Aktuelles

Interdisziplinäre Tagung "Kommunikation und Medien zwischen Kulturindustrie, Lebenswelt und Politik"

Am 15. und 16. November 2018 findet im Europasaal der Edmundsburg die interdisziplinäre Tagung "Kommunikation und Medien zwischen Kulturindustrie, Lebenswelt und Politik" statt. Organisiert vom Fachbereich Kommunikationswissenschaft und dem Zentrum Theologie Interkulturell und Studium der Religionen werden an diesen beiden Tagen Einblicke in "neue" Kommunikationskulturen sowie damit verbundene Probleme und entsprechende Herausforderungen gegeben.

Ricarda Drüeke spricht am Donnerstag, 15. November, über "'We can't unify with hate' - Kritik und Protest in gegenwärtigen Medienkulturen" im einführenden Panel, moderiert von Julia Goldmann.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Das genaue Programm finden Sie hier.

Religion und Stereotype

„Religiöse Stereotype in der öffentlichen Kommunikation rechtspopulistischer Parteien und Bewegungen“ lautet das Thema des Vortrags, den Assoz. Prof. Dr. Martina Thiele am 14.11.2018 an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg halten wird. Das gesamte Tagungsprogramm finden Sie unter https://uol.de/fileadmin/user_upload/theologie/Flyer_KZG-Tagung_2018.pdf

Best Paper Award für Ricarda Drüeke, Anita Moser und Elisabeth KlausBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Ricarda Drüeke, Anita Moser und Elisabeth Klaus haben für ihren Vortrag auf der 7th European Communication Conference (ECC) in Lugano den Best Paper Award der Diaspora, Migration and the Media Section erhalten. Ausgezeichnet wurde am 1. November 2018 ihr Paper zu “Questioning boundaries of disciplines? Media images and artistic discourses of refugees and migration”, in dem sie sich mit den medialen und künstlerischen Verhandlungen von Flucht und der Herausbildung von Identitätsräume in Migrationskontexten beschäftigen.

Salzburger Kommunikationswissenschafter*innen zu "Ideologien und Ideologiekritik"

Martina Thiele referiert während der 2. Tagung des Netzwerks "Kritische Kommunikationswissenschaft" zum Thema "Stereotyp und Ideologie. Phasen des Aufschwungs und der Marginalisierung kritischer Forschung in der deutschsprachigen Kommunikationswissenschaft", Manfred Knoche zu "Kritik der politischen Ökonomie der Wissenschaftskommunikation als Ideologiekritik". Anmeldungen zur Tagung, die vom 29.11. bis 1.12.2018 an LMU in München stattfinden wird, bitte unter http://krikowi.net/jahrestagung-2018/

Vortrag von Ricarda Drüeke auf dem 35. GMK-Forum Kommunikationskultur in Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesBremen

Ricarda Drüeke ist auf dem 35. GMK-Forums Kommunikationskultur, das von 16. bis 18. November an der Universität Bremen stattfindet, mit einem Beitrag vertreten. Am Samstag, den 17. November, wird sie ihren Impulsvortrag mit dem Titel "Check your privilege – Intersektionale Perspektiven auf digitale Medienkulturen" präsentieren.

 

 

 

Vortrag auf der 7th European Communication Conference (ECC) "Centres and Peripheries: Communication, Research, Translation" in Lugano/Schweiz

Am 1. November 2018 präsentieren Ricarda Drüeke, Anita Moser und Elisabeth Klaus ihre aktuellen Forschungsergebnisse zu medialen und künstlerischen Verhandlungen von Flucht auf der Konferenz der ECREA in Lugano, Schweiz. In ihrem Vortrag “Questioning boundaries of disciplines? Media images and artistic discourses of refugees and migration” arbeiten sie anhand einer Analyse medialer Bildberichterstattung sowie gegenwärtige künstlerischer Produktionen zu Flucht und Geflüchteten die Limitationen aber auch Möglichkeiten heraus, die dadurch für Identitätsräume in Migrationskontexten entstehen.

Der Vortrag ist von der „Diaspora, Migration and the Media Section“ angenommen worden und Teil des Panels „Contesting refugee representations and narratives“, moderiert von Myria Georgiou. Zum vollständigen Programm der European Communication Conference geht es hier.

Diskussionsrunde zu Queerfeministischen Öffentlichkeiten am Mittwoch, Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes24.10., 19:00 Uhr, Unipark, Hörsaal Georg Eisler

 

Über die Möglichkeiten alternativer, queerfeministischer Öffentlichkeiten in Zeiten eines antifeministischen Backlashs diskutieren die an.schläge-Redakteurin Katharina Payk und die Kommunikationswissenschafterin Martina Thiele.

Moderation: Gabriele Rothuber.

 

 

 

 

 

 

Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe "Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht" in Tübingen

Unter dem Titel "Dissonanzen und Solidarisierungen: Feministische und intersektionale Perspektiven auf Partizipation in Medienkulturen" fand von 26. bis 28. September die Jahrestagung der Fachgruppe "Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht" in Tübingen statt. Die Abteilung hat gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen aus Berlin das Panel "Dissonante Öffentlichkeiten und (Ent-)Solidarisierungen: Die Indienstnahme von Frauenrechten durch rechte Akteur*innen" eingereicht. Martina Thiele und Julia Goldmann analysierten in Ihrem Vortrag "Form follows Function?" den Videoclip 120db und seine einzelnen Bedeutungsebenen formal. Ricarda Drüeke und Elisabeth Klaus schlossen in ihrem Vortrag "'Ihr predigt den Feminismus...'  – Zur Verschränkung von Frauen*rechten und Rassismus in rechten Bewegungen am Beispiel der Identitären" an diese Analyse an und arbeiten die Verschränkung von Frauen*rechten und Rassismus in rechten Bewegungen heraus.

Hier finden Sie einen Tagungsbericht von Bärbel Röben, der speziell die Debatte um rechte Aktuer*innen, die feministische Diskurse für sich instrumentalisieren, fokussiert.

TV-Kultserien erleben ein Revival

Warum das so ist, erläutert Prof. Dr. Elisabeth Klaus im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten

"Supernatural and Richard Johnson's Circuit of Culture" - Vortrag von Julia Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Goldmann auf der Theorizing the Popular Conference 2018 

Bereits zum achten Mal fand an der Hope University Liverpool die internationale "Theorizing the Popular Conference" statt. In zwölf Panels wurden bedeutende Aspekte populärkultureller Forschung diskutiert. Auch Julia Goldmann war mit einem Beitrag im Panel "Fan Cultures" vertreten: Sie illustrierte anhand der 200. Episode der Fantasy/Horror-Serie "Supernatural" wie Produzent*innen und Autor*innen in ihren Produkten auf ihr Fantum verweisen. In "Supernatural" wurden in der Episode "Fan Fiction" (10.05) einerseits die Inhalte der Serie selbst, andererseits bedeutende
Elementeder entsprechenden Fankultur
aufgenommen. 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesRed Bull als Medienunternehmen – Martina Thiele im Interview mit Daghens Nyheter

Die angesehene schwedische Tageszeitung Daghens Nyheter hat in ihrer Ausgabe vom 12. Mai 2018 eine vierseitige Reportage über Red Bull, Dietrich Mateschitz und seine Medienaktivitäten gebracht. Dazu wurde Martina Thiele, Professorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft, von Lina Lund, Berlin-Korrespondentin von Daghens Nyheter, befragt. In dem Beitrag finden sich Aussagen zu Red Bull als Medienunternehmen und Arbeitgeber sowie zu der News-Plattform Addendum. Jedoch: Schwedisch-Kenntnisse sind erforderlich!

 

 

DGPuK-Jahrestagung "Selbstbestimmung in der digitalen Welt" 

Unter dem Titel "Selbstbestimmung in der digitalen Welt" fand vom vom 9. bis 11. Mai 2018 die 63. Jahrestagung der DGPuK im Mannheimer Schloss statt, an der Ricarda Drüeke und Martina Thiele teilnahmen. Mit "Selbstbestimmung" war ein Begriff gewählt, der die Potenziale und Gefährdungen der Digitalisierung aus kritischer Sicht nur unzureichend beschreibt. "Fremdbestimmung" sollte ebenso bedacht werden. So ein Einwand kritischer KommunikationswissenschaftlerInnen während des von Martina Thiele moderierten Panels "Selbstbestimmung in der digitalen Gesellschaft? Geteilte Bezugspunkte kritischer Ansätze in der Kommunikationswissenschaft".

Ricarda Drüeke referierte gemeinsam mit Corinna Peil über "Haters gonna hate. Dynamiken der Empörung in digitalen Öffentlichkeiten".

Nähere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Podiumsdiskussion "Neue Konfigurationen des Öffentlichen? Rechte und Antidemokratische Bewegungen in Österreich"

Rechte und antidemokratische Bewegungen sind in Österreich auf dem Vormarsch, seit Herbst 2017 ist die FPÖ an der Regierung beteiligt. Zum Erfolg rechter Parteien und Bewegungen beigetragen haben ihre öffentlichen Aktionen ebenso wie der gezielte Medieneinsatz. Ob digitale Medien, gedruckte oder audiovisuelle Medien – die politischen Positionen der Rechten sind präsent, auch weil demokratische Medien darüber berichten (müssen). Doch in welcher Form sollten sie das tun? Wie lassen sich Gegenöffentlichkeiten etablieren? Und welche Formen der Vernetzung sind möglich, um gegen Rechts zu protestieren?

Die Gäste auf dem Podium, die Politikwissenschafterin Judith Goetz, die Falter-Journalistin und Buchautorin Nina Horaczek sowie der Kulturwissenschafter und Aussteiger Christian Weißgerber, kennen die rechte Szene in Österreich und darüber hinaus. Sie wissen, welche weltanschaulichen und personellen Verbindungen zwischen rechten Parteien und Bewegungen bestehen und mit welchen Aktionen Rechte Aufmerksamkeit erlangen. In der von Martina Thiele moderierten Diskussion am 3. Mai, 18:15 Uhr im HS 381, ging es darum, die Argumentationsmuster der Rechten offen zu legen, deutlich zu machen, wie sie die Grenzen des Sagbaren ständig erweitern, aber auch darum, politische wie mediale Gegenstrategien aufzuzeigen. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.konfigurationendesoeffentlichen.wordpress.com oder hier

Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies.Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Zur Aktualität kritischer Gesellschaftsanalyse.


Der von Ricarda Drüeke, Elisabeth Klaus, Martina Thiele und Julia Elena Goldmann herausgegebene Band versammelt theoretische Reflexionen und empirischen Analysen, die Perspektiven der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung aufzeigen. Es werden  Herausforderungen und Potentiale einer kritischen Wissenschaft diskutiert sowie pointierte Einblicke in aktuelle Diskurse zu Geschlecht und Sexualität, Öffentlichkeiten und Interventionen sowie zur Konstruktion von Ungleichheiten in Unterhaltungsformaten gegeben. Diese vier Themenkomplexe verbindet der Anspruch, kritische Positionen in der Medien- und Kommunikationswissenschaft zu verankern und Wissen für gesellschaftliche Veränderungen bereitzustellen.

Weitere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

ORF Schriftenreihe zum Thema Sport mit Beiträgen von Martina Thiele und Philip Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSinner

„Eine der letzten ‚Männerbastionen‘?“ lautet der Titel des Beitrags von Martina Thiele. Sie hat 2017 gemeinsam mit Julia Elena Goldmann und Ingrid Schicker im Auftrag des ORF „Geschlechterkonstruktionen in der ORF-Sportberichterstattung“ untersucht.

„Der Wert der Verlässlichkeit“ ist Thema des Beitrags von Philip Sinner, der sich in seiner Dissertation mit dem „Gebrauch von Social Media Angoboten in der deutschen Fußball-Bundesliga“ befasst. Thiele und Sinner sind Mitglied der DGPuK-Fachgruppe Mediensport und Sportkommunikation, deren nächste Jahrestagung vom 26.-28. September 2018 an der Uni Salzburg stattfinden wird.  

