Mission Statement Medienlabor

Das MedienLabor am Fachbereich Kommunikationswissenschaft versteht sich als Kompetenzzentrum für die Bereitstellung und den Betrieb technischer Infrastruktur für die Analyse, Konzeption, Gestaltung und Produktion medialer Kommunikation in Lehre und Forschung. Das MedienLabor bildet zudem die Basis für Projekte der Wissenschaftskommunikation in Kooperation mit Einrichtungen der Kulturwissenschaftlichen Fakultät.

Aus historischen Gründen teilt sich das MedienLabor in zwei eng vernetzte Teilbereiche. Das ist einerseits das Studio für Audiovision. Dieses wurde 1989 mit dem Bezug des Gebäudes am Rudolfskai durch die Universität gegründet und ist im zweiten und dritten Stockwerk untergebracht. Wenige Jahre danach initiierte der Studienschwerpunkt Journalistik das Printlabor/Weblabor. Diese wurde im Kellergeschoss des Hauses für Gesellschaftswissenschaften am Rudolfskai realisiert.

Im AV-Studio wird der Verleih von mobilem Equipment für Lehre und Forschung organisiert. Verfügbar ist/sind Videoaufnahmeequipment (HDTV-Kamera, Stativ, Licht, Ton), Tonaufnahmeequipment (Broadcasttauglich), V-DSLRS für Fotografie und Videoaufnahmen, Interviewgeräte für den Forschungseinsatz sowie Spezialkameras für Sport- und Slow-Motion Aufnahmen. Speziell für den manuellen Mitschnitt von Vorträgen sind Hybrid-Kameras mit hoher Lichtstärke einsatzbereit. Ein Videoschnittraum dient als kombinierter Lehr und Übungsraum. Dieser ist mit sechs Workstations plus Lektoren-Platz ausgerüstet. Diese sieben multimedialen Plätze werden in der Lehre für die Gestaltung von Audiobeiträgen, Videofilmen, Einzelbildern, Audio-Slide-Shows, Bildschirmgrafiken und Multimediareportagen eingesetzt. Bis zu 18 Studierende können hier an bis zu sechs Gruppenprojekten pro Praxislehrveranstaltung teilnehmen. Als Software fungiert das Adobe CC Paket für Bildungseinrichtungen. Für professionelle Audioaufnahmen ist ein Sprechertonstudio vorhanden. Eine technische Werkstätte dient der Reparatur von Equipment.

Im Printlabor/Weblabor stehen PC Arbeitsplätze (20 Einheiten) zur Analyse, Konzeption und Produktion von Print- und Onlineprodukten (u.A. MaxQDA; SPSS; QuarkXPress; Audacity; Photoshop, Wordpress) zur Verfügung. Eine Anlage zur Datenanalyse (inkl. „Python“-Packages für grundlegende Programmierung von Analysetools; sowie „R-„ Statistikmodulen zur Bearbeitung von Umfrage und Inhaltsdaten) wird aktuell in Betrieb genommen. Eine journalistische Lehrredaktion ist in Planung.

  • ENGLISH English
  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg