SID 2013

... Vollständiger Bericht (in englischer Sprache)

Neuer Short Report: Wie Kinder und Jugendliche Online-Risiken bewältigen

logoeukidsonlineKontakte mit Online-Risiken führen nicht zwangsläufig zu belastenden Erfahrungen. Die meisten Kinder und Jugendlichen fühlen sich nicht durch potenziell problematische Inhalte und Kontakte beunruhigt oder gar verstört. Die Wahrscheinlichkeit, dass riskante Onlineangebote zu belastenden Erfahrungen führen, ist vor allem bei solchen Kindern größer, die auch außerhalb des Internets emotionale, soziale oder verhaltensbezogene Probleme haben.

... Information Short Report

Bundesländer und Bund fördern EU Kids Online III

logoeukidsonlineIm Zuge der Landesjugendreferentenkonferenz, die am 14. März in Wien zu Ende gegangen ist, wurde beschlossen, das europäische Forschungsprojekt EU Kids online finanziell zu unterstützen. Damit ist ein wichtiger Beitrag dafür geleistet, dass sich Österreich unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink weiterhin an dem Forschungsprojekt beteiligen kann.

Nähere Informationen s. u.

... Salzburger Landeskorrespondenz 14.03.2012

Nachfolgeprojekt EU Kids Online III

logoeukidsonlineEU Kids Online III (November 2011 bis August 2014): Österreich ist wie bereits in EU Kids Online I (2006 bis 2009) und in EU Kids Online II (2009 bis 2011) unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink im Forschungsnetzwerk vertreten.

Nähere Informationen s. u.

... Lesen Sie mehr zu EU Kids Online III

Heranwachsen mit dem Social Web in zweiter Auflage verfügbar.

buch_heranwachsenDer Band von Jan-Hinrik Schmidt, Ingrid Paus-Hasebrink und Uwe Hasebrink, der 2009 erschienen ist, war in letzter Zeit leider vergriffen. Der Vistas-Verlag hat sich nun aufgrund der starken Nachfrage dazu entschlossen das Buch erneut in einer 2. Auflage in sein Programm aufzunehmen.

Nähere Informationen finden Sie beim

... Vistas-Verlag

  • News
    Rund 200 Vertreter/innen aller österreichischen Universitäten und Hochschulen trafen an der Universität Salzburg zusammen, um Entwicklungen der internationalen Zusammenarbeit zu diskutieren.
    Das Universitätsfitnesszentrum präsentiert sich in neuem Kleide. Sechs Jahre nach seiner Eröffnung wurde es jetzt über den Sommer ausgebaut und deutlich vergrößert.
    Dr. Thomas Berger wurde im Rahmen der 17. Österreichischen Chemietage, die vom 25.-28. September 2017 an der Universität Salzburg stattfanden, von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker (GÖCh) ausgezeichnet.
    Am Samstag, den 11. November wurde an Rektor Heinrich Schmidinger der Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis 2017 in der Kategorie „Geisteswissenschaft“ verliehen.
    Am Do 23.11., 19 Uhr, spricht Alt-Bundespräsident Dr. Heinz Fischer über "Demokratie im Wandel". Veranstaltungsort der 38. Salzburger Vorlesung ist die Große Universitätsaula am Max-Reinhardt-Platz. Bitte um Anmeldung: hier
    Do 23.11.2017, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Univ.-Prof. Dr. Gerhard Langer (Wien) - Dämonen in persischen und talmudischen Texten
    Die Forschungsgruppe Medienwandel organisiert zum Thema Fake News eine Veranstaltung mit zwei Podiumsdiskussionen im SN-Saal.
    ICANN gilt als die “Regierung” des Internet. Diese NGO stellt sicher, dass Zugriff und Abruf reibungslos funktionieren und sie vergibt die so genannten Top Level Domains. Ihre zentrale Position im weltweiten Netzwerk hat ICANN aber auch Kritik eingetragen – vor allem die Politik der Berücksichtigung einschlägiger zivilgesellschaftlicher Organisationen gibt zu reden.
    Dr. Maddalena Barenghi, Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, hält am 22.11. am Chinazentrum einen Vortrag über „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“.
    Die achte Tagung der "Salzburger interdisziplinären Diskurse" zum Thema Von "schöner Vielfalt" zu prekärer Heterogenität. Bildungsprozesse in pluraler Gesellschaft findet am 30. November und 1. Dezember 2017 im HS 2.407 der School of Education im Unipark Nonntal (Erzabt-Klotz-Straße 1, Salzburg, 2. OG) statt.
    Ingrid Gilcher-Holtey, Uni Bielefeld, hält am 1. Dezember, 19.30 Uhr, einen Gatvortrag über den Künstler als Intellektuellen in der Tradition der Avantgarde (KunstQuartier, W&K-Atelier, Bergstr. 12a, 1. OG).
    Symposium - Freitag, 1. Dezember 2017, 14.00 - 19.30 Uhr, W&K Atelier, Bergstraße 12a, Salzburg. Flucht ist ein zentrales Thema in der medialen Berichterstattung Österreichs, findet aber seit einiger Zeit - und insbesondere seit Sommer/Herbst 2015 - auch in der zeitgenössischen Kunst und Kulturarbeit verstärkt Eingang.
    Ein Lernprozess, der Mut erfordert. Mut neue Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen, in Kontakt zu treten und sich zu öffnen. Mit Nadja Al-Masri-Gutternig und Monika Daoudi-Rosenhammer - Dienstag, 21. November 2017, 10.30 - 12 Uhr, Salzburg Museum, Mozartplatz 1
    In der Frühen Neuzeit etabliert sich eine Vielzahl von Vermittlungsfiguren – zwischen Machtblöcken, Staaten, Konfessionen, Sprachen, Kulturen, Statusgruppen, Gattungen, Geschlechtern, Wissenschaften und Künsten.
  • Veranstaltungen
  • 20.11.17 Fragmentary Latin and low literary laughter
    22.11.17 Sozialpädagogische Blicke
    22.11.17 „Writing of Events Past to Understand the Ages to Come: An Introduction to History Writing in Imperial China“
    23.11.17 The dual Minkowski problem
    23.11.17 Vermittlungsfiguren und Vermittlungskonflikte im 17. und frühen 18. Jahrhundert
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