Aktuelles

Neues Projekt zu JournalistInnen-Ausbildung in Österreich gestartet

Unter der Leitung von Ass.-Prof. Susanne Kirchhoff ist im Oktober ein neues Forschungsprojekt zur institutionalisierten Aus- und Weiterbildung von JournalistInnen gestartet. Das Projekt wird von der KommAustria gefördert und läuft bis Ende 2019. Ziel des Projektes ist es, einen vergleichenden Überblick über die Curricula der einschlägigen Aus- und Weiterbildungsinstitutionen in Österreich zu erhalten. Darüber hinaus soll aber auch eine Diskussion darüber erfolgen, vor welchen Herausforderungen die Journalismusausbildung gegenwärtig steht und wie sie auf die sich z.T. schnell verändernden Anforderungen an den JournalistInnenenberuf reagieren kann.

KFJ-Vollstipendium geht an KOWI-Tutorin

Wir freuen uns sehr bekannt geben zu dürfen, dass das Vollstipendium für das nächste Journalisten-Kolleg des KFJ an Viviane Blum vergeben wurde. Die gebürtige Passauerin studiert seit 2015 in Salzburg und wird demnächst ihr Bachelor-Studium abschließen. Seit dem Sommersemester ist sie Tutorin in der Abteilung für Audiovisuelle und Onlinekommunikation. Herzliche Gratulation!

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 (c) Viviane Blum

Abschlussprojekt des 26. Österreichischen Journalisten-Kollegs publiziert

Im Sommersemester fand zum 26. Mal das vom Kuratorium für Journalistenausbildung veranstaltete Journalisten-Kolleg statt, an dem auch unser Studienassistent Konstantin Schätz teilgenommen hat. Vor kurzem wurde das Abschlussprojekt sowohl als Print- als auch als Online-Ausgabe veröffentlicht. Es ist ein Magazin entstanden "über das Altern in allen Facetten", u.a. mit Porträts und Interviews von bzw. mit Spitzensportlern im hohen Alter, über das Wohnen und Arbeiten im Alter, oder über das kontroverse Thema Sterbehilfe. Absolute Leseempfehlung!

Am 22. Juni fand die feierliche Zertifikatsverleihung in der Neuen Salzburg Residenz statt. Auch unser Studienassistent Konstantin Schätz (2. Reihe, 4. v.r.) ließ sich diese wunderbare Veranstaltung nicht entgehen. Insgesamt erhielten 16 Journalistinnen und Journalisten ihr Abschlusszertifikat - ein Siegel für Qualität und Haltung im Journalismus.

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(c) KfJ/Alexander Golser

US-Medienkritiker und -Forscher Tom Rosenstiel zu Gast

Am 23. Mai hielt der renommierte Leiter des American Press Institute auf Einladung der US-Botschaft, des Fachbereichs sowie des KFJ einen spannende Vortrag am Fachbereich. In seinem sehr aufschlussreichen Vortrag erläuterte er seine Visionen von der Zukunft des Journalismus und damit verbunden die Zukunft der Demokratie in Zeiten von Fake News. Das Thema stoß auf reges Interesse des Publikums und es wurde anschließend noch intensiv mit Tom Rosenstiel diskutiert.

Eine Zusammenfassung des Vortrags kann in der Wochenendausgabe der Salzburger Nachrichten nachgelesen werden.

Außerdem war UniTV vor Ort und hat einen Videomitschnitt angefertigt.

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(c) Konstantin Schätz 2018

5. Anifer Journalismustage 2018 - Thema: Kampagnenjournalismus

Heuer finden zwischen 20. und 22. Juli bereits zum 5. Mal die Anifer Journalismustage statt. Bei diesem Workshop für Journalismus-Studierende und (angehende) Jung-JournalistInnen werden dieses Jahr Fragen zur Einordnung von Kampagnenjournalismus beleuchtet. Die Leitung des Workshops haben Helge Fahrnberger, Gründer des österreichischen Medienwatchblog kobuk.at, sowie Yilmaz Gülüm, Politikredakteur für den ORF-Report, inne.

Bewerbungen sind noch bis zum 22. Mai (12h) per Mail an journalismus-teilnehmer(at)fh-wien.ac.at möglich.
Alle weiteren Details und Informationen unter www.aniferjournalismustage.at.

Stipendium für Volontariate in österreichischen Medien ausgeschrieben

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Das Kuratorium für Journalistenausbildung vergibt auch heuer wieder Stipendien für Volontariate in österreichischen Medien. Die Stipendienhöhe beträgt 752,11 Euro. Voraussetzungen für eine Bewerbung sind ein aufrechtes Studium sowie eine Zusage zu einem Volontariat für ein Monat zwischen Juli und September. Bewerbungsfrist ist der 18. April 2018. Alle weiteren Infos sind hier

„… keine echte Wissenschaft sondern nur blabla.”

Unsere Dissertantin Mag. Ingrid Aichberger hat gemeinsam mit zwei KollegInnen aus Wien einen Vortrag auf der Jahrestagung der Fachgruppe Wissenschaftskommunikation der DGPUK, die von 1.-3. Februar in Friedrichshafen stattfand, gehalten. Sie stellten ihre Analyse des Online-Diskurs über die Debatte zur sogenannten Kindergartenstudie vor. Zentrales Ergebnis ist, dass fünf dominante Diskursstränge identifiziert werden konnten: (1) Inwieweit die mögliche Fälschung der Auftragsstudie zu bewerten sein; (2) was eigentlich die Sozialwissenschaften ausmachen bzw. welche (sozial)wissenschaftlichen Qualitätsstandards gelten; (3) der Nutzen von (Sozial)wissenschaften; (4) die Unabhängigkeit der Sozialwissenschaften sowie (5) mögliche Imageschäden des Studienautors Prof. Aslan.

Neues Forschungsprojekt bewilligt

Die Abteilung Journalistik konnte erfolgreich eine Forschungsprojektförderung der KommAustria für eine Studie zu neuen Nachrichten- und Arbeitsprozessen im Journalismus einwerben. Im Rahmen des Projekts werden JournalistInnen aus diversen Mediensparten, Ressorts und Hierachieebenen interviewt werden. Im Fokus der Forschung stehen jene Entscheidungs- und Selektionsprozesse, die sich dafür verantwortlich zeichnen, dass Journalismus seiner Primärfunktion der Information und Aufklärung gesellschaftlicher Teilöffentlichkeiten entsprechen kann. Darüber hinaus soll nach der Legitimität gängiger Gatekeeping-, Themenselektionsprozesse und Agenda Setting-Funktionen gefragt und Vorschläge für neue Nachrichtenprozess-Modelle überprüft werden.
Die Laufzeit des Forschungsprojektes ist von Oktober 2017 bis Dezember 2018 geplant. Die Projektleitung hat unser Abteilungsleiter Univ.-Prof. Rudolf Renger inne (Stv.: Ass.-Prof. Susanne Kirchhoff). Zudem arbeiten die Dissertantin der Abteilung Mag. Ingrid Aichberger sowie ein externer Projektmitarbeiter (zugleich Lektor am Fachbereich) Dipl.Ing. Mag. Wolfgang Kerbe mit.

Festschrift Prof. Dr. Roman Hummel

Roman HummelAnlässlich der Emeritierung von Professor Roman Hummel haben seine KollegInnen eine Festschrift herausgegeben: „Was bleibt vom Wandel? Journalismus zwischen ökonomischen Zwängen und gesellschaftlicher Verantwortung“ ist kürzlich im Nomos Verlag erschienen.

Darin zu finden sind Beiträge aus der Journalismuspraxis, -forschung und –ausbildung, in denen u.a. die soziodemografischen Veränderungen des Berufsfeldes, neue Geschäftsmodelle und Darstellungsformen, alternative Medienöffentlichkeiten, medienpolitische sowie aus- und weiterbildungsbezogene Fragen sowie Qualität und Verantwortung angesichts des Medienwandels erörtert werden.

... Infoblatt

  • News
    Die Salzburger Biologinnen Anja Hörger und Stephanie Socher werden im Rahmen des neuen „1000-Ideen-Programms“ des Wissenschaftsfonds FWF für ihre mutige Projektidee mit 150.000 Euro gefördert. In ihrem Projekt „Unsterbliche Titanen“ wollen die Nachwuchswissenschaftlerinnen in den nächsten zwei Jahren das riesige Genom der Titanenwurz, der größten Blume der Welt, analysieren. Mit dem „1000-Ideen-Programm“ soll Hochrisiko - Forschung unterstützt werden, um Österreichs Innovationskraft zu steigern.
    Farid Hafez, Senior PostDoc Fellow an der Abteilung Politikwissenschaft, erhielt den ‘Islam on the Edges’-Grant der Shenandoah University/USA.
    Die Fachwerkstätte der Naturwissenschaftlichen Fakultät hat mit Roman Wild einen neuen Leiter. Herr Wild hat bereits 5 ½ Jahre in der Fachwerkstätte mitgearbeitet und war zuvor als Produktzuständiger (im Bereich Kundendienst und Reparaturbearbeitung) bei Fa. Hale electronic tätig.
    Seit dem Sommer 2019 gehen Salzburger Wissenschaftler den Spuren des Arnau de Torroja nach, des letzten Großmeisters der Tempelritter vor ihrer Auflösung im 13. Jahrhundert.
    Die „smarte Sommerfrische“, zu der die Salzburger Hochschulwochen seit 1931 einladen, kommt COVID-19-bedingt als „smarte Sommerbrise“ daher. Das Thema fesselt analog wie digital: „Du musst Dein Ändern leben!“ Die Salzburger Hochschulwochen beginnen am Montag, den 3. August und dauern bis Sonntag, 9. August 2020.
    Die Universität Salzburg (PLUS) wird in Zukunft noch stärker global aktiv: Die frisch veröffentlichten Ergebnisse der Antragsrunde 2020 zeigen, dass die PLUS bis 2023 knapp 835.000 EUR für den Austausch mit Erasmus+ Partnerländern genehmigt bekommen hat – das macht die Hochschule zum österreichischen Spitzenreiter in dieser Programmschiene.
    Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die digitale Unterstützung der Studierenden im Uni-Alltag ist. Das Projekt „On Track“ – auf dem Weg bleiben vereinigt digitale und soziale Welten. Es startet zum richtigen Zeitpunkt!
    Sie wollen ein Lehramtsstudium an der Universität Salzburg beginnen und ziehen dabei in Betracht, eine (oder gar zwei) romanische Sprache(n) zu wählen, doch es beschäftigen Sie Fragen, Unklarheiten oder Zweifel hinsichtlich der Möglichkeiten und der universitären Ausbildung am Fachbereich Romanistik?
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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