Aktuelles

"Supernatural and Richard Johnson's Circuit of Culture" - Vortrag von Julia Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Goldmann auf der Theorizing the Popular Conference 2018 

Bereits zum achten Mal fand an der Hope University Liverpool die internationale "Theorizing the Popular Conference" statt. In zwölf Panels wurden bedeutende Aspekte populärkultureller Forschung diskutiert. Auch Julia Goldmann war mit einem Beitrag im Panel "Fan Cultures" vertreten: Sie illustrierte anhand der 200. Episode der Fantasy/Horror-Serie "Supernatural" wie Produzent*innen und Autor*innen in ihren Produkten auf ihr Fantum verweisen. In "Supernatural" wurden in der Episode "Fan Fiction" (10.05) einerseits die Inhalte der Serie selbst, andererseits bedeutende
Elementeder entsprechenden Fankultur
aufgenommen. 

Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit

 

In den Sommermonaten bieten die Abteilungsmitglieder folgende Sprechstunden-Termine an:

 

Martina Thiele:

  • Montag, 3. September 10-12 Uhr

 

Ricarda Drüeke:

  • Dienstag, 10. Juli, 17 bis 19 Uhr
  • Mittwoch, 8. August, 15 bis 17 Uhr 
  • Dienstag, 11. September, 17 bis 19 Uhr

 

Julia Goldmann:

  • nach Vereinbarung

 

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesRed Bull als Medienunternehmen – Martina Thiele im Interview mit Daghens Nyheter

Die angesehene schwedische Tageszeitung Daghens Nyheter hat in ihrer Ausgabe vom 12. Mai 2018 eine vierseitige Reportage über Red Bull, Dietrich Mateschitz und seine Medienaktivitäten gebracht. Dazu wurde Martina Thiele, Professorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft, von Lina Lund, Berlin-Korrespondentin von Daghens Nyheter, befragt. In dem Beitrag finden sich Aussagen zu Red Bull als Medienunternehmen und Arbeitgeber sowie zu der News-Plattform Addendum. Jedoch: Schwedisch-Kenntnisse sind erforderlich!

 

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSymposium "Neue Konfigurationen des Öffentlichen? Rechte und antidemokratische Bewegungen in Österreich"

Am 3. Mai 2018 fand zum Thema "Neue Konfigurationen des Öffentlichen? Rechte und antidemokratische Bewegungen in Österreich" ein halb-tägiges Symposium statt. Die Veranstaltung war Teil des Masterprojektes "Öffentlichkeit und rechte Bewegungen" der Abteilung Kommunikationstheorien und Öffentlichkeiten und wurde von den Studierenden mitorganisiert.

Bereits am Nachmittag setzten sich die Teilnehmer*innen in zwei Workshops kritisch mit rechten Bewegungen in Österreich auseinander: Im ersten Teil diskutierte die Falter-Chefreporterin und Buchautorin Nina Horaczek mit den Studierenden das Verhältnis zwischen Populismus, rechten Akteur*innen und Medien. Im zweiten Workshop unter der Leitung der Politikwissenschaftlerin Judith Götz bearbeiteten die Teilnehmer*innen Fragestellungen zu Antifeminismus und Geschlechterpolitik in der rechten Szene. Zum Abschluss des Symposiums fand abends noch eine Podiumsdiskussion mit Nina Horaczek, Judith Götz und dem Kulturwissenschaftler und Aussteiger aus der Neo-Nazi Szene Christian Weißgerber unter der Leitung von Martina Thiele statt. Thema waren u.a. Strategien gegen Rechts, Aktionen Einzelner und zivilgesellschaftlicher Gruppen sowie die Rolle von Medien, um (Gegen-)Öffentlichkeit online wie offline herzustellen.