Forming publics: Alternative media and activist cultural practices - Beitrag von Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesRicarda Drüeke und Elke Zobl

Ricarda Drüeke und Elke Zobl heben in ihrem im "Routledge Companion to Media and Activism" erschienenen Beitrag die Bedeutung alternativer Medien und kultureller Produktionen für die Formierung kritischer Öffentlichkeiten hervor. Anhand von Beispielen aus der DIY-Kultur werden verschiedenen Formen von Protestartikulationen und deren transnationale Zusammenschlüsse aufgezeigt.

Nähere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

Alt, doch umworben - Beitrag von Martina Thiele im Sammelband "Gesund Altern"Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Die aktuelle Uni-Beilage der Salzburger Nachrichten rezensiert den Sammelband "Gesund altern" des Gerontoforschungsnetzwerkes an der PLUS, der neue, ganz verschiedene fachliche Perspektiven versammelt. Einen Beitrag aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht zu Älteren Menschen als Zielgruppe der Werbung liefert Martina Thiele.

Nähere Informationen zum Sammelband finden sie hier.

Das Margherita-von-Bretano-Zentrum der Freien Universität Berlin organisiert in Kooperation mit der Fachgesellschaft Geschlechterstudien am 13. April 2018 einen Workshop zum Thema Gender Studies in Berlin. Unter dem Titel "... und jetzt weiter: Positionierungen und Forschungsentwicklung (in) der Geschlechterforschung" wird Geschlechterforschung innerhalb einer digitalisierten medialen Öffentlichkeit im Rahmen aktueller politischer Bedingungen diskutiert. Im Rahmen der Veranstaltung moderiert Ass.Prof Ricarda Drüeke gemeinsam mit Tanja Thomas einen Workshop zum Thema Strategien für Öffentlichkeitsarbeit.

Das Programm und weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier.

Beiträge von Martina Thiele und Ricarda Drüeke im Sammelband "Anerkennung und Sichtbarkeit"Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Der neueste Sammelband der Reihe "Critical Studies in Media and Communication" verdeutlicht anhand empirischer Analysen, wie Sichtbarkeit in Medienkulturen einerseits mit Anerkennung, andererseits jedoch auch mit Missachtung und Verletzbarkeit verbunden sein kann. Die interdisziplinär angelegte Publikation beleuchtet mediale Angebote wie auch Praktiken des Medienhandelns aus gerechtigkeitstheoretischer, post-kolonialer sowie queer_feministischer Perspektive. Martina Thiele widmet sich in ihrem Beitrag "Arm und (un-)sichtbar?" stereotypen Fernsehinhalten, während Ricarda Drüeke unter dem Titel "Verletzbarkeit durch Sichtbarkeit?" der Verhandlung von geschlechterpolitischen Positionen in digitalen Medien untersucht. Weitere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

Von der Reflexion zur Dekonstruktion?Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Kategorien, Typen und Stereotype als Gegenstand junger Forschung

Nachdem Martina Thiele und Julia Goldmann bei der under.docs-Tagung im Oktober 2016 einen Workshop zum Thema Intersektionalität geleitet haben, veröffentlichten beide nun einen Beitrag im Tagungsband "Von der Reflexion zur Dekonstruktion? Kategorien, Typen und Stereotype als Gegenstand junger Forschung".

Martina Thieles Beitrag beschäftigt sich vorrangig mit Kategorisierungen, Stereotypisierungen sowie der Intersektionalität, wobei sowohl auf intrakategoriale wie auch antikategoriale Perspektiven Bezug genommen wird. Julia Goldmann beschreibt am Beispiel einer vergleichenden Filmanalyse exemplarisch, wie Kategorien empirsch miteinander verknüpft werden können um einem intersektionalen Ansatz gerecht werden zu können.

Weitere Informationen zur Publikation gibt es hier.

 

Konstruktivismus in der KommunikationswissenschaftBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

So der Titel des aktuellen Themenheftes der renommierten Fachzeitschrift "Medien & Kommunikationswissenschaft". Es enthält 13  Beiträge, die sich mit theoretischen Zugängen, neuen Theorieperspektiven und aktuellen Transformationen auseinandersetzen. Auch Ricarda Drüeke, Elisabeth Klaus und Martina Thiele liefern einen Beitrag:

Eine Genealogie des Konstruktivismus in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Themenheft Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft. 65. Jg., H.2/2017, S. 219-235.

 

Dieser Aufsatz und die gesamte Ausgabe sind abrufbar unter https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/1615-634X-2017-2-177/titelei-inhaltsverzeichnis-jahrgang-65-2017-heft-2

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse

Der von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke herausgegebene Sammelband bietet einen Überblick über die Relevanz des Drei-Ebenen-Modells von Öffentlichkeit für Theorie und Empirie der kommunikationswissenschaftlichen Öffentlichkeitsforschung. Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich aus einer historischen Perspektive mit Frauenöffentlichkeiten und feministischen Öffentlichkeiten, reflektieren das Wirken politischer Öffentlichkeiten und diskutieren das Verhältnis von Privatem und Öffentlichem im Internet. Weitere Informationen finden sich unter: transcript.

 

 

 

  • News
    Das Wissen für morgen schon heute erleben – mit diesem Ziel erarbeiten universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in der Science City Itzling neue Vermittlungsformate.
    Mo. 19.11.2018, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - ao. Univ.-Prof. Dr. Agnethe Siquans (Wien) - Kirchenväter und Judentum
    Herr Dr. Sven Th. Schipporeit (Institut für Klassische Archäologie, Universität Wien) hält zu diesem Thema am Mi, 21. November 2018, 18.30 Uhr, in der Abgusssammlungs SR E.33, Residenzplatz 1, einen Vortrag
    Vortrag von Prof. Dr. Samuel Mössner, WWU Münster, am Mittwoch, 21.11.2018 um 18h im HS 436, Naturwissenschaftliche Fakultät
    Sebastian Meyer hält am 23. November 2018 um 14:00 Uhr im HS 436 der NW-Fakultät einen Gastvortrag zum Thema "Biodiversity-ecosystem functioning relationships and their drivers in natural and anthropogenic systems with an emphasis on species interactions". Der Fachbereich Biowissenschaften lödt herzlich dazu ein!
    The workshop aims to examine the musicality of the body and vice versa the corporeality of music from a choreographic perspective. This approach corresponds with the extension of the concept of music as well as the questioning of performance traditions in the context of New Music, which also puts a stronger emphasis on the body.
    The relatively young democracy Poland, whose political climate has intensified considerably since the last elections, is also moving increasingly to the fore. Politically critical leaders of representative cultural organisations have been and continue to be replaced by the new administration, while independent creative artists appear to be able to find niches so far or already live outside the country.
    Vom 29.11. bis 01.12.2018 im Unipark Nonntal
    Das Symposion der Katholische-Theologischen Fakultät findet am 29. und 30. November anlässlich der Aufhebung im Jahre 1938 statt. Veranstaltungsort ist der Hörsaal 101 der Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1.
    Salzburger Innovationstagung 2018 am 29.11.2018 ab 15 Uhr in der Großen Universitätsaula – ITG, Land Salzburg, Wirtschaftskammer und Salzburger Hochschulkonferenz
    Am 30. November im Rahmen der Tagung Digital Humanities Austria 2018
    Am 6. Dezember 2018 finden an der Universität Salzburg die WTZ Training Days zum Thema Kommunikation, Dissemination und Verbreitung in H2020-Projekten statt.
  • Veranstaltungen
  • 19.11.18 Medeas furor: Christliche Mythenkritik in Dracontius' Romulea?
    21.11.18 Zeit und Kult in der Gründungsphase der neuen Polis Rhodos
    22.11.18 Affine vs. Euclidean isoperimetric inequalities
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