Leitbild des Fachbereichs

(beschlossen im Fachbereichsrat am 23. Januar 2018)

Wofür wir stehen:

Der Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg deckt in Forschung und Lehre ein breites sozialwissenschaftliches Spektrum ab und sieht sich in der Tradition kritischer Sozialwissenschaften, mit der Bereitschaft zu Interdisziplinarität. Forschung und Lehre betreiben wir theoriegeleitet, diachron sowie international vergleichend, in deutscher und englischer Sprache. Mit unserer Arbeit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Analyse, Erklärung und kritischen Begleitung einer durch Kommunikation und digitale Vernetzung geprägten Gesellschaft.

Unsere Forschung besteht aus Grundlagen-, Antrags- und Auftragsforschung. In der Lehre bieten wir zum einen eine breite Grundausbildung (Bachelor), zum anderen ein themenzentriertes Aufbaustudium (Master) sowie ein spezialisiertes Doktoratsstudium.

Unsere Publikationen erscheinen in peer-reviewed Journals für die Wissenschaft, als Monographien, in Edited Volumes und Handbüchern für die Fachöffentlichkeit und in Lehrbüchern für Studierende. Darüber hinaus publizieren wir in Zeitungs-, Zeitschriften- und Online-Medien für die breite Öffentlichkeit. Zusätzlich sind wir bestrebt neue digitale Publikationsformen zu nutzen.

Durch Vorträge, Konferenzen und Workshops tragen wir zur Entwicklung des Faches bei und schalten uns in aktuelle gesellschafts-, kultur- und medienpolitische Debatten ein.

Themenschwerpunkte bzw. Fachgebiete am Fachbereich sind: Journalistik, Digitalisierung und Gesellschaft, Kommunikationstheorien, Organisationskommunikation, Mediengebrauch und -nutzung, Medienökonomie, Kommunikationspolitik, Gender Media Studies, Inter-/Transkulturelle Kommunikation, Interpersonelle Kommunikation, sowie die berufliche Vorbildung in unseren Medienlabors.

Wem wir nutzen:

Adressaten bzw. Zielgruppen des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft sind Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im In- und Ausland, die Fachöffentlichkeit, die breite Öffentlichkeit, Akteure in den Feldern Wirtschaft, Politik und Kultur sowie die Zivilgesellschaft im Allgemeinen.

Wie wir zusammenarbeiten:

Flache Hierarchien prägen unsere Zusammenarbeit. Die Binnengliederung des Fachbereichs in Abteilungen begreifen wir als Schwerpunktsetzung mit dem Auftrag zu abteilungsübergreifenden Kooperationen in Forschung und Lehre.

Mit unserer Zusammenarbeit unterstützen und fördern wir die akademischen Karrieremodelle: in 2 jeder Abteilung finden sich eine oder mehrere Stellen für Postdocs sowie Dissertantinnen und Dissertanten. Studierenden ermöglichen wir die Mitarbeit in Forschung und Lehre auf der Basis von Studienassistenzen und Tutorien. Wir fördern und unterstützen die wissenschaftlichen Karriereziele wie das Doktorat oder die Habilitation unserer wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Was wir erreichen wollen:

Die Ziele des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft konzentrieren sich auf eine umfassende Grundausbildung sowie eine solide wissenschaftliche Qualifizierung. Wir wollen die Studierenden mit allen nötigen Kompetenzen für ein breites Spektrum von Berufen in der Kommunikationswissenschaft und Kommunikationspraxis ausstatten.

In unseren Forschungsarbeiten zielen wir auf soziale, politische, kulturelle und wissenschaftliche Relevanz für unterschiedliche Öffentlichkeiten. Damit wollen wir den Erkenntnisstand der Disziplin erweitern, mit kritischer Forschung ergänzen und den gesellschaftspolitischen Diskurs durch einschlägige Forschungsergebnisse bereichern.