DGPuK-Jahrestagung "Selbstbestimmung in der digitalen Welt" 

Unter dem Titel "Selbstbestimmung in der digitalen Welt" fand vom vom 9. bis 11. Mai 2018 die 63. Jahrestagung der DGPuK im Mannheimer Schloss statt, an der Ricarda Drüeke und Martina Thiele teilnahmen. Mit "Selbstbestimmung" war ein Begriff gewählt, der die Potenziale und Gefährdungen der Digitalisierung aus kritischer Sicht nur unzureichend beschreibt. "Fremdbestimmung" sollte ebenso bedacht werden. So ein Einwand kritischer KommunikationswissenschaftlerInnen während des von Martina Thiele moderierten Panels "Selbstbestimmung in der digitalen Gesellschaft? Geteilte Bezugspunkte kritischer Ansätze in der Kommunikationswissenschaft".

Ricarda Drüeke referierte gemeinsam mit Corinna Peil über "Haters gonna hate. Dynamiken der Empörung in digitalen Öffentlichkeiten".

Nähere Informationen zur Tagung finden Sie hier.

Podiumsdiskussion "Neue Konfigurationen des Öffentlichen? Rechte und Antidemokratische Bewegungen in Österreich"

Rechte und antidemokratische Bewegungen sind in Österreich auf dem Vormarsch, seit Herbst 2017 ist die FPÖ an der Regierung beteiligt. Zum Erfolg rechter Parteien und Bewegungen beigetragen haben ihre öffentlichen Aktionen ebenso wie der gezielte Medieneinsatz. Ob digitale Medien, gedruckte oder audiovisuelle Medien – die politischen Positionen der Rechten sind präsent, auch weil demokratische Medien darüber berichten (müssen). Doch in welcher Form sollten sie das tun? Wie lassen sich Gegenöffentlichkeiten etablieren? Und welche Formen der Vernetzung sind möglich, um gegen Rechts zu protestieren?

Die Gäste auf dem Podium, die Politikwissenschafterin Judith Goetz, die Falter-Journalistin und Buchautorin Nina Horaczek sowie der Kulturwissenschafter und Aussteiger Christian Weißgerber, kennen die rechte Szene in Österreich und darüber hinaus. Sie wissen, welche weltanschaulichen und personellen Verbindungen zwischen rechten Parteien und Bewegungen bestehen und mit welchen Aktionen Rechte Aufmerksamkeit erlangen. In der von Martina Thiele moderierten Diskussion am 3. Mai, 18:15 Uhr im HS 381, ging es darum, die Argumentationsmuster der Rechten offen zu legen, deutlich zu machen, wie sie die Grenzen des Sagbaren ständig erweitern, aber auch darum, politische wie mediale Gegenstrategien aufzuzeigen. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.konfigurationendesoeffentlichen.wordpress.com oder hier

Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies.Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Zur Aktualität kritischer Gesellschaftsanalyse.


Der von Ricarda Drüeke, Elisabeth Klaus, Martina Thiele und Julia Elena Goldmann herausgegebene Band versammelt theoretische Reflexionen und empirischen Analysen, die Perspektiven der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung aufzeigen. Es werden  Herausforderungen und Potentiale einer kritischen Wissenschaft diskutiert sowie pointierte Einblicke in aktuelle Diskurse zu Geschlecht und Sexualität, Öffentlichkeiten und Interventionen sowie zur Konstruktion von Ungleichheiten in Unterhaltungsformaten gegeben. Diese vier Themenkomplexe verbindet der Anspruch, kritische Positionen in der Medien- und Kommunikationswissenschaft zu verankern und Wissen für gesellschaftliche Veränderungen bereitzustellen.

Weitere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

ORF Schriftenreihe zum Thema Sport mit Beiträgen von Martina Thiele und Philip Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesSinner

„Eine der letzten ‚Männerbastionen‘?“ lautet der Titel des Beitrags von Martina Thiele. Sie hat 2017 gemeinsam mit Julia Elena Goldmann und Ingrid Schicker im Auftrag des ORF „Geschlechterkonstruktionen in der ORF-Sportberichterstattung“ untersucht.

„Der Wert der Verlässlichkeit“ ist Thema des Beitrags von Philip Sinner, der sich in seiner Dissertation mit dem „Gebrauch von Social Media Angoboten in der deutschen Fußball-Bundesliga“ befasst. Thiele und Sinner sind Mitglied der DGPuK-Fachgruppe Mediensport und Sportkommunikation, deren nächste Jahrestagung vom 26.-28. September 2018 an der Uni Salzburg stattfinden wird.  

