Aktuelles

Herzlichen Glückwunsch, Viviane!

Viviane Blum, Tutorin bei Ingrid Paus-Hasebrink in der Abteilung Audiovisuelle und Online-Kommunikation, erhält das diesjährige Vollstipendium für das 27. Österreichische Journalisten-Kolleg.

Darüber freuen wir uns sehr und gratulieren Dir als Abteilung ganz besonders. Bei Deiner Ausbildung zur Journalisten und natürlich auch bei allen Deinen anderen Aktivitäten wünschen wir Dir viel Freude und Erfolg!

Ingrid, Alois, Sascha, Monika, Florian und Philip

Sascha Trültzsch-Wijnen erhält vom Rektor Dekret zur Lehrbefugnis

Sascha Trültzsch-WijnenBeim Tag der Universität am 6. Juni hat Sascha Trültzsch-Wijnen vom Rektor eine Urkunde mit dem Dekret über die Lehrbefugnis in den beiden Fächern Medienwissenschaft und Kommunikationswissenschaft erhalten. Im Rahmen des akademischen Festaktes wurde die Ehrendoktorwürde an Mikis Theodorakis verliehen sowie die neu Habilitierten geehrt, darunter von unserem Fachbereich auch Tom Herdin. Mit der feierlichen Übergabe des Dekrets wurde der Status von Trültzsch-Wijnen als Assoziierter Professor und habilitierter Privatdozent bestätigt.

Der frische Habilitierte möchte vor allem Univ.-Prof. Ingrid Paus-Hasebrink herzlich für die intensive Unterstützung danken, aber auch den Mitgliedern der Habilitationskommission (vor allem dem Vorsitzenden Mark Eisenegger) sowie den externen GutachterInnen der Habilitationsschrift.

Die Habilitationsschrift von Trültzsch-Wijnen erscheint in Bälde im Nomos Verlag in der Reihe ‚Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote – Rezeption – Sozialisation‘, herausgegeben von Ingrid Paus-Hasebrink, Uwe Hasebrink und Sascha Trültzsch-Wijnen.

Sebastian Reeh wird für seine Masterarbeit mit dem "Friends of KoWi Preis" 2017 ausgezeichnet!

Dazu gratuliert die Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation herzlich!

Expose-Titel für die Masterarbeit: Krisenkommunikation in Zeiten des Medienwandels. Ein Spagat zwischen zeitgemäßer Öffentlichkeitsarbeit und der verantwortungsvollen Weitergabe gesicherter Information am Beispiel der Polizei in Österreich und Deutschland

Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink

Preisgeld: € 500,-

Die Preisübergabe findet im SN Saal am 23. November 2017 statt.

 

INTERVIEW MIT UNIV.-PROF. DR. INGRID PAUS-HASEBRINK

Univ.Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink wurde zum Thema Dirty Campaigning in der Salzburg Heute-Sendung vom 2. Oktober 2017 interviewt.

ORF-Heute-Sendung vom 2. Oktober 2017

Presseinformation der Universität Salzburg vom 3. Juli 2017

Medien und sozial benachteiligte Kinder. Längste Langzeitstudie ist abgeschlossen.

Computerspiele spielen, fernsehen, ein YouTube-Star werden wollen. Für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien haben Medien meist eine sehr wichtige Funktion für die Bewältigung ihres Alltags und können eine Hilfe bei der Identitätsbildung sein. Das ist eine zentrale Erkenntnis, die die Salzburger Kommunikationswissenschaftlerin Ingrid Paus-Hasebrink aus der Mediensozialisationsstudie zieht, die nun nach 12 Jahren abgeschlossen wurde. Paus-Hasebrink und ihr Team haben 20 (bzw. 18) Kinder vom Kindergarten- bis zum jungen Erwachsenenalter in deren Familien begleitet. Es ist die weltweit längste derartige Studie.

Erich (Name geändert) wächst unter finanziell und sozial prekären Verhältnissen bei seiner alleinerziehenden Mutter auf, die ihm jeglichen Kontakt zu den (Migranten-) Kindern aus der Nachbarschaft verbietet. Auf sich allein gestellt, wird das Fernsehen zum verlässlichen Partner des hyperaktiven Buben bzw. Burschen, dazu kommt exzessives Computerspielen, vorzugsweise Ego-Shooter. Ob Erich, Manfred, Benedikt, Timo oder Simone (wie die Buben und Mädchen in der Studie genannt wurden, sie sind anonymisiert), eines haben fast alle Kinder aus Problemfamilien gemeinsam: sie nutzen Medien meist extrem intensiv. Das hat die Kommunikationswissenschaftlerin Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink von der Universität Salzburg in ihrer qualitativen Langzeitstudie zur Mediensozialisation sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher in Österreich festgestellt.

