Aktuelles

Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe "Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht" in Tübingen

Unter dem Titel "Dissonanzen und Solidarisierungen: Feministische und intersektionale Perspektiven auf Partizipation in Medienkulturen" findet von 26. bis 28. September die Jahrestagung der Fachgruppe "Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht" in Tübingen statt. Die Abteilung ist mit folgenden zwei Vorträgen im Panel "Dissonante Öffentlichkeiten und (Ent-)Solidarisierungen: Die Indienstnahme von Frauenrechten durch rechte Akteur*innen" vertreten: In ihrem Vortrag "Form follows Function?" analysieren Martina Thiele und Julia Goldmann den Videoclip 120db und seine einzelnen Bedeutungsebenen formal. Ricarda Drüeke und Elisabeth Klaus schließen in ihrem Vortrag an diese Analyse an und arbeiten die Verschränkung von Frauen*rechten und Rassismus in rechten Bewegungen heraus.

Das vollständige Tagungsprogramm finden Sie hier.

TV-Kultserien erleben ein Revival

Warum das so ist, erläutert Prof. Dr. Elisabeth Klaus im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten

"Supernatural and Richard Johnson's Circuit of Culture" - Vortrag von Julia Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Goldmann auf der Theorizing the Popular Conference 2018 

Bereits zum achten Mal fand an der Hope University Liverpool die internationale "Theorizing the Popular Conference" statt. In zwölf Panels wurden bedeutende Aspekte populärkultureller Forschung diskutiert. Auch Julia Goldmann war mit einem Beitrag im Panel "Fan Cultures" vertreten: Sie illustrierte anhand der 200. Episode der Fantasy/Horror-Serie "Supernatural" wie Produzent*innen und Autor*innen in ihren Produkten auf ihr Fantum verweisen. In "Supernatural" wurden in der Episode "Fan Fiction" (10.05) einerseits die Inhalte der Serie selbst, andererseits bedeutende
Elementeder entsprechenden Fankultur
aufgenommen. 

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit

 

In den Sommermonaten bieten die Abteilungsmitglieder folgende Sprechstunden-Termine an:

 

Martina Thiele:

  • Montag, 3. September 10-12 Uhr

 

Ricarda Drüeke:

  • Dienstag, 10. Juli, 17 bis 19 Uhr
  • Mittwoch, 8. August, 15 bis 17 Uhr 
  • Dienstag, 11. September, 17 bis 19 Uhr

 

Julia Goldmann:

  • nach Vereinbarung

 

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesRed Bull als Medienunternehmen – Martina Thiele im Interview mit Daghens Nyheter

Die angesehene schwedische Tageszeitung Daghens Nyheter hat in ihrer Ausgabe vom 12. Mai 2018 eine vierseitige Reportage über Red Bull, Dietrich Mateschitz und seine Medienaktivitäten gebracht. Dazu wurde Martina Thiele, Professorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft, von Lina Lund, Berlin-Korrespondentin von Daghens Nyheter, befragt. In dem Beitrag finden sich Aussagen zu Red Bull als Medienunternehmen und Arbeitgeber sowie zu der News-Plattform Addendum. Jedoch: Schwedisch-Kenntnisse sind erforderlich!

 

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSymposium "Neue Konfigurationen des Öffentlichen? Rechte und antidemokratische Bewegungen in Österreich"

Am 3. Mai 2018 fand zum Thema "Neue Konfigurationen des Öffentlichen? Rechte und antidemokratische Bewegungen in Österreich" ein halb-tägiges Symposium statt. Die Veranstaltung war Teil des Masterprojektes "Öffentlichkeit und rechte Bewegungen" der Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten und wurde von den Studierenden mitorganisiert.

Bereits am Nachmittag setzten sich die Teilnehmer*innen in zwei Workshops kritisch mit rechten Bewegungen in Österreich auseinander: Im ersten Teil diskutierte die Falter-Chefreporterin und Buchautorin Nina Horaczek mit den Studierenden das Verhältnis zwischen Populismus, rechten Akteur*innen und Medien. Im zweiten Workshop unter der Leitung der Politikwissenschaftlerin Judith Götz bearbeiteten die Teilnehmer*innen Fragestellungen zu Antifeminismus und Geschlechterpolitik in der rechten Szene. Zum Abschluss des Symposiums fand abends noch eine Podiumsdiskussion mit Nina Horaczek, Judith Götz und dem Kulturwissenschaftler und Aussteiger aus der Neo-Nazi Szene Christian Weißgerber unter der Leitung von Martina Thiele statt. Thema waren u.a. Strategien gegen Rechts, Aktionen Einzelner und zivilgesellschaftlicher Gruppen sowie die Rolle von Medien, um (Gegen-)Öffentlichkeit online wie offline herzustellen.