Forming publics: Alternative media and activist cultural practices - Beitrag von Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesRicarda Drüeke und Elke Zobl

Ricarda Drüeke und Elke Zobl heben in ihrem im "Routledge Companion to Media and Activism" erschienenen Beitrag die Bedeutung alternativer Medien und kultureller Produktionen für die Formierung kritischer Öffentlichkeiten hervor. Anhand von Beispielen aus der DIY-Kultur werden verschiedenen Formen von Protestartikulationen und deren transnationale Zusammenschlüsse aufgezeigt.

Nähere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

Alt, doch umworben - Beitrag von Martina Thiele im Sammelband "Gesund Altern"Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Die aktuelle Uni-Beilage der Salzburger Nachrichten rezensiert den Sammelband "Gesund altern" des Gerontoforschungsnetzwerkes an der PLUS, der neue, ganz verschiedene fachliche Perspektiven versammelt. Einen Beitrag aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht zu Älteren Menschen als Zielgruppe der Werbung liefert Martina Thiele.

Nähere Informationen zum Sammelband finden sie hier.

Das Margherita-von-Bretano-Zentrum der Freien Universität Berlin organisiert in Kooperation mit der Fachgesellschaft Geschlechterstudien am 13. April 2018 einen Workshop zum Thema Gender Studies in Berlin. Unter dem Titel "... und jetzt weiter: Positionierungen und Forschungsentwicklung (in) der Geschlechterforschung" wird Geschlechterforschung innerhalb einer digitalisierten medialen Öffentlichkeit im Rahmen aktueller politischer Bedingungen diskutiert. Im Rahmen der Veranstaltung moderiert Ass.Prof Ricarda Drüeke gemeinsam mit Tanja Thomas einen Workshop zum Thema Strategien für Öffentlichkeitsarbeit.

Das Programm und weitere Informationen zum Workshop finden Sie hier.

Beiträge von Martina Thiele und Ricarda Drüeke im Sammelband "Anerkennung und Sichtbarkeit"Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Der neueste Sammelband der Reihe "Critical Studies in Media and Communication" verdeutlicht anhand empirischer Analysen, wie Sichtbarkeit in Medienkulturen einerseits mit Anerkennung, andererseits jedoch auch mit Missachtung und Verletzbarkeit verbunden sein kann. Die interdisziplinär angelegte Publikation beleuchtet mediale Angebote wie auch Praktiken des Medienhandelns aus gerechtigkeitstheoretischer, post-kolonialer sowie queer_feministischer Perspektive. Martina Thiele widmet sich in ihrem Beitrag "Arm und (un-)sichtbar?" stereotypen Fernsehinhalten, während Ricarda Drüeke unter dem Titel "Verletzbarkeit durch Sichtbarkeit?" der Verhandlung von geschlechterpolitischen Positionen in digitalen Medien untersucht. Weitere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.

Von der Reflexion zur Dekonstruktion?Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes
Kategorien, Typen und Stereotype als Gegenstand junger Forschung

Nachdem Martina Thiele und Julia Goldmann bei der under.docs-Tagung im Oktober 2016 einen Workshop zum Thema Intersektionalität geleitet haben, veröffentlichten beide nun einen Beitrag im Tagungsband "Von der Reflexion zur Dekonstruktion? Kategorien, Typen und Stereotype als Gegenstand junger Forschung".

Martina Thieles Beitrag beschäftigt sich vorrangig mit Kategorisierungen, Stereotypisierungen sowie der Intersektionalität, wobei sowohl auf intrakategoriale wie auch antikategoriale Perspektiven Bezug genommen wird. Julia Goldmann beschreibt am Beispiel einer vergleichenden Filmanalyse exemplarisch, wie Kategorien empirsch miteinander verknüpft werden können um einem intersektionalen Ansatz gerecht werden zu können.

Weitere Informationen zur Publikation gibt es hier.

 

Konstruktivismus in der KommunikationswissenschaftBarrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

So der Titel des aktuellen Themenheftes der renommierten Fachzeitschrift "Medien & Kommunikationswissenschaft". Es enthält 13  Beiträge, die sich mit theoretischen Zugängen, neuen Theorieperspektiven und aktuellen Transformationen auseinandersetzen. Auch Ricarda Drüeke, Elisabeth Klaus und Martina Thiele liefern einen Beitrag:

Eine Genealogie des Konstruktivismus in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, Themenheft Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft. 65. Jg., H.2/2017, S. 219-235.

 

Dieser Aufsatz und die gesamte Ausgabe sind abrufbar unter https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/1615-634X-2017-2-177/titelei-inhaltsverzeichnis-jahrgang-65-2017-heft-2

 

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse

Der von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke herausgegebene Sammelband bietet einen Überblick über die Relevanz des Drei-Ebenen-Modells von Öffentlichkeit für Theorie und Empirie der kommunikationswissenschaftlichen Öffentlichkeitsforschung. Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich aus einer historischen Perspektive mit Frauenöffentlichkeiten und feministischen Öffentlichkeiten, reflektieren das Wirken politischer Öffentlichkeiten und diskutieren das Verhältnis von Privatem und Öffentlichem im Internet. Weitere Informationen finden sich unter: transcript.

 

 

 

Filmrezensionen von Julia Goldmann und Martina Thiele online  

Filmwissenschaftliche Werke zu „Fans“ und „Frauenfiguren im Spielfilm“ besprechen Julia Goldmann und Martina Thiele für das r:k:m Journal.

"Wir" und die "Anderen"

Bilder von Geflüchteten in der österreichischen Printberichterstattung sind Gegenstand eines Beitrags von Elisabeth Klaus und Ricarda Drüeke in der Zeitschrift Televizion.

Studie und Diskussion: Die Silvesternacht 2015/16 in Köln in TV-Nachrichten

Im Auftrag des Gunda-Werner-Institut für Feminismus der Heinrich-Böll-Stiftung hat Dr. Ricarda Drüeke eine Medienanalyse durchgeführt. Ziel war es, die Berichterstattung in den TV-Nachrichten von ARD und ZDF unmittelbar nach den sexualisierten Übergriffen in Köln und anderen deutschen Städten zu untersuchen.

Zum Download der Studie

Doktoratskolleg "Wissenschaft & Kunst"

Welche Dissertationsprojekte unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Klaus und Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Gratzer im Doktoratskolleg des Schwerpunktes Wissenschaft & Kunst verfolgt werden, beschreibt Sophie Pouget in ihrem Beitrag für die SN-Uni-Nachrichten. Deutlichen werden die Vorteile des gemeinsam beschrittenen Wegs zum Doktorat - individuelle Projekte und Teamgeist sind kein Widerspruch!

Medien - Stereotype - Diskriminierung

Medienschaffende wirken maßgeblich daran mit, Stereotype zu (re)produzieren. Martina Thiele bietet in der aktuellen Ausgabe von "Aus Politik und Zeitgeschichte" einen Überblick über das Thema Medien und Stereotype.

In weiteren Beiträgen ziehen die Autorinnen und Autoren eine Zwischenbilanz über die Folgen von Antidiskriminierungsmaßnahmen und -gesetzen auf nationaler und europäischer Ebene. Zum gesamten Heft: 9/2016

Sexismus in den Medien

In einem Beitrag für die Sendung "Matrix" (Ö1) thematisiert Julia Gindl (ORF) Sexismus in den Medien. Die Möglichkeiten feministischer Interventionen diskutiert die (Mit-)Initiatorin Anne Wizorek anhand der Hashtags #aufschrei und #ausnahmslos und Ricarda Drüeke gibt Antworten darauf, wie feministische Hashtags in den Massenmedien dargestellt werden. Link zur Sendung: http://oe1.orf.at/programm/42785

Um Sexismus in den Medien geht es auch in einer großangelegten britischen Studie, bei der mehr als 2,3 Millionen Artikel aus 950 Online-Nachrichtenmedien über sechs Monate hin untersucht wurden. Martina Thiele kommentiert im Standard  Methodologie und Ergebnisse der Studie.

  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg