Medienpolitik und Medienökonomie

Die Abteilung Medienpolitik und Medienökonomie beschäftigt sich in einer kritischen und demokratietheoretischen Perspektive international vergleichend mit Transformationen und Innovationen im Bereich der rechtlichen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen öffentlicher Kommunikation. Diese umfassen sowohl Prozesse und Werte der Medienpolitik, als auch ökonomische Imperative, denen Medienorganisationen unterliegen. Ihre Relevanz besteht in ihrer Bedeutung für die Medienperformance (insbesondere Qualität und Vielfalt der Medieninhalte, Zugang und Verfügbarkeit zu Information sowie zivilgesellschaftliche Partizipation).

Profil der Forschung

Teil des Forschungsprogramms sind darüber hinaus politische Kommunikation, traditionelle wie auch alternative Formen der Medienorganisation („Ecosystems“ wie öffentlich-rechtlicher Rundfunk; Community Medien; Social Media, Online-Medien, als auch para-journalistische Institutionen) sowie der Medienregulierung (staatliche Regulierung, Selbst-/Co-Regulierung). Die Ziele unserer Forschungstätigkeit sind die theoretische Fundierung einer kommunikationswissenschaftlichen Teildisziplin Medienpolitik/Medienökonomie, und die Weiterentwicklung dieser Teildisziplin durch empirische Analysen und Projekte.  

Profil der Lehre

Was wir Studierenden bieten:

  • Profunde Kenntnisse der österreichischen und der internationalen Medienstrukturen; das sind Medienkonzerne (z.B. Mediaprint, Axel Springer, Bertelsmann, Pearson Group, Guardian, New York Times, etc.), und Institutionen (OECD, Europäische Union, Landesmedienanstalten, RTR, etc.)
  • Sie erfahren, wie und unter welchen Bedingungen Medien hergestellt und verbreitet werden. Sie lernen, welche Besonderheiten die Medien aufweisen und welchen Zyklen zwischen Krise und Innovation Medienunternehmen unterliegen.
  • Wir bereiten das umfassende Thema der Digitalisierung der Kommunikation für Sie auf. Erfahren Sie, welche Formen von digitalen Netzwerktechnologien unsere Kommunikation gestalten und mit welchen vielschichtigen Auswirkungen zu rechnen ist.
  • Medien sind Teil der Gesellschaft und stehen in einem kontinuierlichen Austausch mit Denjenigen, die öffentlich kommunizieren. Sie lernen die Machtverhältnisse kennen, die diesen Austausch prägen und bestimmen.
  • Medien erbringen Leistungen für die Gesellschaft und die Demokratie. Wir hinterfragen diese Leistungen kritisch und beobachten sie über längere Zeiträume hinweg. Bei uns erlernen Sie den kritischen Blick auf die Medien.
  • Wir machen Theorien, Modelle und Konzepte von Kommunikationspolitik und Medienökonomie verständlich. Lernen Sie, die relevanten Forschungsfragen zu stellen und mit den passenden Methoden zu bearbeiten: Für Ihre Proseminar- und Seminararbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten.
  • News
    Aktuelle Information zur Lehre an der PLUS
    Die wichtigsten Informationen zur Umstellung des Forschungsbetriebs an der Universität Salzburg
    Distance Learning für Austauschstudierende und Abschluss von Lehrveranstaltungen aus dem Ausland
    Aktuelle Information zum Personalrecht an der PLUS
    Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Der ASEA-UNINET Projekt-Call 2020 (Projektdurchführungszeitraum: 1. Oktober 2020 - 30. September 2021) ist ab sofort geöffnet! Dieses Förderprogramm hat zum Ziel, Forschungs- und Lehraktivitäten (ab Doktoratsstudierende) zwischen den österreichischen Mitgliedsuniversitäten und Südostasien (Indonesien, Laus, Kambodscha, Malaysia, Myanmar, Pakistan, Philippinen, Thailand und Vietnam) zu fördern.
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