Im globalen Umfeld wollen wir an internationalen Kooperationen verantwortlich mitwirken, solche selbst initiieren und aufgrund unserer anerkannten Forschungsleistung und unserer Lehre internationale Wertschätzung erhalten und so die Reputation des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg weiter stärken.

Wie wir unsere Ziele erreichen wollen:

Unsere Ziele möchten wir zum einen durch hervorragende wissenschaftliche Forschung über gesellschaftlich relevante und aktuelle Themenstellungen erreichen, zum anderen durch qualitätsvolle und forschungsgeleitete Lehre im Rahmen der universitären Berufsvorbildung.

  • News
    Univ.-Prof. Dr. Nicola Hüsing wurde für ihre bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet und für die EURASC nominiert.
    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
    Für den 8. Paris Lodron Ball sind keine Karten mehr erhältlich. Die genehmigte Gästezahl für die Alte Residenz ist erreicht. Danke! www.uni-salzburg.at/ball
    Become an expert in EU politics, law and economics
    Von 17.-19.Oktober 2018 wurden wieder die Media Literacy Awards (MLA) verliehen. Damit zeichnet das Bundesministerium alljährlich die innovativsten medienpädagogischen Projekte an europäischen Schulen aus. Diesmal ging der Award in der Kategorie „Multimedia“ an das Projekt „Speak OUT“, ein Speaking VLog den Mag. Julia Weißenböck, MSc, BA, Fachdidaktikerin für Englisch an der Universität Salzburg, gemeinsam mit ihrer 3. Klasse in Englisch umgesetzt hat.
    An der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät erfolgten am 27. November 2018 die Antrittsvorlesungen der Professoren für Journalistik, Rudolf Renger, und für Geschichts- und Politikdidaktik, Christoph Kühberger.
    Die sog. Beißergruppe, die im späten 17. Jh.in einer römischen Villa bei Grottaferrata inLatium gefunden wurde und sich heute im BritishMuseum in London befindet, gibt zwei Knabenwieder, die beim Knöchelspiel in Streit geratensind...
    Stella A. Berger und Jens C. Nejstgaard halten am 18. Januar 2019 um 14:00 Uhr im HS 436 der NW-Fakultät jeweils einen Gastvortrag zum Thema "Novel research tools: ice control in lake enclosures & deep-learning imager reveal fine-scale plankton patterns". Der Fachbereich Biowissenschaften lödt herzlich dazu ein!
    Podiumsdiskussion, 19.01.2018, 16:00 Uhr, Unipark Nonntal, HS Thomas Bernhard (E.001). Anschließend Netzwerkphase im Foyer im 1. UG - im Anschluss an HUMANS
    "Wer neue Antworten will, muss neue Fragen stellen." (Johann W. Goethe) - Gelegenheit dazu haben Sie im Unipark Nonntal, 18.1.2019, 08:00-15:30 Uhr
    Mit Entschließung vom 18. Juni 2018 wurde dem längst dienenden Lehrbeauftragten am FB Altertumswissenschaften der PLUS, Univ.-Lektor Lic. phil. Dr. h.c. Dr. phil. Günther E. Thüry vom Bundespräsidenten der Berufstitel „Professor“ verliehen.
    Mo 21.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Dr. Louise Hecht (Wien, Potsdam) - Inklusions- und Exklusionsstrategien der jüdischen Aufklärung (Haskalah)
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
    Am 31. Januar 2019 kommt Professorin Nadine Marquardt (Bonn) für einen Gastvortrag zum Thema "Armut und Strafe" nach Salzburg.
  • Veranstaltungen
  • 17.01.19 Smooth and non-smooth aspects of Ricci curvature lower bounds
    17.01.19 TAG des JUDENTUMS
    17.01.19 Vorträge der Salzburger Juristischen Gesellschaft
    18.01.19 HUMANS
    22.01.19 Knöchelspielende Kinder und streitende Knaben. Die Londoner Beißergruppe und ihr Umfeld
    23.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    23.01.19 Lesung: Kathrin Röggla ('Revision')
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