DGPuK-Jahrestagung "Selbstbestimmung in der digitalen Welt" 

Unter dem Titel "Selbstbestimmung in der digitalen Welt" fand vom vom 9. bis 11. Mai 2018 die 63. Jahrestagung der DGPuK im Mannheimer Schloss statt, an der Ricarda Drüeke und Martina Thiele teilnahmen. Mit "Selbstbestimmung" war ein Begriff gewählt, der die Potenziale und Gefährdungen der Digitalisierung aus kritischer Sicht nur unzureichend beschreibt. "Fremdbestimmung" sollte ebenso bedacht werden. So ein Einwand kritischer KommunikationswissenschaftlerInnen während des von Martina Thiele moderierten Panels "Selbstbestimmung in der digitalen Gesellschaft? Geteilte Bezugspunkte kritischer Ansätze in der Kommunikationswissenschaft".

Ricarda Drüeke referierte gemeinsam mit Corinna Peil über "Haters gonna hate. Dynamiken der Empörung in digitalen Öffentlichkeiten".

Nähere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Podiumsdiskussion "Neue Konfigurationen des Öffentlichen? Rechte und Antidemokratische Bewegungen in Österreich"

Rechte und antidemokratische Bewegungen sind in Österreich auf dem Vormarsch, seit Herbst 2017 ist die FPÖ an der Regierung beteiligt. Zum Erfolg rechter Parteien und Bewegungen beigetragen haben ihre öffentlichen Aktionen ebenso wie der gezielte Medieneinsatz. Ob digitale Medien, gedruckte oder audiovisuelle Medien – die politischen Positionen der Rechten sind präsent, auch weil demokratische Medien darüber berichten (müssen). Doch in welcher Form sollten sie das tun? Wie lassen sich Gegenöffentlichkeiten etablieren? Und welche Formen der Vernetzung sind möglich, um gegen Rechts zu protestieren?

Die Gäste auf dem Podium, die Politikwissenschafterin Judith Goetz, die Falter-Journalistin und Buchautorin Nina Horaczek sowie der Kulturwissenschafter und Aussteiger Christian Weißgerber, kennen die rechte Szene in Österreich und darüber hinaus. Sie wissen, welche weltanschaulichen und personellen Verbindungen zwischen rechten Parteien und Bewegungen bestehen und mit welchen Aktionen Rechte Aufmerksamkeit erlangen. In der von Martina Thiele moderierten Diskussion am 3. Mai, 18:15 Uhr im HS 381, ging es darum, die Argumentationsmuster der Rechten offen zu legen, deutlich zu machen, wie sie die Grenzen des Sagbaren ständig erweitern, aber auch darum, politische wie mediale Gegenstrategien aufzuzeigen. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.konfigurationendesoeffentlichen.wordpress.com oder hier

Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies.Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Zur Aktualität kritischer Gesellschaftsanalyse.


Der von Ricarda Drüeke, Elisabeth Klaus, Martina Thiele und Julia Elena Goldmann herausgegebene Band versammelt theoretische Reflexionen und empirischen Analysen, die Perspektiven der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung aufzeigen. Es werden  Herausforderungen und Potentiale einer kritischen Wissenschaft diskutiert sowie pointierte Einblicke in aktuelle Diskurse zu Geschlecht und Sexualität, Öffentlichkeiten und Interventionen sowie zur Konstruktion von Ungleichheiten in Unterhaltungsformaten gegeben. Diese vier Themenkomplexe verbindet der Anspruch, kritische Positionen in der Medien- und Kommunikationswissenschaft zu verankern und Wissen für gesellschaftliche Veränderungen bereitzustellen.

Weitere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

ORF Schriftenreihe zum Thema Sport mit Beiträgen von Martina Thiele und Philip Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSinner

„Eine der letzten ‚Männerbastionen‘?“ lautet der Titel des Beitrags von Martina Thiele. Sie hat 2017 gemeinsam mit Julia Elena Goldmann und Ingrid Schicker im Auftrag des ORF „Geschlechterkonstruktionen in der ORF-Sportberichterstattung“ untersucht.

„Der Wert der Verlässlichkeit“ ist Thema des Beitrags von Philip Sinner, der sich in seiner Dissertation mit dem „Gebrauch von Social Media Angoboten in der deutschen Fußball-Bundesliga“ befasst. Thiele und Sinner sind Mitglied der DGPuK-Fachgruppe Mediensport und Sportkommunikation, deren nächste Jahrestagung vom 26.-28. September 2018 an der Uni Salzburg stattfinden wird.  

Forming publics: Alternative media and activist cultural practices - Beitrag von Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesRicarda Drüeke und Elke Zobl

Ricarda Drüeke und Elke Zobl heben in ihrem im "Routledge Companion to Media and Activism" erschienenen Beitrag die Bedeutung alternativer Medien und kultureller Produktionen für die Formierung kritischer Öffentlichkeiten hervor. Anhand von Beispielen aus der DIY-Kultur werden verschiedenen Formen von Protestartikulationen und deren transnationale Zusammenschlüsse aufgezeigt.

Nähere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

Alt, doch umworben - Beitrag von Martina Thiele im Sammelband "Gesund Altern"Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Die aktuelle Uni-Beilage der Salzburger Nachrichten rezensiert den Sammelband "Gesund altern" des Gerontoforschungsnetzwerkes an der PLUS, der neue, ganz verschiedene fachliche Perspektiven versammelt. Einen Beitrag aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht zu Älteren Menschen als Zielgruppe der Werbung liefert Martina Thiele.

Nähere Informationen zum Sammelband finden sie hier.

Das Margherita-von-Bretano-Zentrum der Freien Universität Berlin organisiert in Kooperation mit der Fachgesellschaft Geschlechterstudien am 13. April 2018 einen Workshop zum Thema Gender Studies in Berlin. Unter dem Titel "... und jetzt weiter: Positionierungen und Forschungsentwicklung (in) der Geschlechterforschung" wird Geschlechterforschung innerhalb einer digitalisierten medialen Öffentlichkeit im Rahmen aktueller politischer Bedingungen diskutiert. Im Rahmen der Veranstaltung moderiert Ass.Prof Ricarda Drüeke gemeinsam mit Tanja Thomas einen Workshop zum Thema Strategien für Öffentlichkeitsarbeit.

Das Programm und weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier.

Beiträge von Martina Thiele und Ricarda Drüeke im Sammelband "Anerkennung und Sichtbarkeit"Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Der neueste Sammelband der Reihe "Critical Studies in Media and Communication" verdeutlicht anhand empirischer Analysen, wie Sichtbarkeit in Medienkulturen einerseits mit Anerkennung, andererseits jedoch auch mit Missachtung und Verletzbarkeit verbunden sein kann. Die interdisziplinär angelegte Publikation beleuchtet mediale Angebote wie auch Praktiken des Medienhandelns aus gerechtigkeitstheoretischer, post-kolonialer sowie queer_feministischer Perspektive. Martina Thiele widmet sich in ihrem Beitrag "Arm und (un-)sichtbar?" stereotypen Fernsehinhalten, während Ricarda Drüeke unter dem Titel "Verletzbarkeit durch Sichtbarkeit?" der Verhandlung von geschlechterpolitischen Positionen in digitalen Medien untersucht. Weitere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

Von der Reflexion zur Dekonstruktion?Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Kategorien, Typen und Stereotype als Gegenstand junger Forschung

Nachdem Martina Thiele und Julia Goldmann bei der under.docs-Tagung im Oktober 2016 einen Workshop zum Thema Intersektionalität geleitet haben, veröffentlichten beide nun einen Beitrag im Tagungsband "Von der Reflexion zur Dekonstruktion? Kategorien, Typen und Stereotype als Gegenstand junger Forschung".

Martina Thieles Beitrag beschäftigt sich vorrangig mit Kategorisierungen, Stereotypisierungen sowie der Intersektionalität, wobei sowohl auf intrakategoriale wie auch antikategoriale Perspektiven Bezug genommen wird. Julia Goldmann beschreibt am Beispiel einer vergleichenden Filmanalyse exemplarisch, wie Kategorien empirsch miteinander verknüpft werden können um einem intersektionalen Ansatz gerecht werden zu können.

Weitere Informationen zur Publikation gibt es hier.

 

Konstruktivismus in der KommunikationswissenschaftBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

So der Titel des aktuellen Themenheftes der renommierten Fachzeitschrift "Medien & Kommunikationswissenschaft". Es enthält 13  Beiträge, die sich mit theoretischen Zugängen, neuen Theorieperspektiven und aktuellen Transformationen auseinandersetzen. Auch Ricarda Drüeke, Elisabeth Klaus und Martina Thiele liefern einen Beitrag:

Eine Genealogie des Konstruktivismus in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Themenheft Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft. 65. Jg., H.2/2017, S. 219-235.

 

Dieser Aufsatz und die gesamte Ausgabe sind abrufbar unter https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/1615-634X-2017-2-177/titelei-inhaltsverzeichnis-jahrgang-65-2017-heft-2

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse

Der von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke herausgegebene Sammelband bietet einen Überblick über die Relevanz des Drei-Ebenen-Modells von Öffentlichkeit für Theorie und Empirie der kommunikationswissenschaftlichen Öffentlichkeitsforschung. Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich aus einer historischen Perspektive mit Frauenöffentlichkeiten und feministischen Öffentlichkeiten, reflektieren das Wirken politischer Öffentlichkeiten und diskutieren das Verhältnis von Privatem und Öffentlichem im Internet. Weitere Informationen finden sich unter: transcript.

 

 

 

  • News
    Die Ringvorlesung "Politics, History and Culture. Austria in the 20th and 21st Century" wartet kommendes Wintersemester 2018/19 wieder mit einem spannenden Programm auf.
    Äußerst hoch ging es her beim Kick-Off des neuen Karriere Entwicklungsprogramms Karriere_Mentoring III der Universitäten Salzburg, Linz und Krems, welcher am 13. September in Gmunden stattfand.
    Ein Team um die Salzburger Jungforscherin Therese Wohlschlager hat einen Ansatz entwickelt, mit dem Biopharmazeutika einfacher und schneller als bisher charakterisiert und in der Folge kostengünstiger hergestellt werden können.
    Informationsveranstaltung „Unifinanzierung NEU (Fokus Lehre) und Zielvereinbarungsprozess“ am Dienstag den 16. Oktober 2018, 15 bis 17 Uhr, Thomas Bernhard Hörsaal im Unipark.
    Das Projekt „Making Art, Making Media, Making Change!“ von Elke Zobl (Assozierte Professorin am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst) wurde am Freitag, 7. September 2018, in Berlin mit dem European Youth Culture Award (EYCA) in der Kategorie „Wissenschaft und Forschung“ ausgezeichnet. Der Preis wurde von der Respekt!-Stiftung heuer zum zweiten Mal vergeben. Er soll Projekte, Initiativen und Personen würdigen, die sich im besonderen Maße darum bemüht machen, Jugend und Jugendkultur, die s
    Ausstellungseröffnung und Gespräch mit Jian Haake (Kiel) Donnerstag, 4. Oktober um 18.30 Uhr enter: Raum für Kunst im KunstQuartier, Bergstraße 12a Ausstellungsdauer: 5.10. bis 9.11.2018 www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst/aktuelles
    Die Universitätsbibliothek Salzburg (Hauptbibliothek und Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften) öffnet Tür und Tor für die Öffentlichkeit und bietet ein vielfältiges Programm.
    Politische Bildung ist in Österreich seit 1978 ein allgemeines Unterrichtsprinzip, also eine Bildungs- und Erziehungsaufgabe, die den Lehrkräften aller Schulfächer und Schulstufen obliegt. Die Ringvorlesung soll Wege aufzeigen, wie Demokratiebildung in verschiedenen Unterrichtsfächern funktionieren kann, sodass sich für Lehramtsstudierende und LehrerInnen unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe grundsätzliche Herausforderung eröffnen.
    Tagung in Kooperation mit der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft im KunstQuartier (W&K-Atelier, 1. OG, Bergstr. 12a) // RAHMENPROGRAMM: DO 4.10. VERNISSAGE im KunstQuartier um 18.30h // FR 5.10. BUCHPRÄSENTATION um 19.30h im Stefan-Zweig-Zentrum Edmundsburg // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Anlässlich der Langen Nacht der Museen 2018 wird auch die Abguss-Sammlung der Universität Salzburg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
    Putting Successful Models into Perspective in Europe, 26. - 28. September 2018, Schloss Rif, Universität Salzburg. Für Studierende gibt es vergünstigte Tagestickets!
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2018/19
    Die Brüder Leopold (6 Jahre) und Ferdinand (4 Jahre) erklärten kurzerhand ihren Freunden: „Wir gehen in den Ferien an die UNI“ und hatten recht damit. Sie verfügten nämlich über Plätze in der komplett ausgebuchten Sommerbetreuung des Kinderbüros der Universität.
    Die Leopold-Kohr-Akademie organisiert im September und Oktober 2018 zwei Veranstaltungen. Gemeinsam mit der Universität Salzburg betreibt die Einrichtung das Kohr-Archiv.
    Am Samstag, den 22. September 2018 ab 11 Uhr stellt der Botanische Garten die Bilder der Künstlerin Karin Wimmeder aus. Musikalisch untermalt von der Rhythmusgruppe "Schlagartig.org".
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
    Am 6. Dezember 2018 finden an der Universität Salzburg die WTZ Training Days zum Thema Kommunikation, Dissemination und Verbreitung in H2020-Projekten statt.
  • Veranstaltungen
  • 25.09.18 Welcome Day/Orientierungstag für Erstsemestrige
    26.09.18 Orientierungstag für Erstsemestrige
    26.09.18 Symposium: Prävention der Adipositas im Vorschulalter
    26.09.18 subnetTALK: Postdigitales Design (Vortragssprache DE)
    27.09.18 Symposium: Prävention der Adipositas im Vorschulalter
    27.09.18 Orientierungstag für Erstsemestrige
    28.09.18 Symposium: Prävention der Adipositas im Vorschulalter
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