Von 2005 bis 2017 hat Paus-Hasebrink mit ihrem Team 20 (zuletzt 18) Buben und Mädchen im Alter von 5 bis 17 Jahren aus Salzburg und Oberösterreich in deren Familien (und zweitweise in betreuten Wohneinrichtungen oder im Heim) begleitet. „Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien nutzen Medien durchschnittlich häufiger als Kinder aus sozial besser gestellten Familien. Das zeigt der Vergleich meiner Studie mit vielen anderen Studien aus demselben Zeitraum wie zum Beispiel der EU Kids Online Studie. Was außerdem auffällt sind große Unterschiede im Erziehungsverhalten der Eltern. Während Familien aus besseren sozialen Milieus bei der Medienerziehung vorwiegend kinderorientiert agieren, herrscht bei sozial benachteiligten Familien, meist aus Überforderung, der Erziehungsstil des Laissez- faire und der Resignation vor.“

Die starke Mediennutzung der Kinder zu verteufeln, hält Paus-Hasebrink aber für den falschen Ansatz. „Die Medien sind nicht das eigentliche Problem, dieses liegt vielmehr in den schwierigen lebensweltlichen Bedingungen der Kinder, sozioökonomisch und sozioemotional. Soziale Benachteiligung ist zudem auch oft mit gesundheitlichen Problemen verbunden. Kinder suchen sich aus den Medien gezielt das aus, was ihnen hilft, den Alltag besser zu bewältigen. Ob zum Abbau von Frust und aufgestauten Aggressionen oder als Gegenentwurf zu ihrer Welt.“ Und Paus-Hasebrink nennt Beispiele. „Die einen vernichten in einem Gewaltcomputerspiel einen Feind und fühlen sich so wenigstens virtuell einmal als Sieger, andere wählen Siegertypen zu ihren Helden und Vorbildern – früher war das oft Hermann Maier, auch Jörg Haider gehörte dazu, wieder andere orientieren sich an erfolgreichen YouTube-Stars und erträumen sich eine ähnliche Zukunft. Ich möchte betonen: Wir reden hier nicht über gut oder schlecht, sondern über das was ist.“

Problemfamilien in Medienkompetenz zu schulen, hält Paus-Hasebrink folglich für zu kurz gegriffen. „Wenn man etwas zum Besseren verändern will, braucht es ein umfassendes Netzwerk mit sozialpädagogischer Familienhilfe und Fördereinrichtungen. Es ist zu einfach zu sagen, Kinder aus Problemfamilien sitzen zu viel vor dem Fernseher, spielen zu viele Gewaltcomputerspiele oder sind zu viel im Internet. Weg vom Fernseher und die Probleme sind weg - so simpel funktioniert das nicht. Ein Schritt in die richtige Richtung ist jedenfalls die Einführung des gratis Kindergartenjahrs.“

Auf der Basis der Studienergebnisse hat Paus-Hasebrink vier Typen von sozial benachteiligten Familien gebildet. Ein positiver Typ ist die „Aufsteigerfamilie“. Den Aufstieg schaffen nach Paus-Hasebrinks Beobachtungen diejenigen Familien, bei denen es neben einer sozioökonomischen Stabilisierung vor allem auch zu einer Stabilisierung in den persönlichen Beziehungen kommt. Erich hatte zum Beispiel dieses Glück. Seine Familie wurde zu einer Aufsteigerfamilie. Im neuen Partner seiner Mutter fand der Bursche einen Stiefvater, der seine – Erichs - exzessive Mediennutzung mit gemeinsamen sportlichen Aktivitäten ausglich.

Die Studie wurde am 28. Februar 2017 abgeschlossen. Sie ist mit ihren tiefblickenden, miteinander verknüpften Ergebnissen einmalig, sagt Paus- Hasebrink. „Üblicherweise fragt man bei solchen Studien ausschließlich nach der Mediennutzung. Ich hatte die Studie aber von vornherein so angelegt, dass es gleichzeitig Familienforschung sein muss, wenn man Mediensozialisationsforschung betreiben will. Je mehr ich geforscht habe, desto weniger sind die Medien im Mittelpunkt gestanden.“

Paus-Hasebrink versteht ihre Forschung als engagierte Sozialforschung im Sinne von Norbert Elias. Die Kommunikationswissenschaftlerin will mehr Bewusstsein schaffen für die Belange und Bedürfnisse sozial benachteiligter Kinder und deren schlechte Startbedingungen verbessern helfen.

Da das Interesse an der Studie international sehr groß ist, soll in Kürze ein Buch in englischer Sprache erscheinen.

Kontakt: Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink, Fachbereich Kommunikationswissenschaft, Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Salzburg, Rudolfskai 42, 5020 Salzburg.

T.: +43 662-8044-4152

ingrid.paus-hasebrink(at)sbg.ac.at 

Projektwebseite: www.uni-salzburg.at/mediensozialisation

Mitarbeiter im Forschungsteam:

Mag. Jasmin Kulterer, Andreas Oberlinner MA, Philip Sinner MA

 

Nationales Komitee No Hate Speech Österreich: Neue Homepage online

Seit Juni 2016 beteiligt sich das Nationale Komitee No Hate Speech Österreich aktiv an der vom Europarat initiierten Kampagne No Hate Speech Movement: Ziel ist es, Hassrede und Diskriminierung im Internet aktiv entgegenzutreten, gerade Jugendlichen zu ermöglichen sich zusammenzuschließen und Beteiligung zu leben sowie konstruktiv-positiven Einfluss auf Regierungsentscheidungen und andere relevante Stakeholder zu nehmen.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Nach einer grundlegenden Überarbeitung und Erweiterung steht nun auch der Online-Auftritt des Österreichischen Komitees wieder zur Verfügung: Unter http://www.nohatespeech.at/ stehen Informationen über die Kampagne, über aktuelle Aktivitäten und über die Mitglieder im Komitee zur Verfügung. Für die Universität Salzburg/Fachbereich Kommunikationswissenschaft sind Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink und Philip Sinner MA Mitglieder im Komitee, die beide auch dem Forschungsnetzwerk von EU Kids Online angehören.

Umsetzungspartner des Österreichischen Komitees ist die Plattform CounterACT-Aktiv gegen Hass und Hetze im Netz. Hier finden sich neben weiterführenden Informationen auch Tools und Handlungsanleitungen zur Bekämpfung von Hass und Hetze im Netz.

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Neue Professorin für Online Kommunikation


Am 1. Februar 2017 hat Mag. Dr. Christina Ortner eine neue Stelle als Professorin für Online Kommunikation an der FH Oberösterreich in Hagenberg angetreten – dazu gratuliert ihr das Team der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation ganz besonders herzlich und wünscht viel Erfolg!

Christina Ortner ist Absolventin des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft und hat unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink eine Magisterarbeit zu „Migranten im Tatort: das Thema Einwanderung im beliebtesten deutschen TV-Krimi“ verfasst. Als Mitarbeiterin in zahlreichen Forschungsprojekten von Ingrid Paus-Hasebrink (Implementierung von DVB-T in Österreich, Interaktives Fernsehen, EU Kids Online, Langzeitstudie zur Mediensozialisation von sozial benachteiligten Heranwachsenden) sowie als Senior Lecturer in der Karenzvertretung von Ass.-Prof. Dr. Sacha Trültzsch-Wijnen blieb sie der Abteilung und dem Fachbereich verbunden. Christina Ortner absolvierte das Doktoratsstudium am Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS) im Rahmen des von der Humer Stiftung für akademische Talente geförderten Doktorandenprogramms. Auch ihre Dissertation „Wie junge Erwachsene die EU sehen und was Medien dazu beitragen: zur Bedeutung medienvermittelter Erfahrungen für die Entwicklung von Orientierungen österreichischer junger Erwachsener gegenüber der EU“ wurde von Ingrid Paus-Hasebrink betreut und ist mehrfach ausgezeichnet worden: 2014 erhielt Ortner den Senator-Otto-Wittschier-Wissenschaftspreis und 2015 den Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung.

 

The World Hobbit Project - Ergebnisse


In den vergangenen Jahren haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in insgesamt 46 Ländern gemeinsam einem international vergleichendem Forschungsprojekt gewidmet, dem The World Hobbit Project.

Zu den Zielen zählte es unter anderem herauszufinden, wie und warum die Filme der Hobbit-Trilogy rezipiert werden, welche Erwartungen in sie gesetzt werden und ob oder wie diese Erwartungen in verschiedenen Rezipientengruppen erfüllt werden oder nicht.

Für Österreich waren Ingrid Paus-Hasebrink, Sascha Trültzsch-Wijnen, Jasmin Kulterer (alle Universität Salzburg), Brigitte Hipfl und Alexa Weik von Mossner (beide Universität Klagenfurt) beteiligt. Das Team arbeitete eng mit dem deutschen Team rund um Uwe Hasebrink aus Hamburg zusammen (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg).

Nach der Präsentation von Ergebnissen auf verschiedenen internationalen Fachtagungen ist nun eine "Themed Section" in Participations - Journal of Audience & Reception Studies erschienen (Volume 13, Issue 2), in der insgesamt 17 Paper aus dem Projekt veröffentlicht wurden.

Ein besonderer Dank gilt auch allen Kolleginnen und Kollegen, die uns bei der Verbreitung des Fragebogens tatkräftig unterstützt haben!

Social Media und die Rolle der "klassischen" Medien

Social Media spielen eine immer wichtigere Rolle, sei es im Zusammenhang mit Amokläufen oder Attentaten aber auch im Zuge von politischen Bewegungen wie dem "Arabischen Frühling". Sie können eine Bereicherung für die Berichterstattung sein, sie setzen aber auch die "klassischen" Medien zunehmend unter Druck und stellen eine Herausforderung an die Medienkompetenz der Rezipienten und Nutzer dar.

Dazu ein Beitrag von Karl Kern für Bundesland heute (ORF Salzburg, 27.07.2016) und ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink

Neues Dossier der APA (Science) zu IT Sicherheit

Die Austria Presse Agentur (APA) hat unter der Rubrik "Science" ein neues Dossier zum Thema IT Sicherheit und den "Schatten der Digitalisierung" veröffentlicht.

Neben dem Verweis auf aktuelle Studien kommen auch verschiedene Expertinnen und Experten mit umfangreichen "Hintergrundmeldungen" zu Wort.

Der Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink befasst sich mit der Rolle von Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern im Zusammenhang mit Medienerziehung und Online-Sicherheit für Kinder und Jugendliche.

Herzlichen Glückwunsch! Dr. Christina Ortner erhält Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung

Der Wissenschaftspreis der Margaretha Lupac-Stiftung zeichnet hervorragende, wissenschaftliche Leistung zu Fragen der Demokratie in Österreich auch im Kontext der Europäischen Union aus. Die diesjährige Verleihung findet am 30. November 2015 im Rahmen eines Festaktes im Parlament in Wien statt.

Christina Ortner erhält den Preis für die Publikation "Wie junge Erwachsene die EU sehen und was die Medien dazu beitragen." Es handelt sich dabei um ihre Dissertationsschrift, die sie bei Ingrid Paus-Hasebrink (Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation am FB Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg) verfasst hat.

Die Studie erlaubt vielseitige Einblicke in die Sichtweisen von 20- bis 30-Jährigen zu europäischer Politik und Integration und wie sich diese entwickeln. Neben Familie, Freunden, Schule und Ausbildungsplatz spielen die Medien dabei eine zentrale Rolle. Medien bieten in diesem Zusammenhang jedoch gerade jenen hilfreiche Informationen an, die bereits ein grundlegendes Verständnis von europäischer Politik aufweisen und mit Medien kompetent und selektiv umgehen. Gerade in diesem Zusammenhang verweist die Kommunikationswissenschaftlerin auf die wichtige Bedeutung der politischen Bildung, die diese Fähigkeiten vermitteln kann.

Weitere Preisträgerinnen in diesem Jahr sind die beiden Politikwissenschaftlerinnen Karin Liebhart und Tamara Ehs, beide werden als Anerkennung ihres bisherigen wissenschaftlichen Gesamtwerkes ausgezeichnet.

Die Preisträgerinnen wurden von einer fünfköpfigen Jury empfohlen, die sich aus Persönlichkeiten aus den Bereichen Justiz, Wissenschaft und Medien zusammensetzt.

  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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